Kommunen wettern wegen Kibiz-Kosten - AN-Online.de
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Nicht nur die Kosten wurden von den Machern von KiBiz nicht bedacht, sondern auch die menschliche Seite wurde nicht berücksichtigt. So wurde z.B. nicht an die vielen Kinderpfleger/innen gedacht, die voraussichtlich durch dieses Gesetz arbeitslos werden. Das seit August in Kraft getretene KiBiz schreibt eine Qualitätsverbesserung in der Betreuung vor. Fachkräfte sollen die herbeiführen, Erzieher/innen, keine Kinderpfleger/innen. Nach 2011 müssen Kinderpfleger/innen durch Erzieher/innen ersetzt werden. Jetzige Kinderpflegerinnen müssen bis dahin berufsbegleitend eine Erzieher/innen Ausbildung machen. Die Ankündigung der Landesregierung, dass es eine verkürzte integrative Erziehungsausbildung mit 2400 Unterrichtsstunden, und 1200 Stunden Berufspraktikum geben soll, ist nicht mehr als Lug und Betrug, gelten diese Zeiten doch auch für eine reguläre Ausbildung. Wie sie das neben Beruf Haushalt und eigener Familie schaffen sollen, ist den Machern von KiBiz egal. Zudem kommt, das Kinderpfleger/innen , die eine Erzieherausbildung abgeschlossen haben und dann als Erzieher/in neu eingestellt werden,. aufgrund der Eingruppierungsregelung des TVöD weniger verdienen als sie aufgrund der langjährigen Tätigkeit als Kinderpfleger/in bisher erhalten. Nicht nur die Kosten wurden von den Machern von KiBiz nicht bedacht, sondern auch die menschliche Seite wurde nicht berücksichtigt. So wurde z.B. nicht an die vielen Kinderpfleger/innen gedacht, die voraussichtlich durch dieses Gesetz arbeitslos w