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"Pabeiersnuesschnappesch"

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'Pabeiersnuesschnappesch'

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toll
am 03.10.08in Politik via volksfreund.de

Wer Platt sprechen kann, ist eindeutig im Vorteil, wenn er Luxemburgisch lernen möchte. Was auch helfen kann, ist das neue luxemburgisch-deutsche Wörterbuch "Luxdico". Das Nachschlagewerk soll gegen den Untergang des "Lëtzebuer-geschen" wirken.

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9 Kommentare

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Kommentare zu "Pabeiersnuesschnappesch"

 

lindalindaam 13.02.09via Trierischer Volksfreund


nun weshalb sollten wir auch eine andere sprache in uns'rem eignen land sprechen, wenn wir UNTER UNS sind?? ich find's ja schon eh traurig genug dass 'uns're ausländer' es für selbstverstaendlich betrachten, dass wir mit ihnen, auf die für SIE verstaendlichen sprachen sprechen! immer heisst es: 'ja ihr lernt doch alle deutsch, französisch und englisch also bitte redet auch in diesen sprachen mit uns!!' ich find's ne frechheit, wir geh'n auch nicht ins ausland und verlangen von jenen bewohnern mit uns luxemburgisch zu sprechen, weil wi schliesslich luxemburger sind.
ich find's klasse dass unsere sprachen nun auch unterrichtet wird, vor allem gerade weil so wenige sich mühe geben wollen die landessprache zu lernen!

weider sou, et ass zwar just e klènge schrëtt fier eis, mee e klèngen ass besser wéi guer keen! et missten sech da méi gedanken, dorems maan waat an eisem land, matt eiser sprooch geschitt

GreisiGreisiam 05.02.09via Trierischer Volksfreund


"Die Luxemburger sind eh schon in der Minorität in ihrem eigenen Land???!!" Das stimmt nicht!!! Und Luxemburger sprechen nur, ich betone NUR, luxemburgisch untereinander...
Herr Lulling leistet eine hervorragende Arbeit, die den grössten Respekt verdient! Weiter so...

zu spätzu spätam 30.11.08via Trierischer Volksfreund


das stimmt alles, doch das luxembg wird im europäischen integrationsprozess einfach verschwinden, und da ändern auch die Anstrengungen von Herrn Lulling nicht viel, z.B. seine Videoclips auf www(punkt)bonjour(punkt)lu. Die Luxemburger sind eh schon in der Minorität in ihrem eigenen Land.

StefanStefanam 19.11.08via Trierischer Volksfreund


Die Luxemburgische Sprache dient den Luxemburgern manchmal dazu, sich gegenüber den Nachbarn abzugrenzen. Ein wichtiger Aspekt der Identitätsbewahrung.
Auf der anderen Seite ist es traurig, dass eigentlich in allen Besprechungen die vorherrschend gesprochene Sprache "luxemburgisch" ins französische switcht, sobald ein frankophoner Teilnehmer anwesend ist. Erstaunlich und schade, mit welcher Selbstverständlichkeit sich da angepasst wird. Dies gilt in ähnlicher Form gegenüber den deutschen Kollegen.
In unserer Firma gibt es Mitarbeiter im Personalbüro und Personalmanagement, die kein Wort lux oder de verstehen und dies aber von neuen Mitarbeitern wünschen .... irgendwie eine verkehrte Welt.
In meinen Augen sollten die Luxemburger jetzt, solange noch die Möglichkeit besteht, die Kurve bekommen und die eigene Sprache aufwerten. Kritik hört man von dein Luxemburgern selbst in den letzten Jahren immer mehr ... doch die oberen 5.000 haben eine eigene Realität und ein anders Selbstverständnis, welches sich nicht mit dem der Masse deckt. ... und das unabhängig von der Tatsache, wie wichtig und bedeutend diese Sprache als Kulturgut zu betrachten ist.
Stefan

LuxleserLuxleseram 21.10.08via Trierischer Volksfreund


Naja, Luxemburger sprechen unter sich ausschlisslich Luxemburgisch. Ich frag mich, wie man so eine Behauptung in die Welt setzen kann. Selbst in sprachwissenschaftlichen Arbeiten wird darauf hingewiesen, dass luxemburgische Muttersprachler unter sich auf Luxemburgisch kommunizieren und nicht auf Deutsch oder Französisch.

MuttiMuttiam 05.10.08via Trierischer Volksfreund


Eigentlich Schade das es so wenig unter den Luxemburgern gesprochen wird.Es ist immerhin Landessprache wird aber trotzdem wie ein Dialekt behandelt.

tolltollam 05.10.08via Trierischer Volksfreund


schon mal den Film "thelinguists" gesehen? wie soll Lëtzbg da noch eine chance haben, die Masse macht's aus, und die Lëtzbg sind einfach zu wenig.

melusinamelusinaam 03.10.08via Trierischer Volksfreund


und warum nicht?

tolltollam 03.10.08via Trierischer Volksfreund


toll, doch das lëtzbg hat trtzdem keine zukunft.


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