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Skandal bei der Elite-Polizei

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Skandal bei der Elite-Polizei

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Eingestellt von
Mesut
am 15.10.08in Politik via mopo.de

Unglaublich Nach einer Übung hat ein Hamburger Beamter mit seiner Dienstwaffe herumgeballert / Jetzt wird der Fall untersucht

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36 Kommentare

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Kommentare zu Skandal bei der Elite-Polizei

 

68er68eram 16.10.08via Hamburger Morgenpost


Der Artikel ist von der Wortwahl wirklich auf einem sehr schlechten journalistischem Niveau.Aber trotzdem kann es nicht sein, dass ein betrunkener Beamter eine Waffe in die Hand nimmt und noch dazu schießt!Gerade einem so gut geschulten Polizisten muß man ein besonderes Maß an Verantwortung abverlangen können.Wer sagt mir als Bürger, das er nicht auch betrunken zum Dienst erscheint!?Und dann kann ein finaler Rettungsschuß auch mal die Geisel treffen!..Für mich hat ein solcher Beamter in einer Spezialeinheit nichts zu suchen!Man sollte ihn an eine Dienststelle versetzen,wo er keinen Unfug anstellen kann.

DianaDianaam 16.10.08via Hamburger Morgenpost


Wenn die Mopo-Angestellten aber mal die Polizei brauchen, dann darf der "versoffene" Polizist wieder sein Leben riskieren. Offensichtlich hat die Mopo ein Problem mit der Polizei!

DianaDianaam 16.10.08via Hamburger Morgenpost


Echt krank, um was sich hier gekümmert wird. Wenn mir aber irgendwo in Hamburg ein Migrant eine Pistole an den Kopf hält,was nämlich vor ca. 1 Jahr meiner Freundin und mir nach einem Diskobesuch in der Bahn passiert ist, wird nicht so viel Theater veranstaltet. Echt arm, was die linke Mopo sich so einfallen lässt. Grüße Diana

EinerEineram 16.10.08via Hamburger Morgenpost


LOL. Mopo/Springer.....
Richtig, der arme Kollege. Aber wenn dieser Kollege aus dem Dienst geht, und einer der Hetzer in eine Geisel wird, kann sein können, nämlich aus 500 Metern einen finalen Rettungsschuss zu setzen, dieser Person nichtmehr helfen. Ein betrunkener Autofahrer ist 100mal schlimmer, als ein Polizist, der genau wusste was er tat.

SandriciSandriciam 16.10.08via Hamburger Morgenpost


Wirklich ohne Worte, haben die Politiker keine anderen, wichtigeren Themen? Bzw. die Journalisten nicht über wichtigeres zu schreiben??? Als einen Beamten, der mit unter, für unsere Sicherheit sorgt, jeden Tag im Einsatz, sein Leben für die Bürger und Politiker etc. auf´s Spiel setzt, soo derartig fertig zu machen???? Jeder von uns macht Fehler, wir sind alle nur Menschen. Diese politische Hetze, gegen einen Mann, der evtl seinen Job dafür verliert??? Armes Deutschland!!!

Jan K.Jan K.am 16.10.08via Hamburger Morgenpost


"herumgeballert", "gebechert", "gesoffen"? Ihre Wortwahl läßt tief blicken, Objektivität jedoch deutlich vermissen. Merkwürdig, Herr Haider war eine Seite vorher nur "betrunken"...aber der war ja auch kein Polizist, denn die trinken ja nicht, die "saufen" eben. Natürlich nur Zufall, ein stilistisches Mittel, klar...erstaunlicherweise in ihrem Blatt immer wieder in Bezug auf diese eine Berufsgruppe anzutreffen. Um das von Ihnen gewählte Niveau zu halten: "Zum Kotzen!"

KayKayam 16.10.08via Hamburger Morgenpost


Da wird schon was dran sein, denn die Linksradikalen werfen immer gerne was.

StereoministerStereoministeram 16.10.08via Hamburger Morgenpost


Liebe Mopo,
ich bitte doch in Bezug auf unbewiesene Anschuldigungen wegen des angeblichen Flaschenwurfs gegen einen Polizei-Wasserwerfer den Konjunktiv zu benutzen oder so etwas ganz zu unterlassen. Das ist schlechter Journalismus!

68erABWICKELN68erABWICKELNam 16.10.08via Hamburger Morgenpost


Genau richtig! Ich bin mir aber sicher, dass unsere Kommentare hier nicht lange stehen werden. Schließlich wünschen die Staatsmedien (z. B. Springerpresse-Bild-MOPO) keine Kritik über unsere soooo dringend benötigten ausländischen Fachkräfte!

