Saarland will Beitrag leisten zum Milliarden-Fonds für Banken
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Kommentare zu Saarland will Beitrag leisten zum Milliarden-Fonds für Banken
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Politiker - " Arme Knechte " ?
Meinen sie etwa die Abgeordneten die in den Aufsichtsräten sämtlicher größeren Firmen sitzen ( in bis zu zwölf gleichzeitig ) um sich ihre geringen Diäten ,die sie sich jedes Jahr selbst eröhen , etwas aufzufrischen , da es in Berlin ja eh kaum was zu tun gibt.
Oder meinen sie die Politiker die die Geschicke der Landesbanken mitverantworten - solange es satte Gewinne gibt - die sich aber bei Milliardenverlusten wie ein Aal aus der Öffentlichkeit winden und nichts davon gewußt haben wollen .
6000 Schulden für jeden Bundesbürger für die Bänker : LÄCHERLICH
6000 Schulden für jeden Bundesbürger für die Welthungerhilfe : JEDERZEIT !
beim schwedischen modell hatte der staat auch einfluss, unser modell ist da eher halbherzig, wie das gysi sehr verständlich heute in seiner rede erklärt hat, der staat kann vorzugsaktien erwerben kann aber gegenüber stammaktien, keinerlei einfuss nehmen, also kann der bankensektor genau so weiter spekulieren wie vorher auch, allein schon, wie von merkel vorgeschlagen und spd sei dank abgelehnten früheren vorstandsvositzenden tietmeyer für ihren berater vorzuschlagen, ist doch mehr als aberwitzi
Ich glaube, Sie sind nicht ganz richtig informiert bzw. auf dem neuesten Stand. Das Paket lehnt sich an dem "schwedischen Modell" an und die Schweden haben letztlich daran verdient. Wie es letztlich ausgeht, kann NIEMAND vorhersagen. Alles was da bzgl. Belastungen des Staates rumkusiert, sind reine Spekulationen. Dass die Linken das Paket ablehnen, ist mir klar, ich habe nichts anderes erwartet. Die Grünen haben einfach nur die Hose voll und keinen Mut zu schwierigen Entscheidungen.
die bedingungen so ändern, dass wenn das bereitgestellte geld in anspruch genommen wird, der steuerzahler auch am gewinn beteiligt wird und das steuergeld wieder zurückfließt, ferner die geschäfte mit risikoaktien international verbieten, vorstände in persönliche haftung nehmen, so wie es die CDU-CSU u.FDP dieses paket verkauft, ändert sich im grunde gar nix,
Was würden Sie denn tun???????????????
das bankenrettungspacket ist ein faules ei, die CDU-CSU hat dieses paket angepriesen, wie ein vertreter seine ware an der haustür anpreist,
was besonders auffiel war der satz "zum wohle des bürgers" de rnoch nie so oft in einer bundestagssitzung erwähnt wurde wie heute, bei peter strucks rede hatte ich den eindruck, als würde er neben sich stehn und diese nur koalitionsdienlich VORLESEN "total emotionslos", linke u.grüne lehnen das paket ab, weil es den steuerzahler nicht schütz , recht so!!!
Alle, die jetzt wegen des Rettungspaketes auf die Politiiker eindreschen, sollten sich einfach mal die Frage stellen, welche Alternative es gäbe und welche Konsequenzen es hätte, wenn das Bankensystem zusammenbricht. Das Geld derer, die hier "rummeckern", wäre aber dann weg und dann würde auch wieder die Politk verantwortlich gemacht werden. Der Politiker ist im Grunde ein armer Knecht : er kann es keinem recht machen.
Passt auch hier :
Über was regt ihr euch hier eigentlich so auf ? Ihr habt doch diese Volksverarscher gewählt - und immernoch zum kaputtlachen : Ihr werdet es wieder tun !!
Es ist schon merkwürdig: Als die Aktien oben waren und die Anleger (und nicht nur die Banker) Kasse gemacht haben, hat keiner gejammert. Jetzt geht es in die Hose und die Politik und die Banker sind alles schuld. Und: Was für eine Alternative hat denn die Politik???? Haben Sie eine Idee, wie man das globale Finanzsystem rettet, an dem WIR ALLE mittelbar oder unmittelbar dranhängen????
Müller ist im Grund genommen von der gleichen Struktur wie die Bankmanager, die uns die Misere eingebrockt haben, er will das Saarland mit 2 Milliarden an der Rettungsakton beteiligen, Geld also ausgeben, das er garnicht hat. Das Saarland steht sowieso finanziell am Rand des Abgrunds sollte er mit dieser Summe einmal zu Kasse gebeten werden, gehen hier die Lichter endgültig aus.
