Keine mit Melamin belasteten Produkte im Land
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Kommentare zu Keine mit Melamin belasteten Produkte im Land
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Am 30. September nun ist ein Importverbot für Produkte aus China verordnet worden, die Milchpulver enthalten und für Kleinkinder gedacht sind. Verbraucherschützern geht das nicht weit genug: "Das ist ein erster Schritt, doch auch andere Produkte aus China, die Milchpulver enthalten, sollten mit einem Importverbot belegt werden", sagt Cornelia Ziehm von der Verbraucherorganisation Foodwatch. Der baden-württembergische Verbraucherminister Peter Hauk (CDU) warnte generell vor dem Verzehr von Lebensmitteln aus China.
Nötig wären nach Ansicht der Foodwatch-Vertreterin verschärfte Kontrollen der Händler. Bislang werden lediglich deren Zertifikate überprüft. "Diese Scheine werden jedoch immer wieder gefälscht", sagt Ziehm. "Es ist wichtig, dass auch die Ware selbst untersucht wird." Nach den Funden in Stuttgart werden Asia-Läden kontrolliert. Dabei verkaufen auch normale Supermärkte die Produkte. Eigentlich müssten alle Produkte, die aus China stammen und Milchpulver enthalten, systematisch untersucht werden, sagt Cornelia Ziehm. Denn je mehr kontrolliert werde, desto mehr werde sich auch finden.
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@fresham
Du meintest: "Noch keine, sollte man besser hinzufügen."
Das sollte DAS ("Das Verbraucherschutzministerium und das LUA geben nach derzeitigem Stand... ")jahießen ;-).
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"Milch-Skandal: Keine mit Melamin belasteten Produkte im Land
Keine mit Melamin belasteten Produkte im Land". Noch keine, sollte man besser hinzufügen.