Immer mehr Lehrer sind krank vor Stress: Entlastung gefordert
Tweet
Auf imedo.de weiterlesen
11 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Wissenschaft, Stress, Lehrer, krank, Gewerkschaft, Gesundheit
Kommentare zu Immer mehr Lehrer sind krank vor Stress: Entlastung gefordert
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Leider ist meine Einstellung zu Emigranten "zu radikal" ; aber trotzdem möchte ich folgendes dazu sagen: Wer sich als Deutscher im Ausland so verhält wie unsere Ausländer bei uns, der bekommt es ganz schnell mit der Executive zu tun; hier bei uns sollte die gesamte Sippschaft aus unserem Gastland auf dem
s c n e l l s t e n Wege rausgeworfen werden !
Wer sich nicht nach dem Gesetz verhält sollte , meiner Meinung nach, eine "Gedenkstrafe" bekommen und im Wiederholungsfall mit der ganzen Familie unser Gastland verlassen müssen; ich glaube dann würde der Clan dieser Täter schnell zur Besinnung kommen.
Das wundert doch nun wirklich nicht. Wie war das mit Lärmschutz im Kindergarten? Kinder werden auch immer aggressiver, die sind ja nicht auf einmal als Jugendliche so. Ich möchte mich auch nicht mit solchen Blagen von anderen Leuten rumschlagen müssen.
Fast alle sind sich doch einig, dass man mit einer Ausbildung als Animateur wohl eher geeignet für den Haupt- und Realschulalltag eines Pädagogen ist, als ein Referendar , der 20 Jahre in wohlbehüteten Gymnasialschulzimmern und Hörsäälen der Uni verbracht hat.
Sie können solche "Schöngeister" nicht auf Migranten- oder deutschen Sozialhilfeadelkinder loslassen.
Da brauchen Sie eher einen Dompteur und Animateur.
Und wohl eher männliche Lehrkräfte, die sich durchsetzen können.
Genau Neleinlove! Und wer hier so diskriminierend über Lehrer schreibt, der soll nur mal eine Woche in einer Schule unterrichten. In Klassen, die zur Hälfte aus Migranten bestehen, von denen kaum einer richtig deutsch spricht. Und wenn die Noten dementsprechend (schlecht) ausfallen, da finden dann deren Eltern den Weg zur Schule, um sich zu beschweren (Nazi, Nazi, Nazi). Wenn es aber darum geht, daß diese Jugendlichen beleidigen, zuschlagen, provozieren, dann kommt keiner.
Wie soll sich ein Lehrer überhaupt noch richtig in einer Multi-Kulti Klasse vorbereiten?
Die einen sind überfordert, die anderen unterfordert.
Es liegt nicht immer alles am Lehrer, sondern in erster Linie am Elternhaus.
Ich möchte heute auch kein Lehrer mehr sein. Wohne nähe Schule und mir reicht es schon wie die Schüler mit mir in ihrer Freizeit umgehen, obwohl ich nie ein Wort mit ihnen gewechselt habe oder sie gar provoziere, denn sie gehen mir glatt am A... vorbei. Bin eher froh, dass ich meine Kinder nicht in einer solchen Umwelt groß ziehen musste. Keine Probs mit Rauschgift usw. ...
Deswegen Schreibtisch ins Lehrerzimmer und 40 Wochenstunden abarbeiten.Es sind ja meistens nur 30 Schulstunden auf dem Lehrplan.Die Schulstunden sind zudem nur 45min.
Was darüberhinausgeht kann man in den möglichen Ferien abfeiern.Sonst Weiterbildung und 30 garantierte Urlaubstage im Jahr.
Ansonsten falls die gesetzten Ziele nicht erreicht werden, Zielbesprechung mit dem Vorgesetzten, wie in jedem anderen Job auch...
Wenn ein Beamter wegen Dienstunfähigkeit die Möglichkeit bekommt vorzeigt auszuscheiden, wäre er ja dumm dieses nicht zu nutzen und genau da hat das Gesetz eine Veränderung herbeigeschafft, weil die Beschäftigten aus dem Sektor Bildung, maßlos übertrieben haben, mit dem vorzeitigen Ausscheiden, das wird insbesondere durch diese Statistik bekrädtigt:
Im Jahr 2000 waren 64% aller Pensionierungen von Lehrern wegen Dienstunfähigkeit erfolgt. Im Jahr 2001 mussten erstmals Abschläge auf die Versorgung in Kauf genommen werden, wenn der Ruhestandseintritt wegen Dienstunfähigkeit vor Vollendung des 63. Lebensjahres erfolgte. Umgehend sank die Zahl der Dienstunfähigkeitspensionierungen rapide unter 25 %.
"komisch oder :-)
Verbeamtete Lehrer neigen wie alle Menschen zur Ausnutzung aller Resourcen.Dazu gehört die Frühpensionierung.
In meinem Bekanntenkreis habe ich viele Lehrer, die jetzt schon über ihren mögl.Verlust des Status Quo hadern.
Ich habe diesen vorgeschlagen, doch mal per Stechuhr konrollierte 40 Wochenstunden in der Schule zu verbringen.
Da sie ja alle so große Hausaufgaben mit nach Hause nehmen täten.Dies stieß auf große Unbill.
Des weiteren erklärte ich Ihnen, dass man durchaus auch Fortbildung in den Sommerferien vornehmen könnte.Und somit die Urlaubstage auf 25-30 begrenzen könnte.
Zudem wäre eine Anreise mal am Sonntagabend, wie inzwischen wohl von jedem Arbeitgeber gefordert zur Fortbildung, natürlich unbezahlt, auch mal etwas realitaetsfördernd.
Hinweise auf den mögl. hohen Verdienst in der freien Wirtschaft konnte ich ihnen glaubhaft zuückweisen, da jeder, der gut verdient auch wohl eher 70-80 Stunden voll motiviert arbeitet.
Die Aussage betrifft vermutlich nur die verbeamteten Lehrer :-), denn gerade die Beamtenversorgungsgesetze laden ja regelrecht dazu ein, das Handtuch vorzeitig zu schmeissen.
du hast Recht aber jeden Tag soll ein Lehrer die Stunden vorbereiten. obwohl er Praxis hat, soll er auch einige Uebungen machen oder die Texten lesen...und dafuer braucht man viel Zeit
meiner Meinung nach ist die paedagogische Vorbereitung nicht so schwer. ein guter Lehrer soll genau wissen was er unterrichten wird.