3.82

So einfach ist das

x 14
 
 
So einfach ist das

Beitrag melden


Alle reden nur immer von der persönlichen Freiheit des Rauchers. Wie sieht es denn mit der persönlichen Freiheit des Nichtrauchers aus? Die wird nämlich durch den Raucher ebenfalls eingeschränkt. Während ein Rauchverbot dem Raucher aber gesundheitlich hilft, schadet der Passivrauch dem Nichtraucher. So einfach ist das.

Auf sackstark.info weiterlesen

11 Kommentare

Kommentare zu So einfach ist das

 

CarolusMagnusCarolusMagnusam 16.11.08


Du verwechselst Raucher mit Nichtraucher - oder eben Äpfel mit Birnen. Ist ja auch nichts Neues bei dir.

backesbackesam 16.11.08


"Schädlichkeiten findest Du überall" .....

Vor 20 Jahren gab es ein paar idioten, die den Katalysator mit eben diesen Argumenten bekaempften.

Heute gibt es ein paar Idioten, die Rauchverbote bekämpfen,
und nicht merken, wie sie Sich selbet die Kugel geben.
Das Problem wird sich von selbst loesen. Wart's ab.

PorreesPorreesam 16.11.08


Eher weiche Fakten, wenn man es mal ins Licht oder Leben rückt.
Dazu passt: “Chemie statt Mythen” behauptet nicht, dass Passivrauchen vollends unschädlich ist.
Schädlichkeiten findest Du überall, wenn Du lange genug suchst.
“Chemie statt Mythen" steht allerdings dafür, dass Passivrauch nicht so schädlich ist wie er(von Dir und der Tabakkontrolle) dargestellt wird.

Die größte Schädlichkeit besteht darin, panische Angst davor zu verbreiten. ;-)

backesbackesam 11.10.08


Harte Fakten statt Porrees' Forces-Germany-Nachgeplapper:

LINK

“Chemie statt Mythen” titelt ein Dokument, mit dem die Unschädlichkeit des Passivrauchens durch eine Raucherorganisation mit dem friedvollen Namen “Forces Germany” behauptet wird. Ich hab mir dieses “Dokument” zu Gemüte geführt. Der Autor, ein Chemiker, der gerne unerkannt bleiben will, hat , ohne es zu merken, nachgewiesen, dass Passivrauchen schädlich ist.

backesbackesam 11.10.08


Junge, Dich hat echt 'nen Megaschuss am Hinterkopf erwischt. Bevor Du hier die Erkenntnisse der kompletten wissenschaftlichen Fachwelt in Frage stellst, denk mal drüber nach, warum 90% aller Lungenkrebsopfer Raucher sind. Sobald Du das erklären kannst, wirst Du auch den Rest verstehen.

CarolusMagnusCarolusMagnusam 10.10.08


Ach neee, was dein Guru so alles dir vorflüstert - kaum zu glauben....

PorreesPorreesam 10.10.08


**Am Arbeitsplatz passiv inhalierter Tabakrauch ist als gesundheitsschädliches Arbeitsstoffgemisch zu werten… Es dürfte keinen anderen, ähnlich weit verbreiteten gesundheitsschädlichen Arbeitsstoff geben.”
(MAK-Kommission der DEUTSCHEN FORSCHUNGSGEMEINSCHAFT; 1987)**
Echt?
Warum steht erst, dass er als Stoffgemisch zu werten ist und er wird danach Stoff genannt.

Kucken wir mal weiter.
Tabakrauch ist ein Stoffgemisch, besteht aus etlichen Einzelstoffen.
Jeder dieser Einzelstoffe(außer Nikotin) kommt auch sonst in der Arbeitswelt vor.
Jeder dieser Stoffe hat eine Toleranzgrenze.
Die Inhaltsstoffe des Tabakrauches erreichen die aktuellen Vorgaben etwa zu maximal 1%!
Sie sind also in der Arbeitswelt als unbedenklich zu werten.

Den Tabakrauch dann als Stoffgemisch zu werten und ihn -praktisch unbegründet- zu verbieten ist eine politische Entscheidung gewesen und hat mit Wissenschaft oder Beweisen nur durch deren Abwesenheit Gemeinsamkeiten.
Warum noch.
Mancher meint, dass Tabakrauch etwa 4800 einzelne Stoffe enthalte, von denen bis zu 60 krebserregend seien.
Bei der Tabakkontrolle der WHO sind aber nur sehr dünne Daten darüber zu finden wer wann was gefunden hätte.

Bei Abgeordnetenwatch wusste jüngst nicht einmal die Bundesdrogenbeauftragte eine Quelle zu nennen oder auch nur die etwaige Zahl zu präzisieren!
Die oben genannte Kommission wird sie also auch nicht gekannt haben, die Inhaltsstoffe des Tabakrauches, die wegen dem Arbeitsschutz zu verbieten wären.

Darum kann ein Verbannen des Tabakrauches aus der Arbeitswelt nicht mit naturwissenschaftlich begründet werden.
Politikwissenschaftlich schon, aber dafür sind solche technischen Komissionen nicht zuständig.

CarolusMagnusCarolusMagnusam 09.10.08


Ach neee? Tatsächlich?

backesbackesam 09.10.08


Am Arbeitsplatz passiv inhalierter Tabakrauch ist als gesundheitsschädliches Arbeitsstoffgemisch zu werten… Es dürfte keinen anderen, ähnlich weit verbreiteten gesundheitsschädlichen Arbeitsstoff geben.”
(MAK-Kommission der DEUTSCHEN FORSCHUNGSGEMEINSCHAFT; 1987)

“Wenn Nichtraucher betroffen sind, ist ein Rauchverbot unvermeidlich.”
(Sachverständigenrat für Umweltfragen; 1987)

Noch Fragen, Porrees? Denn geh' in eine Thoraklinik, und sieh' Dir das ELEND an, das DU mitverursachst.

PorreesPorreesam 09.10.08


**Während ein Rauchverbot dem Raucher aber gesundheitlich hilft(1), schadet der Passivrauch dem Nichtraucher(2). So einfach ist das(3).**
Hier werden in einem Satz 3 Vermutungen felsenfest behauptet.

Die meisten Leute glauben es unbesehen.
Selbst die Richter glauben, dass die Politiker es untersucht haben.
Die Politiker glauben, dass das Wissenschaftler untersucht(und bewiesen!) haben.

Herausgekommen sind Gesetze die nun, trotz "Beweisen",
einfach nicht passen wollen.
Es geht nun weder gesetzmäßig und beweiskräftig Rauchern noch Nichtrauchern besser und so einfach ist das auch nicht......

Man sollte schon begriffen haben, was man vorträgt und wissen was man tut.
Da es keiner Phase der Rauchverbote differenzierte Betrachtungsweisen gab(sondern primär die 3 Thesen von da oben), ergab sich auch keine deutliche Diagnose und wir haben nun Gesetze mit gesellschaftlicher Schlagseite.

CarolusMagnusCarolusMagnusam 06.10.08


Hey! Danke für's reinstellen! Wünsche dir noch einen schönen Wochenbeginn.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren