«Scheinheilige Gesundheitsdiskussion»
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Kommentare zu «Scheinheilige Gesundheitsdiskussion»
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Aha, Mackenkarlchen mal wieder als honkytonkman,
mit schwersten cerebralen Flatulenzen.
Wo ist der Link als Referenz? Oder ist dieser Tobak etwa auf deinem Mist gewachsen?
von backes 09/10/08
Diese Lügenscheisse hat die Tabakmafia in Deutshland schon verbreitet, Dumpfbacke
Wenn es noch einen Beweis gebraucht hätte ...
Du hast dich schon seit langem hier disqualifiziert. Hochachtung! In dieser kurzen Zeit bringt das gewöhnlich kaum einer hin.
Du schon!
Rücksicht auf DICH nehmen? Dazu bräuchte es Anstand und Mitgefühl deinerseits. Mit deiner Aussage bestätigst du nur das verbiesterte Anti-Raucher-Bild aller Menschen, ob nun Raucher oder Nichtraucher.
Nich einmal ein Anti-Raucher nähme Rücksicht auf eine solche Spezies!
Wer derart asozial daherkommt, dem steht es von weitem im Gesicht geschrieben und folglich macht man intuitiv in der REalität einen grossen Bogen um solche Subjekte.
Du leidest an einem Anerkennungsdefizit, nicht an Passivrauch. Wenn es hochkäme vielleicht an Hypochondrie.
Wie immer labbert BACKES am Thema vorbei - höflich und politically fully correct nennt man dies Bauernsschläue, früher danne man sowas schlicht auf griechisch einen Idioten.
Was ist eigentlich das Thema von deiner im Moment vorherrschenden Persönlichkeit?
Rauchen hilft gegen Schizophrenie, falls du es trotz meiner vielen Kommentare noch nicht wissen solltest...
Du sagst es und bringst deine eigenen Worte auf den Punkt -
Blödsinn!
Dennoch stinken Nichtraucher um einiges mehr als Raucher.
NICHTRAUCHER STINKEN !
Seit dem 1. Oktober hat das St. Galler Partyvolk ausgeraucht. Die Luft ist aber nicht besser geworden. Benjamin Züllig (19) und Sven Geissler (19) stehen vor dem St. Galler Kugl-Club und paffen. «Es stinkt grausam da drin. Nach Schweiss, verschüttetem Bier und Parfum. Es ist unerträglich», klagt Benjamin. Sein Kumpel Sven rümpft ebenfalls die Nase: «Die grosse Mehrheit der Clubbesucher raucht ja sowieso. Der Geruch vom Qualm wär mir lieber.»
Der Neurologe und Geruchsspezialist Professor Reinhard Stocker von der Universität Freiburg bestätigt: «Zigarettenrauch maskiert unangenehme Gerüche, sodass diese nicht mehr wahrgenommen werden.» Als Rauchen noch erlaubt war, übertünchte der blaue Dunst alle anderen Gerüche. Das ist nun vorbei. In der Disco stinkts nun nach allem Möglichen: nach verschwitzten T-Shirts, penetranten Parfums und noch Schlimmerem: Hat sich ein Betrunkener übergeben, dann stinkt es tagelang.
Drinnen dürfe man nicht rauchen, draussen nicht trinken. «Und dann stinkt es auch noch.» Bei fast allen St. Galler Partyfreunden ist die neue Geruchskulisse ein Thema. Auch Geschäftsführer Andi Messmer (35) vom Elephant-Club beklagt sich über die ungewohnte Geruchsbelästigung: «Man riecht, wenn jemand nicht geduscht oder vor dem Besuch einen Kebab verdrückt hat.» Über Abhilfe hat er noch nicht nachgedacht. Er will schauen, ob sich seine Gäste daran gewöhnen.?
NICHTRAUCHER STINKEN !
Das frisst keine Geiss weg - jetzt haben wir tatsächlichen Gestank.
Seit dem 1. Oktober hat das St. Galler Partyvolk ausgeraucht. Die Luft ist aber nicht besser geworden. Benjamin Züllig (19) und Sven Geissler (19) stehen vor dem St. Galler Kugl-Club und paffen. «Es stinkt grausam da drin. Nach Schweiss, verschüttetem Bier und Parfum. Es ist unerträglich», klagt Benjamin. Sein Kumpel Sven rümpft ebenfalls die Nase: «Die grosse Mehrheit der Clubbesucher raucht ja sowieso. Der Geruch vom Qualm wär mir lieber.»
Der Neurologe und Geruchsspezialist Professor Reinhard Stocker von der Universität Freiburg bestätigt: «Zigarettenrauch maskiert unangenehme Gerüche, sodass diese nicht mehr wahrgenommen werden.» Als Rauchen noch erlaubt war, übertünchte der blaue Dunst alle anderen Gerüche. Das ist nun vorbei. In der Disco stinkts nun nach allem Möglichen: nach verschwitzten T-Shirts, penetranten Parfums und noch Schlimmerem: Hat sich ein Betrunkener übergeben, dann stinkt es tagelang.
Drinnen dürfe man nicht rauchen, draussen nicht trinken. «Und dann stinkt es auch noch.» Bei fast allen St. Galler Partyfreunden ist die neue Geruchskulisse ein Thema. Auch Geschäftsführer Andi Messmer (35) vom Elephant-Club beklagt sich über die ungewohnte Geruchsbelästigung: «Man riecht, wenn jemand nicht geduscht oder vor dem Besuch einen Kebab verdrückt hat.» Über Abhilfe hat er noch nicht nachgedacht. Er will schauen, ob sich seine Gäste daran gewöhnen.?
Im Verlauf einer langjährigen chronischen Bronchitis kann es zu einem Lungenemphysem kommen, die durch eine Überblähung der Lungenbläschen sich auszeichnet. Die Wände der kleinen Lungenbläschen sind zerstört, so dass sich größere Blasen bilden, aus denen der Sauerstofftransport in das Blut stark erschwert ist. Das Zusammentreffen von chronischer Bronchitis und Lungenemphysem wird in der Medizin als chronisch obstruktive Bronchitis bzw. COPD bezeichnet und zählt zu den obstruktiven Atemwegserkrankungen (Obstruktion = krankhafte Verengung der Luftwege). Diese Krankheit "raubt die Atemluft", weil sich die Atemwege verengen.
Die Ursachen der beschriebenen Lungenkrankheiten sind unterschiedlich. Bei der akuten und chronischen Bronchitis handelt es sich um eine Schleimhautentzündung z. B. durch Bakterien, als Folge von Nikotinmissbrauch (Raucherlunge) oder durch eingeatmete Umweltgifte (schlechte Luftverhältnisse in Industriegebieten und Großstädten).
COPD ist fast immer Folge langjährigen Zigarettenrauchens, denn der Tabakrauch enthält vielfältige giftige Chemikalien und krebserzeugende Stoffe. 1990 lag die COPD im Jahre noch an sechster Stelle der weltweiten Sterblichkeit. Für das Jahr 2020 gibt es Prognosen, dass die COPD die dritthäufigste Todesursache sein wird. Erschreckend ist, dass die COPD in Deutschland schon heute einen Anteil von 10 Prozent an der Frühinvalidität hält.
Im Verlauf einer langjährigen chronischen Bronchitis kann es zu einem Lungenemphysem kommen, die durch eine Überblähung der Lungenbläschen sich auszeichnet. Die Wände der kleinen Lungenbläschen sind zerstört, so dass sich größere Blasen bilden, aus denen der Sauerstofftransport in das Blut stark erschwert ist. Das Zusammentreffen von chronischer Bronchitis und Lungenemphysem wird in der Medizin als chronisch obstruktive Bronchitis bzw. COPD bezeichnet und zählt zu den obstruktiven Atemwegserkrankungen (Obstruktion = krankhafte Verengung der Luftwege). Diese Krankheit "raubt die Atemluft", weil sich die Atemwege verengen.
