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Kaiserplatz-Galerie: Jetzt wird es schwer politisch - AN-Online.de

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Kaiserplatz-Galerie: Jetzt wird es schwer politisch - AN-Online.de

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aachener
am 02.10.08in Unterhaltung via an-online.de

Aachen. Ob es tatsächlich zu einem Bürgerbegehren kommt oder eher nicht, die meisten Kommunalpolitiker wollen auf jeden Fall am geplanten Verkauf der Straße Adalbertsberg an die Investoren der Kaiserplatz-Galerie festhalten.

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11 Kommentare

Kommentare zu Kaiserplatz-Galerie: Jetzt wird es schwer politisch - AN-Online.de

 

NoppiusstraßeNoppiusstraßeam 19.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Wir als langjährige Anwohner der Noppiusstraße freuen uns sehr, daß die Bürgerinitiative kraftvoll, sachlich und kompetent nicht nur unsere Anliegen, sondern auch das Wohl der ganzen Stadt im Blick hat. Wir wünschen denr Initiative nur den besten Erfolg. Aufwertung des Bereiches
(nicht des Viertels Herr Linden, unterstehen Sie sich, unser Viertel öffentlich zu brandmarken) ist nötig, aber bitte nicht mit einem solchen Klotz, den man deswegen in Aachen nicht benötigt, weil die Stadt schon über ausreichende Verkaufsflächen verfügt. Wir werden nicht mehr SPD wählen, und Hilde Scheidt schon gar nicht.

BartBartam 06.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Ich schlage ein Bürgerbegehren vor wie damals als es um das Prestigeobjekt "Bauhaus" ging. Dann wird sich ja zeigen wie die Bürger das sehen :-)

V.SliwinV.Sliwinam 06.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Ja lernen wir denn wirklich überhauptnichts dazu?
Welcher Öcher ärgert sich nicht noch immer darüber,dass man die Reihstrasse nicht mehr durchgehend begehen kann!
Und jetzt soll da schon wieder so ein Blödsinn durchgezogen werden!
Armes Aachen!!!

älterer Öcherälterer Öcheram 06.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Endlich passiert hier etwas auf Seiten der Bürger. Jahrelang hat die Stadt zugelassen, dass dieser Bereich systematisch vor die Hunde ging. Der Investor konnte früh und gründlich Häuser abreisen, nun wird dies als Grund genommen, den Bereich "dringend aufzuwerten". So ein Hohn !!!

JuppJuppam 04.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Wen interessiert das was wir hier denken oder schreiben?
Die machen ja doch was sie wollen. Egal ob dafür oder dagegen.

AnwohnerAnwohneram 04.10.08via Aachener Zeitungsverlag


das liegt daran, daß die politik bis ins letzte (allerletzte) glied schröderisiert wurde und die merkelaner zu allem nicken.
Die grünen sind veräter.
Siehe Hamburg.
Wir sind doch nicht machtlos. Oder doch...??!!

ne Öcherne Öcheram 04.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Wer hört noch auf den Bürger?
Welcher Bürger nimmt noch Anteil an seiner Stadt und seinen Mitbürgern, auch wenn er im Augenblick nicht betroffen ist?
Das sind Anzeichen für eine Gleichgültigkeit; interessiert mich nicht, hab ich nichts mit zu tun und Überfremdung.
Und das in einer Zeit in der man mit `youtube etc. kommunizieren kann` aber nicht mit den Dingen die um einen herum, die seine/er Umgebung geschehen.
Man könnte ja mal mit seinen Stadtteilabgeordneten per E-mail miteinander in Kontakt treten.
Dieses Desinteresse der Bürger verleitet die Politit(Stadt)-Verantwortlichen, die oft nicht einmal aus dieser Stadt kommen unsere Stadt zu verhuren.
Ist das denn zu fassen, das eine ganze Straße in der Innenstadt verhöckert wird?
Die Anwohner werden sicherlich großzügig abgefunden, aber darum geht es nicht. Es geht um unsere Stadt.
Wo sind unsere Trotzköpfe, Querdenker und Studenten ?

jansenjansenam 03.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Es zeigt die ganze kreative Schlichtheit und Inkompetenz in der innenstädtischen Weiterentwicklung, wenn Vertreter der großen politischen Parteien im Kern kein anderes Argument für den geplanten Glaskasten in der Adalbertstraße vorbringen, als den in der Tat trostlosen gegenwärtigen Bauzustand. Jahrzehntelang wurde dieser Bereich sträflich vernachlässigt - und jetzt läuft man brav den erstbesten Vorstellungen und Interessen des großen Geldes hinterher und erklärt all diejenigen, die aus guten Gründen diese Art der Neugestaltung nicht wollen für rückständig und lebensfremd. Wie die schöne neue Welt nach den Vorstellungen unserer Politiker aussieht, kann sich jeder an den denkwürdigen Neubauten der Innenstadt (z.B. Hotel am alten Bushof) ansehen. Wir, die Anwohner, haben diese seelenlose, austauschbare Großkotzarchitektur jahrzehntelang vor den Nasen stehen!

BreuerBreueram 02.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Wir wohnen selber hier in der Adalbertstraße auf dem Gebiet, dass der Galerie weichen sollen. Aber bisher ist nicht EINMAL jemand der Investoren Gesellschaft an uns herangetreten und hat mit uns über die Zukunft (Ersatzwohnung, Hilfe beim Umzug etc.) gesprochen. Die Anwohner werden ganz schön im Unklaren gelassen hier.

Hr. Breuer

ne Öcher Jongne Öcher Jongam 02.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Vor über 50 Jahren wurde ich auf dem Adalbertsberg geboren,in Sankt Adalbert getauft und habe dort einen Teil meiner Kindheit verbracht. Meine Großeltern und Tanten und Onkel sowie Freunde haben dort gelebt.
Der Adalbertsberg ist ein Stück altaachener Geschichte.
Warum hat die Stadt nicht schon längst dieses Viertel städtebaulich aufgewertet und saniert fragen wir uns.
Alles dem schnöden Mammon zum Frass vorwerfen ist kein in die Zukunft gerichtetes Denken.
Aachen wird immer weniger unsere Stadt zumal sich in Deutschland fast alle Innenstädte immer mehr ähneln.
Für uns steht jetzt schon fest: wir werden keinen Fuß in die s.g. "Kaiserplatz-Galerie" setzen und ebenso wenig Grüne,SDP und CDU mehr wählen.

aacheneraacheneram 02.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Mit einem Mackel (wenn es denn einer ist) leben oder gleich das ganze Projekt verhindern und jahrelang eine häsliche Baulücke mit Blick auf häsliche Rückseiten von Häusern....
Alle Bewohner des Viertels sollten froh sein, das endlich etwas passiert am Kaiserplatz. Die Gallerie wird viel mehr verbessern als verschlechtern. Wie ich finde mit so viel mehr positven Verbesserungen als Verschlechterungen, dass die Bewohner es vermeiden sollten, Dinge zu tun, die das Projekt gefärden. Sie schaden sich nur selbst. Sie beschweren sich seit Jahren über die Drogenszene. Mit der Galerie beteht die Hoffnung, dass sich etwas ändern kann. Wann wird sich diese Chance wieder ergeben? Ich denke das werden viele nicht mehr erleben.


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