2.03

Chemienobelpreis für fluoreszierendes Protein GFP

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Chemienobelpreis für fluoreszierendes Protein GFP

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Eingestellt vonam 09.10.08in Wissen via scienceblogs.de

Gratulation an Osamu Shimomura, Martin Chalfie und Roger Y. Tsien. Der Nobelpreis für Chemie 2008 für GFP. Das grün fluoreszierende Protein (GFP) ist ursprünglich aus einer Quallenart isoliert worden. Es leuchtet bei Anregung mit UV Licht. GFP-Fusionen mit anderen Proteinen sind eine Schlüsseltechnik der modernen Zellbiologie. Warum und wie funktio

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2 Kommentare

Kommentare zu Chemienobelpreis für fluoreszierendes Protein GFP

 

weitergenweitergenam 09.10.08


Ein Teil der Anwendnungen werden ja im Artikel erwähnt: Genexpressionsstudien, Lokalisierung von Proteinen in Zellen, Studien der Dynamik von zellulären Prozessen, wie intrazellulärer Transport, Vireninfektion, Mikrotubulidynamik. Weiter wichtiges Tool in der Mikroskopie. Mit GFP kann die Funktion von anderen Proteinen studiert werden.

DingdongDingdongam 09.10.08


Ich hätte gerne mal was über den Anwendungsbereich gelesen, da ich nicht so der Profi in dem Bereich bin. Wofür ist es also gut?


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