Bergbau geht in neuem Streb weiterHeftiger Streit im Landtag über weiteren Kohleabbau
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wie sehr diese politische fehlentscheidung , die mit hinblick auf die steigenden ernergiekosten (zb gas: 15& teuerer) dringend zurück genommen werden muss,, einerseits ein überdimensionales kohlekarftwerk in ensdorf bauen wollen und gleichzeitig gruben schließen, ist typisch für die Müller-CDU oder will man ein AKW im saarland??? das saarland scheint näher an bayern zugrenzen, als es der atlas aufzeig ;-)) t!!! ..... bin auch ein bergbaubetroffener
Mehrere Millionen Arbeitnehmer müssen beruflich bedingt eine Wochenendehe führen. Bisher hat noch niemand so gejammert weil keiner beruflich so verhätschelt wurde. Bei den Bergleuten sind es nur eine Handvoll Jahre. Die anderen machen das über Jahrzehnte. Die Schuld liegt aber nicht bei den Bergbaugegnern sondern bei der RAG mit Ihrer verfehlten Schadensregulierung. Nur bei der RAG RAG RAG RAG RAG RAG RAG RAG RAG RAG RAG RAG RAG RAG RAG
Die Erschütterungen werden aufhören ,die Risse in den Wänden werden repariert . Versuchen sie mal ohne Strom eine Kartoffel zu kochen . Kohle bedeutet Wärme - Kohle bedeutet Strom - zumindest noch hier im Saarland !
Seit dem Schliessungsbeschluss für das Bergwerk Saar leiden mir selbst bekannte Menschen an Herzbeschwerden , Ängsten und Traumatisierungen. Jede erneute Demo führt zur Verschlechterung des Krankheitsbildes . Zu wissen daß mein Ehemann 600km entfernt 5 Jahre in einem fremden Berkwerk arbeiten muß und ich wegen der Kinder alleine hierbleibe trägt auch nicht gerade zur seelichen Ausgeglichenheit bei . Also S. Sch. : Ich BIN davon betroffen !
Habe gar nicht gewusst das Reisbach 100000 Einwohner hat !
1. Kohle kann wohl nur dort abgebaut werden wo sie lagert und nicht wo man sie gerne hätte.
2.Lebensmittel die tonnenweise vernichtet werden sind wohl auch nicht mehr essbar.
3. Fragen sie doch auch mal ihren Chef ob er sie 450 km versetzen kann. Nur für ein paar Jährchen.Haus kann hier bleiben-kaum verkaufbar - auch im nicht Erdbebengebiet, Familie kann bleiben (bekomme man kein Herzrasen davon), und in 4 jahren kann jeder zurück.
Mag sein dass die Landwirtschaft mehr Subventionen erhält. Zumindest kann man deren Erzeugnisse essen. Versuchen sie mal eine Erschütterung zu essen, oder essen sie mal die Risse in der Wand.
Seit den zahlreichen bergbauinduzierten Beben und dem starken Beben vom 23.02.08 leiden viele, mir selbst bekannte Menschen an Herzbeschwerden, Ängsten und Traumatisierungen. Jedes erneute Erdbeben führt zur Verschlimmerung des Krankheitsbildes. Seien Sie froh, dass Sie selbst nicht davon betroffen sind und denken Sie mal darüber nach!!!
Sicherlich ist es schlimm, dass Kinder auf der Welt verhungern. Es gibt immer Beispiele für Menschen, denen es noch schlechter geht als uns! Allerdings muss ich Ihnen, Frau Gudrun B. widersprechen, wenn Sie behaupten, es sei noch nie ein Mensch im übertägigen Bergbau verletzt worden. Wenn Sie die Zeitung aufmerksam gelesen hätten, wüssten Sie, dass es bereits Verletzte durch herabfallende Ziegel bei einem Grubenbeben, durch Stürze von Leitern beim Erdbeben usw. gegeben hat.
Lernen sie erst mal was über Subventionen !! Die Landwirtschaft bekommt 10 mal soviel Subventionen wie der Bergbau um nur 1 Beispiel zu nennen. Die umliegenden Ortschaften - auch wenn sie jeden Ortsteil einzeln aufzählen - sehen es sehr viel gelassener als sie glauben ! Nur mit der Verschwendungssucht unserer Regierung stimme ich ihnen allerdings völlig zu , das ist der wahre Wahnsinn !
@gudrun b. Natürlich ist es schlimm wenn Kinder verhungern auf der Welt. Mit den Subventionen die unnötigerweise in den Bergbau fließen und mit dem unnötigen Geld das für unnötig zerstörtes Eigentum aufgebracht werden muß und mit dem Geld welches für die Ewigkeitskosten noch aufgebracht werden muß, und mit dem ganzen Geld welches diese Regierungen verschwenden ließen sich viele Kinderleben retten. Hört endlich auf mit diesem Wahnsinn.
