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Tanzen statt Hartz-IV-Frust

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Tanzen statt Hartz-IV-Frust

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Eingestellt von
Walter E. Kurtz
am 10.10.08in Politik via mopo.de

Arbeitslose sollen an ein normales Leben herangeführt werden und so einen Job bekommen

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10 Kommentare

Kommentare zu Tanzen statt Hartz-IV-Frust

 

barmbekerinbarmbekerinam 20.10.08via Hamburger Morgenpost


ich finde die kommentare echt scheiße es ist auch harte arbeit aber das sind die dummne leute von heute

AndreasAndreasam 10.10.08via Hamburger Morgenpost


1-2-3 im Wiegeschritt, ich will 'nen Job, d'rum mach ich mit. Meine Güte, wie bescheuert ist das denn?

Rüdiger BäckerRüdiger Bäckeram 10.10.08via Hamburger Morgenpost


Wie wäre es denn mit einer Veranstaltung " Konsumptive Urschreitheorie ", denn auch Frustabbau macht fit für den Arbeitsmarkt. Und hilft beim Aufstieg.

RMIRMIam 10.10.08via Hamburger Morgenpost


Lieber "Fighter", was ich hier alles an "selbstbewussten" Bewerbern erhalte, ist Müll! Ich will auch keine "Sklaven" sondern einfach nur Leute, die Ihr Geld wert sind, immerhin zahle ich resp. meine Kunden auch guten Lohn. Und das lernt man bestimmt nicht durch Tanzen!

SannioSannioam 10.10.08via Hamburger Morgenpost


Ist doch gemeinützige Arbeit, den Pöbel mit Tanz zu unterhalten.
Schlage auch Ausdrucktanz für Bänker und PolitikerInnen vor, die uns eh auf der Nase rum tanzen. Wäre doch lustig, die Kanzlerin nicht nur beim Fußball jubeln zu sehen.
Abgesehen davon hätte der Choreograf was anständiges lernen sollen. Bspw. bei Opel am Band, dann hätte er jetzt seinen Wagen für drei Wochen weggeparkt und auch Freuden getanzt.
Aber mal ehrlich gemeinützige Arbeit ist besser: nur wer meinen Müll weg macht ist was wert.
Danke.

fighterfighteram 10.10.08via Hamburger Morgenpost


Zitat:
"Das Tanzprojekt soll neben Spaß am Tanzen vor allem nützliche Qualifikationen für den Arbeitsmarkt vermitteln. Selbstdisziplin, Gruppengefühl und vor allem eines: Selbstbewusstsein."

Wobei "Selbstbewußtsein" wohl nur heuchlerisches, schmückendes Beiwerk ist. Übertragen: Es sollen kuschende, nicht aufmuckende, disziplinierte Sklaven (für die modernen Sklavenhändler, die Zeitarbeit) geschaffen werden.

RicoRicoam 10.10.08via Hamburger Morgenpost


Jetzt geht es los, tanzen ich glaube da haben wohl einige Politiker keine Nadeln mehr an den Tannen. Wie währe es denn vielleicht jetzt im Herbst mit Laub fegen und im Winter mit Schneebeseitigung. Zum ersten sind dann die Herren und Damen an der frischen Luft, was auch Ihrer Gesundheit sicher gut tut, und dann können sie auch gerne dabei tanzen.

PaulPaulam 10.10.08via Hamburger Morgenpost


Harz-IV Frust? Dass ich nicht lache, für die Leute ist Deutschland doch ein Einwanderungsparadies, dass ihnen jetzt auch noch Tanzkurse von unseren Steuergelden und Sozialabzügen bezahlt.Nur weiter so!

RidikuelRidikuelam 10.10.08via Hamburger Morgenpost


... wir zahlen die Stütze und ihr geht Tanzen? Wie währe es mit mehr gemeinnütziger Arbeit; die kommt allen zugute und den Leuten werden auch "nützliche Qualifikationen für den Arbeitsmarkt vermittelt"

Walter E. KurtzWalter E. Kurtzam 10.10.08via Hamburger Morgenpost


Esmail Alizadah (22): "Ich will jetzt Profi-Tänzer werden!" ... ich schmeiss mich wech! Arbeitslose sollen sich in die Berufe zurücktanzen *gröhl* ... Danke liebe Mopo für diesen heiteren Beitrag. so kann das Wochenende beginnen :) Mal wieder ernst: Wenn es hilft, die Arbeitslosen wieder in ihre Berufe zurückzuführen, sollte ja fast jedes Mittel recht sein; treffen kann es schliesslich jeden.


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