2.07

Das Grindel-Kino zieht nach Serbien

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Das Grindel-Kino zieht nach Serbien

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Eingestellt von
Bernd F
am 10.10.08in Unterhaltung via mopo.de

Teile des Filmpalastes werden in Belgrad wieder aufgebaut

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6 Kommentare

Kommentare zu Das Grindel-Kino zieht nach Serbien

 

LügendetektorLügendetektoram 06.11.08via Hamburger Morgenpost


Hamburg Team: mit so einer Rechtschreibung und Grammatik nimmt Ihnen keiner ab, daß Sie wirklich das Hamburg Team sind.

Hbg. TeamHbg. Teamam 16.10.08via Hamburger Morgenpost


Bei den selbst ernannten Retter, kam ausser Luft und Sprüche nichts.
Für Luft und Sprüche, finde ich kein Geldgeber.

Auch die letzte Frist, ist wie ein Luftballon geplatzt.

Wir haben bis zum 10.09.2008 unser Angebot aufrecht erhalten.

Ausserdem wären die Pläne des Herrn so oder so nie etwas geworden, im Bürogebäude sind Mieter, warum sollten die sich vertreiben lassen.

Ausserdem wäre der Abriss und Neubau billieger geworden als der Umbau.

Diese zur Ifo. damit die Hamburger wissen, was tatsächlich die Gründe sind.

Hamburg Team, den 16.10.2008

H.J. FleppeH.J. Fleppeam 16.10.08via Hamburger Morgenpost


Leider wurde der Anteil des Herrn Weber nie bezahlt, so das die Rettung an Herrn weber gescheitert ist, die Eigentümerhaben noch bis zum 10.09.2008 als aller letzte Frist stilgehalten, aber das Geld ist nie geflossen.

Rainer BergerRainer Bergeram 10.10.08via Hamburger Morgenpost


Warum sollte es dem Grindel anders gehen. als das Capitol, die Blumenburg, oder des Thalia.
Alle wurden geschlossen weil die Hamburger Kino Müde sind.

Sehen wir doch einmal die Liste der ex Kinos an.

Davon sind doch seit 1998 also seit 10 Jahren 20 Kinos gestorben, weil es keine Besucher gab, alle schimpfen sie auf die Higt Tech Schinken Cinemaxx aber alle gehen sie hin.

Spetestens 2010 hat Hamburg noch 10 Kinos weniger.

Sabine SterneggSabine Sterneggam 10.10.08via Hamburger Morgenpost


Schade um das Kino. aber besser ein Ende ohne Schrecken, als ein Ende mit Schrecken, falls die Bank so Dumm gewesen wäre und die 12 1/2 Millionen € gegeben hätte und der Betreiber nach 3 Monaten Insolvenz angemeldet hätte. Denn eien solche Summe hätte nie zurückgezahlt werden können. Diese Besucherzahl um die Kosten für ein Monat zu begleichen, hatte das Grindel noch nie gehabt.
Deshalb wure die Finanzierung schon am 03.07.2008 abgelehnt.

Bernd FölsterBernd Fölsteram 10.10.08via Hamburger Morgenpost


Wo bleibt denn nun der Wunderretter Weber??
War ein guter aber schlechter Gag


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