Professor will Deutsche anders zählen lassen
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Kommentare zu Professor will Deutsche anders zählen lassen
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Die Briten würden schon rechts fahren, aber der Staat hatte kein Geld für den Umbau. Aufpassen bei Englisch/Französisch sprechenden! Viele können Deutsch oder andere Sprachen, nur sie sind der Meinung, die ganze Welt soll ihre Sprache lernern. Speziell die Franzosen wollen Deutsche nicht, Warum? Als Österreicher habe ich mir beim Hausbootfahren leicht getan. Ich habe mir T-Shirt mit österreichischen Motiven und Vienne drucken lassen und bin fast überall freundlich behandelt worden. In Tournus hatte uns sogar ein Gastwirt eingeladen seine Spezialitäten zu verkosten und nachher, als wir von seinem Essen begeistert waren, darauf eingeladen. Sie können also auch ganz nett sein, die Franzosen.
Reden wir hier nicht um die Vereinfachung unseres Lebens? Was kümmern mich die Franzosen oder sonstige Defizite anderer Länder, der dt. Sprache nicht mächtig?
Angst, umzulernen?
Die Amerikaner sind eh eine aussterbende Rasse.
Die Briten wollen weiter herausstechen!
Was kümmert uns das. Man nehme das Gute eines jeden Landes und denke nicht an das Negative!
Pragmatismus ist angesagt in dieser Sache.
Da hat der gute Mann wohl nicht mit mir "gerechnet".
Will sagen: Auf mich kann er nicht "zählen" ...
Also ich fand das noch nie sonderlich anspruchsvoll zahlen wie 21 richtig zu lesen/schreiben. Da fänd ichs viel vorteilhafter wenn die briten usw. ab jetzt auf der rechten Straßenseite fahren, die amerikaner endlich das metrische system einführen und die franzosen verdammtnochmal endlich englisch lernen würden.
Hier geht es eher um Mathematik und eine Vereinfachung, die wir übernehmen sollten - und nicht um das Komplizierte, wie in deinem Beispiel.
Gutes Englisch ist sehr wohl eine verdammt komplizierte Angelegenheit, dem stimme ich zu. Andererseits, mit welcher Sprache kann man sich mit nur gerade 800 Wörtern gut verständlich machen? Das Londoner Cockney benötigt nicht mehr Wörter.
Ganz so gut dürfte die englische Sprache nicht sein, da selbst die konservativen Briten viele deutsche Worte übernommen haben. Es gibt viele Beispiele. Kindergarten wird zum Kindergarden, usw. Deutsch ist für Ausländer eine schwierige Sache, aber englich ist auch nicht ohne weil für einen Begriff gibt es mehrere Worte und umgekehrt für mehrere Begriffe ein Wort und bei der Aussprache wird es noch komplizierter. Da bleibt sogar den Alten die Spucke weg. Übersetze den folgenden Satz in korrektem englisch und sage ihn einem Engländer vor. Du erntest nur Kopfschütteln. Der Satz lautet" Wright schreibe rechts richtig." Gesprochen hört er sich so an " reit reit reit reit". Also ich bleibe lieber bei unserer Sprache und die würde ja eigentlich die Weltsprache sein, wenn nicht vor vielen Jahren bei der damaligen Abstimmung ein Abgeordneter gekauft gewesen war und für englisch Sprache gestimmt hätte.
Mensch, so ein Schwachsinn!
Wenn, dann sollte man erstmal die Französische Sprache reformieren, wo dreiundneunzig vier-zwanzig-zehn-drei heißt und Zahlen von dreizehn bis siebzehn Eigennahmen haben, was im Deutschen und anderen Sprachen bei zwölf aufhört.
Außerdem wird sich da so schnell keiner dran gewöhnen zwanzigeins statt einundzwanzig zu sagen.
Das ist in den meisten Ländern so und nicht nur in England, ich bin definitiv dafür.
Das ist tatsächlich ein echtes Problem, das auch die Engländer früher hatten. Doch die haben es schon vor vielen, vieln Jahren geändert.
Hieran sehen wir, weshalb Englisch und nicht Deutsch die Weltsprache geworden ist.
Sofort einführen, ist meine Devise!
Ha,ha...der polaroido, ist doch ein clever Kerlche.
Ja ja, die Franzosen. 99 (im Deutschen übrigens eine Zahl, in der das zitierte Problem nicht auftaucht) heißt im Französischen "vier-mal-zwanzig-zehn-neun".
Ansonsten rechnen wir doch ohnehin schon in Tankfüllungen, oder?
Wenn schon, dann schon:
Abschaffung des ganzen Dezimalsystems und Einführung des Binärcodes. Ein PC rechnet mit 0 und 1 und ist ja bekanntlich schneller als das menschliche Gehirn im Rechnen.
"Vorteil" wäre dann langfristig, dass jeder nur noch schwarz/weiß denkt! Dann gibt es nur noch gute und böse Menschen, gute und schlechte Aktien und bestimmt mehr dumme als schlaue Professoren.
Die jetzige "Wirtschaftskrise" hat ja bewiesen, dass wir nicht rechnen können, dann spielt es doch wohl keine Rolle mehr, wie wir unsere Billionen Schulden aufzählen.
Denn dort zählen leider nur die die Anzahl der Nullen, andere "Nullen" wurden leider immer ignoriert.
In diesen Zeiten müssen wir sowieso anders zählen (€) lernen ...
Suuuper Idee .... armes Deutschland ....
Ich warte nur noch darauf, daß unsere Schüler rückwärts aus der Schule laufen und laut "zwanzig eins, zwanzig zwei ..."
usw. brüllen, denn irgendein Professor Vollgeist wird uns
erklären wollen,daß rückwärts laufen die Unterbeinmuskulatur
und die Gelenkmechanik um ein vielfaches besser durchblutet
und der Gleichgewichtssinn besser trainiert wird ....
Oder wir warten auf das "gelobte Land", denn sollte dieser
Blödsinn "trendy" werden und die ersten Amis rückwärts zu laufen beginnen, werden sich hier mit Sicherheit auch ein
Haufen Kopieridioten finden, die dies ebenfalls tun und es
"cool" finden .... :-(
Und wer will dann den Franzosen abgewöhnen, statt achzig "vier mal zwanzig" zu sagen???
Unseren Professoren ists anscheinend ziemlich langweilig,erst haben zwei ausgerechnet dass Arbeitslose locker von 130 Euro leben können,jetzt kommt der nächste und erzählt uns das wir falsch zählen,wart schon drauf bis einer kommt der fordert das unsere Kinder in der Schule nur noch Englisch unterrichtet werden,und Deutsch nur noch als Fremdsprache gelehrt wird
So was kann man nicht ändern und ich denke, dass man es nicht braucht.Ich halte es für kulturellen Vorteil in der globalisierenden Welt.