Kommentare zu Bundesrat wählt Peter Müller zum Präsidenten
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@pitt: eine kompromisslösung ist, wenn vor.-u.nachteile gleich verteilt werden und es ist keine, wenn nur einer die vorteile und der andere zb. derjenige der den staat trägt (steuerzahler), die nachteile hat, diese form von kompromissen hat den staat in die kriese geführt,
Ich kann dem Tenor von Archie nur zustimmen. Im Grunde ist es ganz einfach: Jeder, der politisch denkt, mit Handlungen der Politiker nicht einverstanden ist, hat die Möglichkeit, sich selbst zu engagieren. Und eines ist auch klar. Politiker werden es nie schaffen, allen recht zu machen. Frage sich jeder mal selbst, ob er es jedem recht macht. Leider wird zu viel "persönlich" diskutiert und nicht sachlich. Politik beruht immer auf Kompromisslösungen, darüber sollte sich jeder mal klar werden.
Der Bundesrat ist seit seiner Königsteiner Gründung in 1950 mit seiner Verfassung und Stimmenverteilung von 69 Stimmen durch die Stimmenverteilung höchst parteiisch, da die Wahl- und Abstimmungverlierer im Bundestag durch die Länderstimmen im Bundesrat (und umgekehrt) die Bundespolitik negativ beein-flussen können. Patriotismus für das Saarland hört mit Peter Müller auf, da er keiner ist und bereits nach Anderem schielt.
Hallo Gisi - auch wenn es ein Originalzitat von Schröder war (ist das die ehemas saarländische Wurst?). In Zeiten der Bankenkrise kann ein ehemaliger Sparkassenchef vielleicht kompetenter sein als jeder Berufspolitiker?
Toller Schlagabtausch aber: Das Saarland wird repräsentiert. Der deutschen Bevölkerung wird klar gemacht, dass es da ganz unten im Süd-Westen noch eins Stück Deutschland gibt. Das zählt - und unabhängig von der Einschätzung Müller´s Qualitäten: Dort oben ist jetzt einer von uns! (Vielleicht bin ich als zugereister mehr Saarländer, als viele von Ihnen)
Liebe Maria. Bitte erlauben Sie mir, dass ich Sie so anrede! Ich urteile nicht über Menschen, das steht mir definitiv nicht zu und das kann ich auch gar nicht. Ich erlaube mir lediglich ein Urteil über die politische Arbeit der beiden genannten Personen. Die ist, meines Erachtens nach, mehr als beschämend. Aber, jedem seine Meinung. Davon lebt ja gerade unsere Demokratie - und das ist auch gut so! Ihnen nichts für Ungut. Viele Grüße Gisi
Hallo Herr Scheidt,
vielen Dank für Ihren Kommentar. Es war von mir definitiv nicht beabsichtigt, in irgendeiner Art und Weise "schulmeisterhaft" aufzutreten, respektive meine Kommentare in diesem Stil zu verfassen. Sollte das so "rüber gekommen" sein, bitte ich hiermit in aller Form um Entschuldiung. Ich selber mag diese Art von Anderen auch nicht. Wegen dem Tausch des "i" durch ein "y" in meinem Pseudonym, sage ich jetzt nichts. :-) Sie müssten aber mal mein (wohlwollendes) Grinsen sehen! :-)
Meine liebe Maria,
fragen Sie sich doch umgekehrt einmal, wo das Saarland heute stehen könnte, nach den 10 Jahren! Oder glauben Sie etwa, dass die wirtschaftliche Lage und die Arbeitsmarktsituation von Ihrem geschätzten Herrn Müller beeinflusst wurde? Ja sicher, wurde sie, aber im negativen! In keinem anderen Bundesland ist die Abwanderung so gravierend wie im Saarland. Privatpersonen als auch Unternehmen.
Wenn Sie ein Fan von Peter Müller sind wird Ihnen das keiner nehmen, genauso ist die Meinung der meisten Schreiber ebenfalls auch von Ihnen zu respektieren.
Wenn Sie der Meinung sind das ausgerechnet der gleiche Peter Müller mit seinen Gesellen das Saarland nach vorne gebracht haben soll - dürfen Sie gerne mit dieser Ansicht einsam auf dessen Abwahl in 2009 warten. Haben Sie schulpflichtige oder studierende Kinder? Der Platz würde nicht ausreichen um die Verfehlungen aufzuzählen.