@Raffgeier, du hast recht, die politik hat einiges verändert zb.: eine steigende anzahl der armenküchen- ein mehr an 1 jobber- ein mehr an menschen, die zu ihrer vollzeitbeschäftigung noch aufstocken müssen- hohe energiepreise durch privatisierungen, von den steuerverschwendungen mal ganz abgesehn,wie kürzlich zu lesen war( kein kostenloses mittagessen für schulkinder aber ne zuchtanlage für meerfische) also aus deiner sicht absolut richtig
@gisi: Die Arbeitslosenhilfe wurde nicht abgeschafft: die Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe wurden zusammengefasst. Und das ist gut so! Und meine Meinung zu dieser Diskussion: Solange ein Empfänger von Sozialleistungen (Familie mit 2 Kindern) netto mehr im Geldbeutel hat, als derjenige der arbeitet, dann stimmt was nicht! Und das zahlen letztlich die Menschen, die monatlich Steuern bezahlen!
@gisi: Haben Sie sich mal die Frage gestellt, wer das alles bezahlen soll, was Sie da kritisieren. Auf der einen Seiten wollen alle vom Staat gut versorgt sein, wenn es dann was kostet, kommt der große Aufschrei. Was glauben Sie eigentlich, wie hoch die Sozialabgaben heute wären, hätte die Politik NICHTS verändert. Da möchte ich die Kommentare hier mal lesen. Also betrachten Sie bitte mal beide Seiten der Medaille.
4. Anmerkung zu "Raffgeier": An vielen Verschlechterungen war die CDU/FDP schuld (weil damal IN der Regierung). Dann SPD/Grüne (die "Schwarzen" haben diesen Gesetzen aber IMMER zugestimmt (nicht zuletzt wg. Bundesrat)). Merken Sie was? Es taucht immer wieder die "schwarze" CDU auf! Aber, warum sich aufregen? Die Lösung ist zum Greifen nahe: schicken wir die "Schwarzen" doch einfach dorthin, wohin sie gehören: in die Wüste! Gerne beginnen wir damit im Saarland!
:-)
Gelle
3. Anmerkung zu "Raffgeier": Gegen diese Kosten kann sich der Bürger natürlich ebenfalls privat absichern - also WIEDER EIGENVERANTWORTUNG tragen!
Und dann haben wir ja auch noch die Streichung der Arbeitslosenhilfe!
Es ist erstaunlich, wie schlecht das Gedächtnis eines manchen Bürgers geworden ist, oder ist es vielleicht sogar beabsichtigt? Nicht nachzudenken ist ja auch einfacher, als sich Gedanken zu machen...!
:-)
Gelle
2. Anmerkung zu "Raffgeier": Möchte der Bürger auch weiterhin in den Genuss solcher Leistungen kommen, ist er gezwugen, private Versicherungen hierfür abzuschließen. Mit anderen Worten - er muss Eigenverantwortung tragen!
Weitere Beispiele: Einführung der Studiengebühren, überhöhte Kosten für Kindergarten-, bzw. Krippenplätze, Verschlechterung beim Renteneintrittsalter, Verschlechterung der BU/EU-Regelung (heute nur noch volle, bzw. halbe Erwerbsminderungsrente), Wegfall der Eigenheimzulage!
1. Anmerkung zum Kommentar von "Raffgeier":
Sie schreiben, dass der Bürger NULL Eigenverantwortung zeigt? FALSCH! Hier einmal nur eine ganz kleine Liste der Verschlechterungen der letzten Jahre, für die vom Bürger Eigenverantwortung abverlangt wurde: Verschlechterung, respektive Abschaffung Zahnersatz, Brillen, Zuzahlungen im Krankheitsfall (Krankenhaus-, Kuraufenthalt). Wegfall des Sterbegeldes durch die Krankenkassen, Einführung Quartalsgebühr und noch vieles andere mehr.
Fragt sich, wer hier den Hals nicht voll bekommt? Die Banker sind nicht alleine in Deutschland. Alle Deutschen bekommen offensichtlich den Hals nicht voll........ Die Hand schön aufhalten, aber kosten darf es nichts. Eigenverantwortung = Null. Der Staat ist für alles verantwortlich, der einzelne Bürger doch nicht.........
Da bleibt nur noch Kopfschütteln. Wir nähern uns mit großen Schritten der absoluten Lächerlichkeit, hat M. am frühen Morgen schon mal wieder zu tief ins Glas geschaut?
na, ob dabei mal kein hintergedanke dabei ist ;-), das große bayern ist dagegen und das kleine saarland ruft HURRA