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Huber und Beckstein geben Stoiber die Schuld

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Huber und Beckstein geben Stoiber die Schuld

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Nach ihrem Rücktritt hat die ehemalige CSU-Doppelspitze, Parteivorsitzender Erwin Huber und MInisterpräsident Günther Beckstein, ihren Vorgänger Edmund Stoiber scharf kritisiert. Stoibers Reformpolitik sei einer der Gründe für das schlechte Ergebnis der CSU bei den Landtagswahlen am vergangenen Wochenende, hieß es.

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16 Kommentare

Kommentare zu Huber und Beckstein geben Stoiber die Schuld

 

smartraversmartraveram 03.10.08


Heute gibt es welche die freiwillig ganz links wählen. Aus welchem Grund auch immer... (Hier darf spekuliert werden.)

SchwabenteufelSchwabenteufelam 03.10.08


Meckerossi,kannst Du eigentlich nur blöd daherreden ??? Die CSU ist stehts von den Bürgern gewählt worden,freiwillig,das ist Demokratie,im Gegensatz zu deiner geliebten SED,die hat niemand freiwillig gewählt

MeckerossiMeckerossiam 03.10.08


Vielleicht kommt Bayern nach dem verlorenen Krieg ja doch noch in der Demokrtaie an. Wenn die Langen Messer abstumpfen wird Bayern anders sein. Trotz CSU.

GedankenordnenGedankenordnenam 03.10.08


Ich finde es gut, dass Huber und Beckstein zurückgetreten sind. Ich glaube beide waren mit ihren Ämtern überfordert. Beckstein als Innenminister jederzeit wieder, aber als Ministerpräsident - Nein Danke-
Es war gut für Bayern, dass Stoiber nicht Berlin ging und noch besser finde ich es, dass er seiner Frau zuliebe in Bayern geblieben ist, meine Hochachtung gehört solchen Männern.

CamposCamposam 03.10.08


So verhalten sich in der Regel Schwätzer. Von solchen halten viele nichts. Und erleben dann ein
Wahldesaster. Und Geschwätz vorher wie nachher macht endgültig klar, wie notwendig ihre
schnelle Ablösung war. Ihr Gejammer bestätigt alle Kritiker.

achtlachtlam 02.10.08


@chafard

ich muß Schwabenteufel voll und ganz Recht geben. Natürlich hat Stoiber aus dem was er übernommen hat was gemacht. Seine Leistungen sind nicht zu unterschätzen. Aber, es ist in den vergangenen Jahren eine Entfremdung von der Basis eingetreten, die den Menschen den Eindruck vermittelte: Die sind so weit entfernt von uns, und sie verstehen uns nicht mehr.
Beckstein war ein sehr guter Innenminister, aber ich als Bürger habe den Eindruck, das Amt des Ministerpräsidenten war um einiges zu groß für ihn.
Stoiber war ein emsiger Arbeiter, fleißig und zielstrebig. Ich habe ihn immer sehr geschätzt. Nur seinen Abgang, die vielen Monate im Leerlauf der Regierungsarbeit, das hat der Partei geschadet, und ich denke mal das wußte er auch.

SchwabenteufelSchwabenteufelam 02.10.08


Jetzt übertreib mal nicht gleich ganz so,Huber und Beckstein haben schon ein gehörig mass mitschuld an Ihrem schlechten Abschneiden bei den Wahlen,sie waren gute Fachminister,aber als Führungsleute haben beide nichts getaugt,das war einfach eine Nummer zu groß für die beiden

chafardchafardam 02.10.08


Hier ist ncht nur die CSU beschädigt worden sondern auch die Medien( Meinungsfaschisten) haben dafür gesorgt, dass eine Partei demontiert wird, nachdem Beck abgeschossen wurde haben sie vereint die CSU vor sich hergetrieben,bis zum GAU. Das der Mag(n) et kaum Wähler anzog und unter 20 % blieb wurde durch die Medien als Sieg verkauft, das permanete Trommeln auf ein 4 Parteienkoalition von dem Meinungsfaschisten kommt einem politischen Harakiri gleich. Die freien Wähler sind frustierte, nicht anpassung und vor allem nicht unterordnungsfähige Mediengeile gescheiterte Existenzen angeführt von Pauli und Co., was die Grünen wollen ist der Todsstoß für eine Wirtschaftspolitik welche ihres gleichen sucht und die SPD ::::::: .
Demnächst wird die Trixsilanti ihr Wunder erleben eine Stimme könnte ihr politische Ende bedeuten, eine tollerierung ist keine Bassis auf welcher man Regieren sollte.