An Alle, die auf Peter Müller so locker drauf losgehen! Schon mal den Vergleich gezogen, wo das Saarland vor zehn Jahren stand und wo es heute steht? Wer das nicht wahrgenommen hat, tut mir leid .....
Bravo Gisi. Sie haben den Test bestanden. Wegen der Art Ihrer etwas schulmeisterlichen Diskussionsführung könnte ich Ihnen jetzt ein kleines "y" schenken, dass Sie dann gegen das erste "i" Ihres Pseudonyms austauschen können.
Die Reihenfolge wird NICHT variabel gehandhabt; sie ist fest stehend! Gerne darf ich Ihnen die feststehenden (!) nächsten Ratspräsidenten mitteilen:
Saarland, Bremen, NRW, Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Hessen, Sachsen, Rheinland-Pfalz, Berlin, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und dann wieder das Saarland!!!
P.S.: Es ist logisch, dass der Ratspräsident amtierender MP sein muss. Habe nichts anderes behauptet? Gelle :-)))
Warum haut ihr so auf unseren guten Müller "druff", in seiner jetzigen Position kann er vielleicht für unser hochverschuldetes Land einiges bewirken, deshalb sollten wir ihm viel Glück wünschen und könnte damit wenigstens 1 x was gutes für unser Saarland tun. Nächstes Jahr um diese Zeit ist er sowieso Pensionär und kann dann für seine Heimat Gemeinde Eppelborn einiges tun. Deswegen "Glück-Auf" Peter.
Na herzlichen Glückwunsch, da wird die Inkompetenz dann auch noch raus ins "Reich" getragen. Das Saarland kommt so schon schlecht genug weg im Rest der Republik, jetzt wird auch noch der "oberste Saarländer" inthronisiert um den schlechten Eindruck auch noch zu bestätigen. Und das schafft der ganz sicher. Ein Trost bleibt, das Jahr 2009 steht unmittelbar vor der Haustür!
Warum machen Sie nicht den Job von Müller und Köhler? Unfassbar, wie Sie über Menschen urteilen. Sie sollten sich bewerben, sicher machen Sie es besser.....
Danke für diese Aufklärung über Sachverhalte die selbst mir geläufig sind. Die Reihenfolge und der Zeitpunkt kann aber variabel gehandhabt werden, ja wenn z.B. ein MP gerade neu im Amt ist oder aber während der Amtszeit eine Wahl im entsprechenden Bundesland ansteht. Der Ratspräsident muss amtierender MP sein. Gerne wird die Gelegenheit genutzt nach neuen Ufern Ausschau zu halten. Gelle
3. Anmerkung:
Der Bundesratspräsident darf den Bundespräsidenten vertreten. Wenn ich da an MP Müller denke! Uih, hoffentlich baut der Müller da keinen Bockmist. Aber, auf der anderen Seite: mehr Unsinn, als dieser ehemalige "Sparkassendirektor" Köhler, kann Müller auch nicht verzapfen! "Sparkassendirektor" (O.-Ton unseres eh. Bundeskanzlers Schröder über Köhler).
:-))))
2. Anmerkung:
Da wir 16 Bundesländer haben und der letzte saarländische Ministerpräsident vom 01.11.1992 - 31.10.1993 (Oskar Lafontaine) den Vorsitz der Länderkammer (Bundesrat) übernahm, ist logischerweise (nach 16 Jahren) wieder der saarländische Ministerpräsident "an der Reihe". Zum Nachrechnen: 1992 + 16 = 2008. Der nächste saarländische MP wird dann 2024 wieder den Vorsitz haben. Sie sehen, Herr Scheidt, so einfach ist das. Gelle. :-))))
Im ersten Teil Ihres Kommentars gebe ich Ihnen recht! :-)
Im zweiten Teil muss ich Ihnen widersprechen! Das hat NICHTS mit "Posten-schachern" zu tun! Der Vorsitzende des Bundesrates wird turnusgemäß (!!!) gewählt (für 1 Jahr). Das heißt nichts anderes, als das der Ministerpräsident des Saarlandes "an der Reihe" war. Das hat nichts mit besonderen Fähigkeiten, oder oder Intelligenz zu tun.
Da kann doch der Wahlverlierer 2009 wieder vermehrt Berliner Luft schnuppern und schon mal eine vom Steuerzahler subventionierte "Pension" suchen die er nach dem Wahl-Debakel als Exil bewohnt. Posten-schachern à la CDU, denn noch hat man eine Mehrheit.........NOCH.