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«Fight Fascism 8»: Bei lauter Musik bleibt alles ruhig - AN-Online.de

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«Fight Fascism 8»: Bei lauter Musik bleibt alles ruhig - AN-Online.de

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Eingestellt von
Lisa
am 12.10.08in Unterhaltung via an-online.de

Stolberg. Obwohl es eigentlich richtig laut war, ist am Ende doch alles ruhig geblieben: Ausschreitungen oder Übergriffe von Neonazis, wie es sie beim letzten Konzert im Jugendheim Münsterbusch noch gegeben hatte, blieben beim «Fight Fascism 8» auf dem Mühlener Markt zur Freude aller Beteiligten aus.

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5 Kommentare

Kommentare zu «Fight Fascism 8»: Bei lauter Musik bleibt alles ruhig - AN-Online.de

 

MönsterböscherMönsterböscheram 14.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Keine Stolberger Bürger, ca 30 anstößig aussehende Jugendliche (vermummt) viel Polizei, und viel Beifall von der Stolberger Presse.
Das war es

John B. GehlenJohn B. Gehlenam 13.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Ich zitiere aus obigem Artikel: "Sein Hip-Hop überzeugte durch gute Beats und intelligente Texte". Also laut AN sind durchgeknallte Asi-Rapper, zugedröhnte Punker und Möchtegern-Junkies das Mass der Ding, im "Kampf gegen rechts". Die AN vertritt eine Art "Journalismus", das einem speiübel werden kann. Vielleicht sollte man mal eine Kundgebung GEGEN EUCH und asozialen Journalismus im allgemeinen veranstalten.
(...könnt Ihr ruhig streichen, was aber nicht verhinderd,das Ihr zur Verantwortung gezogen werdet).

MittermeierMittermeieram 13.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Problem ist eigentlich der totalitäre und rechtslose Staat gegenüber dem Normalbürger. Die Bürokraten und "Demokraten" ohne zugehöriger Demokratie versuchen, sich einen linken Anstrich zu geben, das unlösbare Ausländerproblem mit seinen vielen Verwurzelungen und Begleiterscheinungen zu übertünchen und eben dazu diese linksgerichteten Musiker und Demonstranten auf Steuerzahlers Kosten zu mißbrauchen und meinungsmäßig zu vergewaltigen. Echte Denkansätze, die eventuell zu massiver Gegenreaktion aus dem rechten Lager als Kraftquelle herrührend kommen, werden sofort als bedrohlich für den Rechts-Schein-Staat und die Schein-Demokratie ohne echte Bürgerbeteiligung in Grund und Boden musiziert und bekämpft. Solange der Bürger sklavenweise seinen Untergang bezahlt und sich unter schönen Worten und Geheuchel der Oberen Genießer das eigene Grab schaufeln muss...

StolbergerStolbergeram 12.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Ach was ist das doch schön in Deutschland. Die schöne heile Welt der Linken. Also einfach einen Messermord an einem Bürger mit Musik zu übertünschen, halte ich für absolut ganz Mies...

LisaLisaam 12.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Ihr lügt wie gedruckt, typisch Presse! Es gibt nicht den geringsten Beweis, das die Übergriffe in Münsterbusch von Neonazis oder rechtsradikalen verübt wurden. Zudem ist es kriminell, was die Linken Hetzer veranstalten. Weil sie selber zu feige sind, hetzen sie jetzt die Ausländer gegen eine angekündigte und genehmigte Demo auf. Wenn dann der nächste Tote auf der Straße liegt, waren es wieder die rechten schuld


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