Littmann geht auf Hansa los
Tweet
Auf mopo.de weiterlesen
7 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Polizei, Panorama, DFL, boss, ausschreitungen
Kommentare zu Littmann geht auf Hansa los
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
SAKO BUMAYE !!!
Der DFB wäre angehalten Aktionen wie ROTE KARTE FÜR RASSISTEN auch mal Konsequent durchzusetzen und nicht nur bunte Prospekte zu verteilen
Der FC Hansa macht seit Jahren Augen und Ohren zu ob der eigenen Anhängerschaft.Wenn was passiert zeigt man sich überrascht bis schockiert.Unternommen wird aber NIX.
Das größte Ärgerniss ist das der FC St Pauli nun für die Vorfälle in Rostock büßen darf .
Zum Rückspiel wird es garantiert Alkoholverbot geben.Evtl müssen zusätzliche Pufferzonen geschaffen werden was weniger Einnahmen bedeutet.Dazu jede Menge Polizei im Viertel.
Wie lange will der DFB ob der Zustände in Rostock ,Dresden,Chemnitz,Lok Leipzig ect noch zuschauen ?
An Ossi:
Man sollte Rostock nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit spielen lassen. Lieber in einer eigenen Liga mit Leipzig, Dresden und Dynamo Berlin. Dann ist alles wieder so wie früher und die Rostocker können ihre schönen Ossi-Wessi-Gesänge etc. unter Gleichgesinnten singen. Mit Freiheit und Demokratie muss man umzugehen lernen bzw. auch lernen wollen. Wer nicht will, der hat schon.
Rassismus ist keien Meinung sondern ei Verbrechen.
Die Vorfälle in Rostock sind durch nichts zu entschuldigen.
Wo bleibt der DFB und DFL mit Sanktionen ?
Oder haben die nichts gesehen oder gehört ?
Mario Sako ist nicht allein.Er gehört zu uns.
You never walk alone !Andreas
Danke Corny für diese Stellungnahme!
Was war los ?
Wie immer die lieben Pauli Fans werden verhauen, weil sie so harmlos sind. Bitte mal den Hamburger Polizeichef fragen, ob er die Meinung teilt, dass die Pauli Fans so harmlos sind.
Rostock ist und bleibt für alle Fussballfans ein Abenteuer. Das war schon nach der Wend e so.
Am besten sollte man Rostock für den rest der Hinserie unter ausschluss der öffentlichkeit spielen lassen.
Unglaublich, die sog. "Deeskalationsstrategie" war reinste Schikane, anstatt bei der Attacke vor dem Stadion einzugreifen, holten sie ihre Kameras um Pauli fans zu filmen.
Warum, warum nur immer diese Schwierigkeiten gerade mit Rostock? Hoffentlich setzen die Verantwortlichen in Rostock mal ein Zeichen und verpassen den geistig unterbelichteten Stadionverbot. Und sorgen beim nächsten mal gleich für Ruhe durch Pufferzonen. Ist doch nicht so schwer. Hier werden die ja auch gleich separiert.