RolandRolandam 16.10.08via Hamburger Morgenpost


mein Gott, was machen die sich wegen einer solchen Lapalie ins Hemd - wenn liebe Zeitgenossen mit "Migrationshintergrund" rumballern, gar Leute an- oder erschschießen kräht kein Hahn danach; soch gar nicht im ach so liberalen Hamburg!

ErschrockenErschrockenam 16.10.08via Hamburger Morgenpost


@Trink Kommando
Fall wieder unter Deinen Stammtisch und laß Dir die Sportseite vorlesen.........

68erABWICKELN68erABWICKELNam 16.10.08via Hamburger Morgenpost


Puuuuh, da regt der deutsche Michelbürger sich wieder auf. Es gibt wichtigere Probleme in Deutschland!
1. Soziale Schieflage 2. NeoLiberale Arbeitsmarktpolitik 3. HartzIV 4. Steuerabzocke 5. Rentenklau 6. Überfremdung 7. Ausländerkriminalität 8. Schleichende Islamisierung 9. Völkerrechtswidrige Auslandseinsätze der Bundeswehr, die Milliarden kosten, "Volksvertreter", die uns belügen u. betrügen und nur dem Großkapital dienen usw. usw.

DOCH DER MICHEL DISKUTIERT ÜBER EINEN MEK-MANN UND SCHON KOMMT NATÜRLICH, wie könnte es im Michelland auch anders sein, DIE FRAGE AUF, OB UNSERE ARMEN AUSLÄNDISCHEN MITBRÜGER NICHT ZU HART VON DER POLIZEI ANGEFASST WERDEN.

hanneshannesam 16.10.08via Hamburger Morgenpost


ja ja elite soldaten?
eher säufer, die sich nicht unter kontrolle haben!

seehundstationseehundstationam 16.10.08via Hamburger Morgenpost


"der schiesswütige, berauschte beamte scheint dümmer zu sein,als die polizei erlaubt!"

armer Thorarmer Thoram 16.10.08via Hamburger Morgenpost


... auch in Ostdeutschland sollte man die Kommasetzung beachten bevor man beleidigend wird....
Grüße ins Glashaus

EinerEineram 16.10.08via Hamburger Morgenpost


Schon klar, das darf nicht vorkommen. Der Kollege ist alt und erfahren, MEK heißt: sehr gut ausgebildet, hoher IQ, Psychisch sehr belastbar. MEKler schießen selbst mit 3,3 Promille auf 50m noch auf den Oberschenkel eines Angreifers. Ein MEK-Polizist kostet viel Geld und die sind rar. Also auch nicht mit irgendwelchen dahergelaufenen Herren zu vergleichen, egal welcher Nationalität, die gerne eine waffe tragen.

UdoLUdoLam 16.10.08via Hamburger Morgenpost


Der Erklärungsversuch "Schüsse haben sich beim Entladen gelöst" ist ja bald strafwürdiger als die Ballerei selbst ;-). Ansonsten mögen die MEKler in ihrem Fach zur Elite zählen, aber ansonsten kochen die auch nur mit Wasser. Sie sind keine Heiligen und machen Fehler wie andere auch. Der Mißbrauch der Waffe wird mit Sicherheit deutlich spürbar gewürdigt. Einen "unglaublichen Skandal" (s. Bericht) sehe ich in dem Fall aber eher nicht. Bliebe noch die Frage, wieso beim Besäufnis Waffen getragen- und nicht wie bei der Bw vorher abgegeben werden.

egalegalam 16.10.08via Hamburger Morgenpost


ich finde die reaktion übertrieben,er hat ja niemanden erschossen.gut wen er jemanden getroffen hätte währe wohl eine 2 wöchige suspendierung angemessen.

DemokratDemokratam 16.10.08via Hamburger Morgenpost


Schon interessant. Bei einem Sportschützen oder Jäger würde sofort die Zuverlässigkeit bezweifelt werden, die Erlaubnis zum Waffenbestitz entzogen. Presse, Politiker und Polizeigewerkschaft würden ein schärferes Waffengesetz fordern. Dabei sieht man wieder. So scheint aber alles in Ordnung zu sein.

AlexAlexam 16.10.08via Hamburger Morgenpost


Eine maßlose Übertreibung dieses Vorfalls, voll von Unterstellungen und schlechtem Stil. Als langjähriger Polizeireporter hätte ich eine differenziertere Berichterstattung erwartet. Das sie mehr können als den Stammtisch zu bedienen, haben sie bereits desöfteren bewiesen.

Mehr Niveau bitte...


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