Aufbruch zur Zerstörung von Reisbach und den umliegenden Ortschaften. Bravo Herr Müller, gut gemacht. Der Sofortvollzug besiegelt die Opferung von Reisbach. Auch die umliegenden Ortschaften werden sich demnächst freuen. Man ist gerade mal ein paar km von Schwarzenholz, Obersaalbach, Niedersaalbach, Heusweiler, Eiweiler, Wiesbach, Lebach, Kurhof, Hirtel, Kirschhof, Hellenhausen, Numborn, Mangelhausen, Berschweiler, Falscheid, Eidenborn, Landsweiler und .......entfernt. Und das ohne Entschädigung
Bis einschliesslich heute wurde noch nie ein Mensch im übertägigen Bereich durch bergbaubedingte Erschütterungen getötet , ja nicht mal verletzt - weltweit !! So Gott will wird sich auch in Zukunft daran nichts ändern .Es mag für viele eine unangenehme Situation gewesen sein , es ärgert mich halt wenn jemand die Erschütterungen im Bergbau als Katastrophe bezeichnet wo alle 4 Sekunden auf der Welt ein Kind an Hunger stirbt - DAS ist eine Katastrophe !! Denken sie mal drüber nach !
Ich schlage vor, die Zeit bis zum Kohleausstieg für die Sicherung der früheren Abbaugebiete zu nutzen und die Bergleute finanziell abzufinden. So ersparen wir den Bürgern und dem Land weitere Katastrophen und zahlreiche Kosten für Ewigkeitsschäden!
Energiesicherung wird bei der fehlenden Lukrativität der Kohleflöze nicht gewährleistet. Der Steinkohlebergbau dient lediglich der Sozialverträglichkeit für die Mitarbeiter der RAG. Hierbei wird die Sozialverträglichkeit von 100.000 bergbaubetroffenen Bürgern außer Acht gelassen.
Energiesicherung wird bei der fehlenden Lukrativität der Kohleflöze nicht gewährleistet. Der Steinkohlebergbau dient lediglich der Sozialverträglichkeit für die Mitarbeiter der RAG. Hierbei wird die Sozialverträglichkeit von 100.000 bergbaubetroffenen Bürgern außer Acht gelassen.
Wir Bergbaubetroffene fragen uns, was noch alles passieren muss, bis dieser Wahnsinn ein Ende hat?! Wann haben Politik, Bergamt und die Justiz ein Einsehen und stellen den Kohleabbau unter bewohntem Gebiet ein? Oder muss es erst noch Verletzte oder gar Tote geben, bis man einsieht, dass Kohleabbau unter solch gefährlichen Bedingungen wie hier in keinem Verhältnis steht zu dem Nutzen, den der Abbau in den nächsten 4 Jahren bringt.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden wir in Saarwellingen und Umgebung wieder jäh aus dem Schlaf gerissen. Um ca. 2.02 Uhr ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 2,5 auf der Richterskala. Verursacht wurde das Beben durch den Kohleabbau im Flöz Grangeleisen. Ein Beben dieser Stärke haben wir seit der Reihe von starken Erdbeben, wie sie durch den Kohleabbau in der Primsmulde ausgelöst worden waren, nicht mehr erlebt.
Leserbrief:
In Saarwellingen gab es seit Juni 2007 über 100 bergbauinduzierte Erdbeben. Am 23.02.2008 ereignete sich das stärkste bergbaubedingte Erdbeben mit dem Wert von 4,0 auf der Richterskala und 93,5 mm/sec Schwinggeschwindigkeit. Es kam zu zahlreichen Gebäudeschäden, die die RAG zum größten Teil bis heute nicht behoben oder finanziell ausgeglichen hat.
@Geißbock
wenn man keine ahnung hat einfach mal fresse halte.
Wohl früher in der Schule nicht aufgepasst wa?
in der vierten Klasse lernt man das im Saarland Kohle abgebaut wird. wer sich 2008 fragt warum gerade bei uns sollte einfach mal den Kopf 5min unter wasser halt...vielleicht siehst du die welt dann mit realistischen augen...
Gut hingekriegt Peter Maas. Den Berbaubetroffenen die ordentliche Entschädigung versagen und die Bergleute mit 48 in Rente schicken. Da kommen einem doch tatsächlich Gedanken an zukünftige Pöstchen die vielleicht in Aussicht gestellt wurden.??? S steht steht für Sozialverträglich wenns um den eigenen Beutel geht. Das C steht eher für Chaos als für Christlich.