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Team Milram: Ausstiegsstrategien beim Hauptsponsor

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Team Milram: Ausstiegsstrategien beim Hauptsponsor

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Eingestellt von
isdochegal
am 16.10.08in Sport via volksfreund.de

Der Hauptsponsor des Radteams Milram hat mit Sorge auf die jüngsten Doping-Enthüllungen reagiert und die Existenz konkreter Ausstiegsszenarien bestätigt.

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5 Kommentare

Kommentare zu Team Milram: Ausstiegsstrategien beim Hauptsponsor

 

weissimmernochnixweissimmernochnixam 17.10.08


Ohne Dop kein Sport ! ! !
Wer glaubt noch an die Höchstleistungen in Sachen Olympia ?
Wer von euch läuft die 100mtr. unter 10 Sec. ?
Wer springt mit einem Satz durch sein gesamtes Wohnzimmer plus Schlafzimmer ?
Gedopt wird in allen Sportarten ! He... selbst Pferde werden gedopt ! Geht`s noch ?
Hat schon jemand versucht mit Müsli-Essen Höchstleistungen im Sport zu erzielen ?
Wer heute n i c h t dopt kann kein Leistungssportler werden ! Du brauchst nur einen guten Arzt, mehr nicht !
Trotzdem ... ohne hartes Training kann auch ein gedopter Sportler nichts bewirken.

FippsFippsam 16.10.08via Trierischer Volksfreund


@Redaktion Leute, findet ihr die Headline nicht "ein ganz klein wenig" geschmacklos? Mir jedenfalls ist gerade fast das Herz stehengeblieben und solch billige Effekthascherei muss ja wohl wirklich nicht sein!

FippsFippsam 16.10.08via Trierischer Volksfreund


Ahh! Die Politik meldet sich mal wieder mit bekannter Universalkompetenz zu Wort! Dann aber bitte fairerweise die komplette Sportförderung einstampfen (zumindest, was Leistungssport angeht). Vielleicht nur noch Nachwuchs- und Breitensport fördern. Täte sowieso dringend Not, wenn ich mir heute so die teilweise schon mit 12-13 degenerierten "Wohlstandsbürger" anschaue. Natürlich wäre dann Schluß mit der dämlichen Medaillenzählerei bei olympischen Spielen und der deutsche Sport würde international vom Niveau her in völliger Bedeutungslosigkeit verschwinden. Ich könnte damit gut leben und würde mir sogar lieber Wettkämpfe auf dem Leistungsniveau der 60er/70er anschauen, wenn ich wüsste, dass sie "sauber" sind. Aber unser Innenminister, der immer schon "was war los?" fragt, wenn mal jemand nur Dritter wird, wäre dann nahezu arbeitslos. Und es gäbe eben keine Weltrekorde mehr. Wie auch? Am "Konzept Mensch" hat sich ja nichts geändert. Und 80-90% aller bestehenden Rekorde dürften spätestens seit den 80er Jahren Dopingrekorde sein. Fest steht jedenfalls, dass Doping KEIN Radsportproblem, sondern ein Sportproblem ist. Der einzige Unterschied ist, dass die Radsportler die Einzigen sind, die Wettkämpfe austragen, die so lange dauern, dass sie unterwegs nachdopen "müssen", während die meisten Anderen vor den Wettkämpfen rechtzeitig absetzen können.

SportfreundSportfreundam 16.10.08via Trierischer Volksfreund


Das ganze System Radsport ist doch faul. Kein Jahr ohne neue Skandale. Mit Spannung und Interesse kann ich mir keine Tour mehr anschauen, weil immer die Frage bleibt, ob der der vorn fährt nicht gerade was drin hat.

isdochegalisdochegalam 16.10.08via Trierischer Volksfreund


Radsport is so lächerlich geworden...


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