Weiter so! - Money for nothing...
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Verstaatlichung der Verluste, Privatisierung des Profites - das ist die Daseinsberechtigung des Staates. Schlank dann, wenn die Profitrate stimmt, ganz dick, wenn er seinen "Dealer" unter die Arme greifen muss. Und was öffentlich rechtlich von Privat im Bankensektor unterscheidet ist doch fast nur noch das Etikett. Selbst Sparkassen zocken, statt zu verwalten.
naja, wes Brot ich ess...
Nur glaubt den herren halt keiner mehr die soziale Ader
so sieht es aus.
Also ist doch ein Politikwechsel angesegt...
Ich persönlich habe mich bei den Debatten via Tv köstlich amüsiert. Wie schnell doch da einige Politiker vom Paulus zum Saulus wurden. Es gab soviel Linke Beiträge, die nicht von Linken stammen,wie noch nie. Meine Freudin Erika, wurde durch Gelächter und Proteste daran gehindert,aus einem Brandstifter einen Feuerwehroberhauptmann zu machen! Und mein Lieblingspolitiker,der Weltoberökonom und Gralshüter der reinen Lehre, GOUDO,sass mit versteinerter Mine,eingezogenem Schwanz,herabhängenden Schultern da,und musste so manchem Hohn und Spot über sich ergeheh lassen! Wenn die Sache nicht so ernst wäre,hätte man meinen können,es wäre eine Satirevorstellung!!
Und im Gegensatz dazu verkaufen sie jetzt ohne Not die Bahn,siehst doch sie lernens nicht,in ein paar Jahren werden wir eine völlig heruntergekommene DB von irgendwelchen Angloamerikanischen Heuschrecken für teures Geld wieder zurückkaufen müssen
höchst wahrscheinlich. So sollen sie auch pleite gehen.
Und hey, die Verstaatlichung bestimmter brangen steht der sozialen Marktwirtschaft nicht entgegen. Vorr allem dann, wenn die Privatisierung nicht funktioniert hat, vgl. Bundesdruckerei
hellmade,du kannst die Privaten nicht verstaatlichen,das würde nach Kommunismus riechen,das lässt schon unser Rechtssystem gar nicht zu.Es wird sich nicht viel ändern,die Banker sind immer noch genau so Arrogant wie immer,sobald sich das Chaos gelegt hat wird alles wieder so weiter gehen wie zuvor,bis zum nächsten Crash
Da ist leider viel wahres dran. Natürlich will keine Bank diese Bürgschaft nehmen, eben weil sie damit auch ihre Pleite signalisiert und das ist wahrscheinlich noch schlimmer als die kleinen Nadelstiche, die die Politik beschlossen hat.
Und Du hast natürlich in so weit recht, dass Banken in die Richtung "weiter so!" streben, was wiederum etwas ist, was Politik eigentlich nicht zulassen dürfte. Es gilt also, die Banken zu zügeln. Strikte Vorschriften zu machen und auf Schritt und tritt zu überprüfen. Das bedeutet also, verstaatlicht man eine Banke heute nicht oder hält sie nicht wenigstens wie verstaatlicht wird sie zum Zockerspielball, der von einer Kriese zur nächsten schliddert und dabei den Staat Unsummen kostet...
Also doch besser keine Rettungspakete und statt dessen Neuanfang in staatlicher Hand.
Ach ja: Gewinne schützen übrigens vor Pleite nicht (vgl. Liquiditätsengpaß)
Nu is dr Westen immer no ne pleite ? hat dr Westen immer no Geld - sagenhaft !
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Nein hellmade der Blödsinn kommt nicht aus meiner Richtung,ich sprach von herkömmlichen Banken,die Hypo Real Estade ist keine Bank sondern nur ein Hypotekenfinanzierer. Unsere priv. Banken machen im Gegensatz zu den US Banken immer noch Gewinn,wenn auch kleineren als vorher,darum brauchen sie die Kohle der Regierung auch nicht. Mit der Anforderung dieses Geldes müssten sie sich vom Staat in Ihre Geschäfte reinreden lassen,und genau das wollen sie auf keinen Fall,wenn spätestens nächstes Frühjahr die Finanzkrise wieder vorbei ist und das große Zocken wieder los geht möchten sie nämlich wieder mitspielen,und das geht nur wenn sie ohne staatlichen Einfluss bleiben
Es ist richtig, dass es sich bei 400 Milliarden "nur" um Bürgschaften handelt. Bürgschaften, denen genau KEINE Sicherheiten gegenüberstehen. Das ist geschenktes Geld.
