Isaf kämpft jetzt gegen Drogen
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Kommentare zu Isaf kämpft jetzt gegen Drogen
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Es gab mal einen, der ritt gegen Windmühlen - relativ erfolgreich, es war der Stoff zerstört - dieser Kampf, der hier eingebracht wird - ist insofern scheiterungswürdig und nachgerade lachhaft, als erst mit den Friedens- und Demokratiebringertruppen der Mohnanbau wieder richtig begann. So traurig es ist, zu Talibans Zeiten gab es ab 2001 so gut wie keinen Anbau mehr! Ob dies religiöse Gründe hatte, lasse ich dahin gestellt sein, zumal sie bis 1999 Rekordernten engefahren hatten.
Der Anbau ist ein wesentlicher Wirtschaftszweig Afghanistans - ca. 40% des Bruttoinlandsproduktes. Man gibt der ISAF also einen Auftrag, der ohne flankierende Maßnahmen überhaupt nicht lösbar ist - besser kann man seine Ohnmacht und Unfähigkeit nicht verifizieren.
Bin voll dafür. Die sollen jetzt üben, denn wenn die Bundeswehr in Zukunft auch in Deutschland eingesetzt wird, hat sie schon Erfahrung wie gegen Drogenmissbrauch vorzugehen ist.
Das würde ich so unterschreiben. Aber unwichtig ist der Kampf gegen die Drogen halt auch in Afhanistan nicht.
die ISAF darf aber nur mit genehmigung der regierung eingreifen und die wird sie wahrscheinlich nur bei ganz kleinen plantagen erhalten. also ändern wird sich nichts.
Klar haben wir die. Aber wenn die Stammesfürsten sauer werden weil ihre doch wohl lukrative Einnahmequelle versiegt wird die Zahl der Anschläge auf die Isaf Truppen und sonstige Ausländer steigen. Ohne Rücksicht auf die Nationalität und deren Maß an der Beteiligung.
Ich bezweifle doch sehr das es für die afgahnischen Polizei- und Militäreinheiten ein Problem wäre das selbst zu machen. So ahnungslos können die ja nicht sein wo bei ihnen die Drogen gekocht werden und die Mohnfelder wachsen. Aber dann bekommt man ja die Rache-/Vergeltungsaktionen selbt ab.
Das wird den US-Drogendealern aber garnicht recht sein, die Ami's brauchen doch den Stoff oder wollen die die Produktion nach Pakistan verlagern?
Mir würden da noch andere Dinge einfallen, gegen die man kämpfen kann. Aber warum nicht gegen Drogen. Ein Lichtblick, wenn auch nur ein kleiner.
Deutschland wird sich am Anti-Drogen-Kampf aber nur eingeschränkt beteiligen.
vernünftig. Wir haben auch andere Probleme.