Die Ursachen der beschriebenen Lungenkrankheiten sind unterschiedlich. Bei der akuten und chronischen Bronchitis handelt es sich um eine Schleimhautentzündung z. B. durch Bakterien, als Folge von Nikotinmissbrauch (Raucherlunge) oder durch eingeatmete Umweltgifte (schlechte Luftverhältnisse in Industriegebieten und Großstädten).
COPD ist fast immer Folge langjährigen Zigarettenrauchens, denn der Tabakrauch enthält vielfältige giftige Chemikalien und krebserzeugende Stoffe. 1990 lag die COPD im Jahre noch an sechster Stelle der weltweiten Sterblichkeit. Für das Jahr 2020 gibt es Prognosen, dass die COPD die dritthäufigste Todesursache sein wird. Erschreckend ist, dass die COPD in Deutschland schon heute einen Anteil von 10 Prozent an der Frühinvalidität hält.
Nicht nur, dass wir unsere Gesundheit durch Passivrauchen aufs Spiel setzen, wir muessen auch noch den Ekel gegenueber dem Zigarettengestank ertragen. Nach jedem Gaststaettenbesuch ist unsere Kleidung reif fuer die Waschmaschine und unser Koerper verlangt nach einer Dusche. Das Essen muessen wir voll bezahlen, obwohl man es bei dem Zigarettengestank nicht uneingeschraenkt geniessen kann. Waehrend ein Metzger bestraft wird, wenn er neben seiner Wurst raucht, bleibt ein Raucher schadlos, wenn er seinen Rauch einem lebenden Mitmenschen ins Gesicht blaest!
Und das ist ein SKANDAL!
Raucher stinken! Sind Sie ein Raucher? Dann stinken Sie auch! Selber bekommt man das als Raucher nicht mehr so mit, weil ja 1. die Gewohnheit dieses Geruchs dazukommt, da die Wohnung, das Auto, die eigenen Klamotten, evtl. sogar das eigene Kind stinkt. Und 2. weil Sie ja auch immer schlechter riechen, und es Ihnen somit nicht mehr so auffällt.
LINK
Raucher riechen unangenehm
Du sagst es und bringst deine eigenen Worte auf den Punkt -
Blödsinn!
Und das um einiges mehr als Tabakrauch, den Europa seit 500 Jahren kennt.
Neues Konzept - Nichtraucher stinken, dass es kaum zum Aushalten ist.
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Seit dem 1. Oktober hat das St. Galler Partyvolk ausgeraucht. Die Luft ist aber nicht besser geworden. Benjamin Züllig (19) und Sven Geissler (19) stehen vor dem St. Galler Kugl-Club und paffen. «Es stinkt grausam da drin. Nach Schweiss, verschüttetem Bier und Parfum. Es ist unerträglich», klagt Benjamin. Sein Kumpel Sven rümpft ebenfalls die Nase: «Die grosse Mehrheit der Clubbesucher raucht ja sowieso. Der Geruch vom Qualm wär mir lieber.»
Der Neurologe und Geruchsspezialist Professor Reinhard Stocker von der Universität Freiburg bestätigt: «Zigarettenrauch maskiert unangenehme Gerüche, sodass diese nicht mehr wahrgenommen werden.» Als Rauchen noch erlaubt war, übertünchte der blaue Dunst alle anderen Gerüche. Das ist nun vorbei. In der Disco stinkts nun nach allem Möglichen: nach verschwitzten T-Shirts, penetranten Parfums und noch Schlimmerem: Hat sich ein Betrunkener übergeben, dann stinkt es tagelang.
Drinnen dürfe man nicht rauchen, draussen nicht trinken. «Und dann stinkt es auch noch.» Bei fast allen St. Galler Partyfreunden ist die neue Geruchskulisse ein Thema. Auch Geschäftsführer Andi Messmer (35) vom Elephant-Club beklagt sich über die ungewohnte Geruchsbelästigung: «Man riecht, wenn jemand nicht geduscht oder vor dem Besuch einen Kebab verdrückt hat.» Über Abhilfe hat er noch nicht nachgedacht. Er will schauen, ob sich seine Gäste daran gewöhnen.?
NICHTRAUCHER STINKEN - Rauchen ist eine reine Überlebenstrategie.