Und was den Abruf betrifft, so ist ein solcher das Eingständnis für die eigene Pleite, daher wird jede Bank den teufel tun und freiwillig einen Abruf zugeben...
Wie stehts aber beispielsweise mit der Hypo Real Estate? Börsennotierter DAX-Wert seit 2005. Keine Privatbank?
Sorry, aber der Blödsinn kommt da leider aus Deiner Richtung.
wenn es so sein sollte das nur die öffendlich rechtlichen geld abrufen,dann ist das doch ein zeichen das diese banker genauso beschissen mit dem geld umgehen wie die politiker.
Der Artikel ist Blödsinn und zeugt von völliger Unkentniss,erstens mal bekommen nicht nur die Privatbanken,sondern alle Banken Geld,auch die öffentlich rechtlichen und genossenschaftlichen Banken,zweitens handelt es sich um etwa 100 Milliarden und nicht um 500 Milliarden,400 Milliarden davon sind nur Bürgschaften im Fall einer Bankpleite. Drittens bekommen die Banken das Geld nicht geschenkt sondern müssen es mit Zins und Zinseszins zurückbezahlen.Ob die Banken überhaupt einen Cent davon abrufen weiß eh noch keiner,die Deutsche Bank hat schon angekündigt nichts davon abzurufen,und ich denke auch die anderen privaten werden es genauso machen.Bleiben also nur die öffentlich rechtlichen,und die gehören ja eh dem Staat/Bundesländern
Der Artikel sagt's doch...
Wenn ich mich recht entsinne galt vor der EU für Banken und Versicherungen ein Katalog von geschäften, die sie tätigen durften. Was nicht staatlich genehmigt war durfte nicht gemacht werden.
So hätte sich kaum eine Deutsche Bank an US-Immobilien beteiligen können usw.
ohm, Liquiditätsengpass ist eine vornehme Umschreibung für pleite...
Pleite ist man, wenn man kein Geld mehr hat und das ist es, was "Liquiditätsengpass" beschreibt.
Wie vor allem manche Banker schmerkzlich erfahren mussten ist alles andere von Wertfestlegungen abhängig und damit irrelevant...
Zudem sind es die paar Groschen Spareinlagen, die dazu herangezogen werden sollten um Geld an Unternehmen zwecks Investitionen auszuleihen. Wenn nun das geld aus dubiosen Quellen wegbräche hätten wir einen Normalzustand, aber da springt nun der Staat ein...
Die Frage nach den Kosten stellt sich, wie richtig angedeutet nur für den Eigentümern von Firmenanteilen. Die Spareinlagen sind, wie gesagt eh sicher und das wirtschaftliche Funktionieren ist nicht gefährdet. Lediglich die Möglichkeiten zur Banken-Wertschöpfung werden eingeschränkt, was eine Zentralbank aber schnell und leicht korregieren kann.
Eine Bankenpleite kostet damit nur die Zocker etwas, und zwar vollkommen richtiger Weise. Dieser Deal kostet alle jede Menge Geld für nichts und wieder nichts :(
Es geht aber nicht um die paar Groschen Spareinlagen sondern um Wirtschaftsbeteiligungen und lang- und mittelfristige Kredite. Die Banken sind ja nicht pleite. Sie haben nur Liquiditätsengpässe bei der Refinanzierung, weil Geld am freien Markt knapp ist. Dieses jetzt verabschiedete Paket kostet nicht einen Bruchteil von dem, was Bankpleiten kosten würden.
ob verstaatlichung oder nicht,solange die zocker am hebel bleiben wird sich nichts ändern.
leider sind unsere politiker auch nicht in der lage die banken zu kontrollieren,sie sind ja noch nicht einmal in der lage ihre arbeit richtig zu machen und da sollen sie auch noch die intelligenten banker kontrolliern!!
ebent, das ist der Punkt und natürlich gingen die Gewinne an den Staat... Was man wohl auch nicht vernachlässigen sollte.
Da hatte man mit der EU gerade alle möglichen Richtlinien über Board geworfen, da muss so eine dumme Kriese daher kommen :(
warum die Wertberichtigungen nicht machen? Nur weil dadurch Banken pleite gehen? Sollen sie, eine Chance für einen Neuanfang. Die Sparkonten sind schließlich sicher.