Italienische Katastrophe
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9 KommentareKommentare zu Italienische Katastrophe
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bleiben und dies fehlt mir hier doch sehr. Ich glaube kaum das dieser "Text" etwas gegen 35 Jahre Etrusker ausrichten kann, jedoch glaube ich das es der mopo um so mehr geschadet hat.
Ich für meinen Teil werde weiterhin Stammgast im Etrusker sein und das tolle Essen sowie die Herzliche Atmosphäre genießen!
Karl Eschenberg ( Fr.Pedersen GmbH )
Als Lieferant und treuer Gast möchte ich mich doch auch einmal zu dieser Kritik äußern.
Erstmal möchte ich klar stellen das die Lebensmittel die man beim Etrusker verzehrt von bester Qualität und Frische sind. Ich persönlich beliefere Luisa schon seit vielen Jahren mit frischem Fisch und Meeresfrüchten.Jeden Tag. Von dem Anspruch den sie dabei an die Ware legt können sich andere Köche noch etwas abgucken. Hummer, sofern sie an auf der Tageskarte sind liefere ich jeden Tag lebend an. Es gibt gar keinen Grund selbige einzufrieren;
Im Übrigen muss ich sagen das, eine Kritik immer angebracht ist, ob gut oder Schlecht. Aber eine Kritik muss auch Sachlich
"...an der offensichtlich falschen Auswahl der Tester lag..."
Sehr richtig liebe MOPO.
Nächstes mal doch bitte eine Gastro-Kennerin und keine Politredakteurin schicken...
Eine Gastro-Kritik sollte möglichst kompetent-ist dies der Autorin nicht möglich-zumindest aber auf sachlicher Ebene geschehen.
Das ist hier allerdings nicht der Fall.Dieser Artikel grenzt bereits an Rufmord!
Glücklicherweise ist ein Restaurant,wie der Etrusker nicht auf die fachliche Inkompetenz einer MOPO-Politredakteurin angewiesen,wie das 35-jährige Bestehen deutlich zeigt.
...noch ein Rat an Frau Pinzke: Bestellen Sie doch beim nächsten Restauranttest etwas was Sie kennen und händeln können - beim Hummer muss vor dem Verzehr das Fleisch aus der Schale ausgelöst werden. Die Schale selbst bleibt auf dem Teller.
...waren 700 Zeichen doch zu wenig...
Fortsetzung:Waren Sie,Frau Pinzke,etwa am 27.9.08 nicht zu der 35-Jahres-Feier eingeladen?Komisch,denn das "Ganze"Grindelviertel war da.
Es war ein rauschendes Fest und das Essen war wie immer vorzüglich.
Ich nutze hier die Gelegenheit,Luisa,sicher auch im Namen der anderen Gäste,nochmals zu danken.Nebenbei sei erwähnt,daß Luisa keine Geschenke haben wollte,sondern wie immer um eine Spende für eine von Ihr unterstützte Hilfsorganisation gebeten hat.
Journalistische Katastrophe!
Ich kann mich nicht erinnern,jemals zuvor eine so unverschämte und inkompetente Gastro-Kritik gelesen zu haben.
Ich habe jedenfalls in den letzten 22 Jahren niemals gegen gummiartige Hummer kämpfen,oder mich von "1-Minute-al dente Nudeln" erschrecken lassen müßen.
Sicherlich hätte der Etrusker vor 2 Wochen auch nicht sein 35-jähriges feiern können,wenn andere Gäste solche Erfahrungen gemacht hätten.
Ich denke die Autorin sollte sich in Zukunft wieder ihrem Ressort widmen,von dem Sie hoffentlich mehr Ahnung als von der Gastronomie hat.Mir drängt sich der dringende Verdacht auf,daß es sich bei dem Artikel um eine persönliche Animosität handelt.Waren Sie, Frau P
Ein Unverschämtheit...Die Autorin sollte solche Beurteilungen wahrlich den Gastro-Kennern überlassen und sich weiterhin der Politik widmen.
Und die falsche Tatsachenbehauptung über den tiefgefrorenen Hummer bringt das Fass zum Überlaufen.
Dies ist das Anmassendste, was man über den Etrusker haette schreiben koennen. Anmassend,weil die Autorin kurzerhand alle anderen, am Testtag anwesenden Gäste als kulinarische Lemminge abstempelt, die eine wahre"Ode an die italienische Küche",nicht imstande sind zu erkennen.Im folgenden,schafft Sie es mit provinzieller Eloquenz,ihre völlige laienhafte Inkompetenz in Punkto Gastronomie,durch ihrer Diffamierung hindurch zum Vorschein zu bringen.Das journalistische Seppuku begeht sie mit ihrer zumutenden Aussage über den Hummer;hätte sie sich beim Fischlieferanten (HP in der Großen Elbstrasse) erkundigt, wüsste sie das der Hummer lebendig, am Tag an dem es auf der Karte steht, geliefert wird.