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Seit dem 1. Oktober hat das St. Galler Partyvolk ausgeraucht. Die Luft ist aber nicht besser geworden. Benjamin Züllig (19) und Sven Geissler (19) stehen vor dem St. Galler Kugl-Club und paffen. «Es stinkt grausam da drin. Nach Schweiss, verschüttetem Bier und Parfum. Es ist unerträglich», klagt Benjamin. Sein Kumpel Sven rümpft ebenfalls die Nase: «Die grosse Mehrheit der Clubbesucher raucht ja sowieso. Der Geruch vom Qualm wär mir lieber.»
Der Neurologe und Geruchsspezialist Professor Reinhard Stocker von der Universität Freiburg bestätigt: «Zigarettenrauch maskiert unangenehme Gerüche, sodass diese nicht mehr wahrgenommen werden.» Als Rauchen noch erlaubt war, übertünchte der blaue Dunst alle anderen Gerüche. Das ist nun vorbei. In der Disco stinkts nun nach allem Möglichen: nach verschwitzten T-Shirts, penetranten Parfums und noch Schlimmerem: Hat sich ein Betrunkener übergeben, dann stinkt es tagelang.
Drinnen dürfe man nicht rauchen, draussen nicht trinken. «Und dann stinkt es auch noch.» Bei fast allen St. Galler Partyfreunden ist die neue Geruchskulisse ein Thema. Auch Geschäftsführer Andi Messmer (35) vom Elephant-Club beklagt sich über die ungewohnte Geruchsbelästigung: «Man riecht, wenn jemand nicht geduscht oder vor dem Besuch einen Kebab verdrückt hat.» Über Abhilfe hat er noch nicht nachgedacht. Er will schauen, ob sich seine Gäste daran gewöhnen.?
NICHTRAUCHER STINKEN !
Seit dem 1. Oktober hat das St. Galler Partyvolk ausgeraucht. Die Luft ist aber nicht besser geworden. Benjamin Züllig (19) und Sven Geissler (19) stehen vor dem St. Galler Kugl-Club und paffen. «Es stinkt grausam da drin. Nach Schweiss, verschüttetem Bier und Parfum. Es ist unerträglich», klagt Benjamin. Sein Kumpel Sven rümpft ebenfalls die Nase: «Die grosse Mehrheit der Clubbesucher raucht ja sowieso. Der Geruch vom Qualm wär mir lieber.»
Der Neurologe und Geruchsspezialist Professor Reinhard Stocker von der Universität Freiburg bestätigt: «Zigarettenrauch maskiert unangenehme Gerüche, sodass diese nicht mehr wahrgenommen werden.» Als Rauchen noch erlaubt war, übertünchte der blaue Dunst alle anderen Gerüche. Das ist nun vorbei. In der Disco stinkts nun nach allem Möglichen: nach verschwitzten T-Shirts, penetranten Parfums und noch Schlimmerem: Hat sich ein Betrunkener übergeben, dann stinkt es tagelang.
Drinnen dürfe man nicht rauchen, draussen nicht trinken. «Und dann stinkt es auch noch.» Bei fast allen St. Galler Partyfreunden ist die neue Geruchskulisse ein Thema. Auch Geschäftsführer Andi Messmer (35) vom Elephant-Club beklagt sich über die ungewohnte Geruchsbelästigung: «Man riecht, wenn jemand nicht geduscht oder vor dem Besuch einen Kebab verdrückt hat.» Über Abhilfe hat er noch nicht nachgedacht. Er will schauen, ob sich seine Gäste daran gewöhnen.?
Wenn es noch einen Beweis gebraucht hätte ...
Wenn es noch einen Beweis gebraucht hätte dass man mit Rauchern idR nicht vernünftig über soziales Verhalten im Zusammenhang mit der Qualmerei reden kann, jetzt hätte man ihn. Gentleman-Agreements ? Lächerlich - glaubt jemand ein Untergebener hätte folgenlos fordern können der Chef solle aus seinem verqualmten Büro raus kommen wenn er ihn sprechen wollte?