Artikel Goehte, Juden und die rechte Szene
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Alfine E. Neufrau: Goethe, die Juden und die ewig gestrige Szene und Geschichtsfälscher aus eigenen Gnaden.
Eine Textzuspielung: Wie heißt der Spruch?
„Die Juden sind unser Unglück“Das wurde zu allen Zeiten und in vielen Ländern von vielen Menschen immer wieder festgestellt, so auch von Goethe:
Hier ein Abschnitt, aus der in älteren Goethe-Ausgaben, der noch enthalten ist, in der Artemis-Gesamtausgabe aber fehlt, lautet (Band 4 / Das Jahrmarktsfest zu Plundersweiler):
"Du kennst das Volk, das man die Juden nennt...
Sie haben einen Glauben, der sie berechtigt, die Fremden zu berauben...
Der Jude liebt das Geld und fürchtet die Gefahr.
Er weiß mit leichter Müh' und ohne viel zu wagen,
Durch Handel und durch Zins Geld aus dem Land zu tragen...
Auch finden sie durch Geld den Schlüssel aller Herzen,
Und kein Geheimnis ist vor ihnen wohl verwahrt...
Sie wissen jedermann durch Borg und Tausch zu fassen;
Der kommt nicht los, der sich nur einmal eingelassen..."
Afline E. Neufrau bekommt langsam graue Haare bei soviel historischem Schwachsinn, dem offensichtlich auch ein Goehte aufgesessen ist.
Richtig ist, daß nach der Vertreibung der Sarazenen und Muslime aus Spanien durch die Katholischen Heere, auch die Juden durch die Katholiken vertreiben wurden und sich auf Europa verteilten und wesentlich dazu beitrugen, Europa zu zivilisierern bis hin zur Renaissance. Nur die dummen europäischen Völker verboten Ihnen permanent das "ehrbare Handwerk" aus Konkurrenzgründen. So verblieb dieser Minderheitenvolksgruppe nur der Handel, die Bildung und das Geld. Selbst Schuld kann ich da nur sagen.
Wer ist als nun der Thor? Goethe, die r"rechten Deutschen", die Europäer?
2 Kommentare
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Kommentare zu Goehte, Juden und die rechte Szene
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Ein derartiges Minderheitenvolk nur wegen der Jesusgeschichte heute noch so zu verfolgen und auszugrenzen, grenzt an Geistesschwäche. Als ob es auf der Welt nichts Wichtigeres gäbe. Mir düncht, da will Jemand seine Minderwertigkeiskomplexe kompensieren.
"Europa zu zivilisieren...."..."verblieb dieser Minderheitenvolksgruppe nur der Handel, die Bildung und das Geld" Jaja, da hat jemand den Knall nicht gehört.
Sind es die Ausführungen von Maimonides die zivilisiert haben? (und die heute immer noch gelten? s. 800 Jahrfeiern)
Auch wohl noch nie was von Sefarden und Aschkenasin gehört?
Wie weit war es Juden (intern) früher erlaubt sich -ausser religiös- zu bilden? Und zum immer wieder gerne vorgetragenen "Arbeitsverbot": Wenn ich einem Verein beitreten möchte, muss ich wohl die Satzungen anerkennen -oder? Das war damals die "Zunft". Wenn ich aber in einem Gastland mich für "besser" als die anderen halte, für "ausgewählt", sogar bestimmte religiöse Vorschriften habe wie ich andersgläubige zu behandeln habe (Rettung,Zins,Beurteilung!!!!!) Dann stelle ich mich ausserhalb dieser Gesellschaft. Es gibt ein interessantes, aufschlussreiches Buch (sogar in deutscher Übersetzung): Prof. Israel Shahak (ein international anerkannter jüdischer Wissenschaftler) Jüdisches Leben-Jüdische Religion. Daas sollte jeder gelesen haben der sich zum Thema äussert.