SchwabenteufelSchwabenteufelam 02.10.08


Natürlich hat Stoiber auch etwas Schuld mit daran,aber ich verkenne auch nicht seine Leistungen für Bayern,ich denke das Bayern heute so gut dasteht,niedriegste Arbeitslosigkeit,geringste Verschuldung,wirtschaftlich allen anderen Bundesländern überlegen,haben sie eher Stoiber als Strauss zu verdanken.Das man ihn wegen seiner retorischen Fähigkeiten immer lächerlich gemacht hat ist eh ein ganz mieser Stil,ein MP der für sein Land etwas leistet ist mir lieber als einer der nur große Reden schwingen kann,siehe Lafontaine,kann super Reden schwingen,aus seinem Saarland hat er während seiner Regierungszeit das Armenhaus der Republik gemacht

achtlachtlam 02.10.08


Denke mal das Stoiber schon eine Teilschuld an dem Wahldebakel hat. Angefangen hat alles, als er nicht wie vorher zugesagt nach Berlin ging.
Dann gab er seinen Rücktritt bekannt und hat ganze 9 Monate -bis zum Vollzug - die Partei und das Land hängen lassen. Die Presse berichtete nur noch über die Problematik die für alle Akteure mit handlungsunfähigkeit gekennzeichnet war. Das ganze war nicht gut! Und Stoiber wußte das, er ist zu bewandert in der Politischen Landschaft, als das er den Schaden nicht hätte vorhersehen können. Man darf nicht vergessen, er wurde abgesägt, und maßgeblich beteiligt waren Beckstein und Huber.
Die Schadenfreude dürfte groß bei ihm sein. Aus seiner Sichtweise kann ich ihm zustimmen.

SchwabenteufelSchwabenteufelam 02.10.08


Ist jetzt natürlich am einfachsten die ganze Schuld auf Stoiber zu schieben. Wenn Ihnen sein Regierungsprogramm nicht gefallen hat,warum haben Sie es dann nicht einfach geändert,Zeit genug hatten Sie doch,diese zwei scheinheiligen Schwätzer

husky1985husky1985am 02.10.08


dann hat wohl stoiber die wahl verloren und nicht die beiden,das verstehe wer will.

BlaueseeBlaueseeam 02.10.08


Zwei gehen und für die beiden kommt einer. Wer, das weiss man noch nicht. Da wird man wohl wieder dem anderen eine Grube graben und die Partei noch mehr zersplittern bis der nächste Ministerpräsident feststeht. Die Situation innerhalb der CSU kann seit Stoibers Abhöraffäre und "Seehofer bleib in Berlin Haltung" nicht mehr als Streitigkeiten abtun , sondern als "Putschversuche".

AndreasMallorcaAndreasMallorcaam 02.10.08


Immer wieder gerne bei Versagen als Ausrede genommen "Die Anderen haben schuld, wir haben damit nichts zu tun" Stellt sich wiederum Erfolg ein, ist alles der eigene Verdienst und die Vorgänger bleiben außen vor.

schluesselschluesselam 02.10.08


Werden mal wieder die Marionetten ausgetauscht? ;-)

elenaelenaam 02.10.08


"Stoiber gilt als Drahtzieher hinter dem Rücktritt der Doppelspitze."
Warum wird das in dem Artikel nicht genauer erklärt? Wäre sicher interessant gewesen. Schuldzuweisungen sind ja eine Sache, aber ein Drahtzieher...


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