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Klimmt: Lafontaine wird nie wieder Regierungschef

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Klimmt: Lafontaine wird nie wieder Regierungschef

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Eingestellt von
JoScheidt
am 20.10.08in Politik via saarbruecker-zeitung.de

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16 Kommentare

Kommentare zu Klimmt: Lafontaine wird nie wieder Regierungschef

 

schlosserschlosseram 23.10.08via Saarbrücker Zeitung


die politische karriere von klimmt fand nur unter lafontaine statt und ohne oskar,war sie vorbei und was er nun so von sich gibt, kennt doch jeder aus eigener erfahrung :-))

pittpittam 23.10.08via Saarbrücker Zeitung


DEM KANN ICH NUR ZUSTIMMEN!!!!!!

A.MoraA.Moraam 23.10.08


In seinem Interview mit der "Süddeutschen" liefert Reinhard Klimmt ein gestochen scharfes Röntgenbild des Demagogen und Stimmungspolitikers Lafontaine. Wer sonst kennt die Persönlichkeit von Herrn lafontaine wohl so genau wie Klimmt. Mein Fazit: Lafontaine ist ein Spieler, das Saarland ist für ihn nur ein kleiner Spieltisch im großen Casino der Politik. Wir Wähler sind für ihn nichts als Jetons, die er zum Nervenkitzel braucht. Ich denke, gerade die letzten Wochen der Bankenkrise haben gezeigt, dass Politik eine wirklich ernste und ernsthafte Angelegenheit ist, die Mut zur Verantwortung braucht. Das aber ist eine Kategorie, die Leuten wie Lafontaine völlig fremd ist. Herr Maas hat in diesem Falle völlig recht: Er sollte nun wirklich kein Staatsamt mehr erhalten, auch nicht im Saarland. Wird er auch nicht - seine Zeit ist vorbei.

Alter_SackAlter_Sackam 20.10.08


Mach dir nix draus, Kotton! Ganauso einfältig wie Dobsons Rechtschreibung, Ausdruck, Grammatik ist auch sind auch seine übrigen "Kentnisse und Weisheiten"! Unterdurchschnittlich wäre wahrscheinlich übertrieben für diesen Zustand.

KottonKottonam 20.10.08


"helden verehrung" wird zusammengeschrieben und ist ein Substantiv! @ dobson

Du bist ne kleine Intelligenzbestie was. ;-)

Sven023Sven023am 20.10.08


da ist bei reinhard klimmt wohl der wunsch vater des gedankens. ach, und wie ehrenvoll und zugleich heuchlerisch sein freundschaftsgelübde doch ist! dass er sich nicht schämt!!! kein wunder, dass lafontaine für eine stellungnahme dazu nicht erreichbar gewesen ist.

tatsache ist, dass die spd saar mit heiko maas wohl ihren schwächsten vorsitzenden hat! die beiden, maas und klimmt können sich diesbezüglich die hand reichen. mit maas wird die spd saar bei der landtagswahl 2009 sang- und klanglos untergehen.
auf das abschneiden der linken darf allerdings gespannt sein.

Sven023Sven023am 20.10.08


BINGO!!!

ku-dobsonku-dobsonam 20.10.08


.... treue oder teure helden verehrung ???

KottonKottonam 20.10.08


Oskar ist und bleibt der Neue- und Alte Held der sozialen Politik.
Wenn wir wirklich nächstes jahr noch das Recht haben, wählen zu gehen, sollten wir ihm und seiner Partei eine Chance geben.

aldoaldoam 20.10.08via Saarbrücker Zeitung


da geb ich dir recht archie, hauptsache mal wieder auf der reg.-bank sitzen, koste es was es wolle und unter dem motto " was auf bundesebne nicht funktioniert, warum soll auf land esebene auch nicht funktioniern" hauptsache oskar ist nicht dabei, sonst könnte es sich ja rausstellen, dass die spd sich irrte und all die jahre in die falsche richtung rannte, :-)))

ArchieArchieam 20.10.08via Saarbrücker Zeitung


Nachdem, was meine Vorschreiber so über Oskar schreiben, gehe ich davon aus, dass der Papst ihn mindestens seelig sprechen wird, wenn nicht gar heilig. Oskar ist Stratege - nicht mehr und nicht weniger. Klimmt hat wahrscheinlich Recht, Oskar wird nicht Regierungs-Chef ... (... weil eher die SPD und die CDU zueinander finden wird ...)

ArchieArchieam 20.10.08via Saarbrücker Zeitung


Dumm gebabbels... Klimmt bejammert, dass Oskar vor knapp 10 Jahren seine Freunde im Stich gelassen habe um im nächsten Atemzug zu erwähnen, dass sie nach wie vor Freunde seien. Wenn mich ein Freund im Stich lässt, ist er entweder für alle Zeiten vergessen oder ich habe ihm verziehen und rede nicht mehr darüber. Wahlkampf versaut den Charakter...

kallekalleam 20.10.08via Saarbrücker Zeitung


der ganze ärger der spd ist eben, dass sie oskar lafontaine damals kein gehör schenkten und ihn haben ziehen lassen, ein politiker ersten ranges, der sich nicht scheut auch unbequeme wege zu gehn, wenn es für die soziale gerechtigkeit von vorteil ist, ein großer verlust für die spd, denn heute hätten sie einen kanzlerkandidaten der beide flügel der spd zusammenhalten würde oder wie peter gauweiler (CSU) in einer talksendung sagte " er ist ein politiker mit Rückrad", wer den sonderparteitag der spd am samstag verfolgen konnte, hatte feststellen können, dass die einigkeit der beiden flügel doch nicht so groß ist, wie es münte und steinmeyer es zuvermitteln suchten, ein antrag von delegierten (rückname der bahnprivatisierung) wurde nicht behandelt und dafür erntete der vorstand lautstarke buhrufe, fasst man den werdegang der spd seit lafontaine's rücktritt zusammen, muss man heute zu dem ergebniss kommen, die wahre spd sitzt im bundestag "links"

GisiGisiam 20.10.08via Saarbrücker Zeitung


Auch Klimmt wäre, ohne Oskar, chancenlos geblieben! Oskar ist und bleibt ein Vordenker (das dürfen wir bereits seit vielen Jahren erleben). Maas kann hingegen nur nachplappern, was eh schon "alter Hut" ist. Neuestes Beispiel: "Kürzung und Begrenzung von Managergehältern". Und es war ebenfalls Oskar, der bereits 2002 in seinem Buch "Die Wut wächst" vor Neo-Liberalismus, Spekulanten und Hedge-Fonds gewarnt hat und eine "Tobin-Steuer" forderte (im Buch nach zu lesen)!
Sollte Maas Oskar nicht zum MP mitwählen, bleibt Maas ein für allemal ein kleiner, unwichtiger Provinzpolitiker (mehr war er ja auch in Wirklichkeit nie). Noch ein Wort zur Bundes-SPD: Was macht die? Sie gräbt Müntefering wieder aus und wählt ihn zum Vorsitzenden. Eine größere Lachnummer gibt es ja nicht! Einen, der einst FÜR diese falschen Agenda-Politik stand und auch noch steht und diese fortsetzen will.
Das sind die Tatsachen! Gelle.

GisiGisiam 20.10.08via Saarbrücker Zeitung


Was schreibt Klimmt? Oskar wäre für den Zusammenbruch der SPD verantwortlich? Was für eine Verlogenheit! Schuld war die völlig falsche (arbeitnehmerfeindliche) Politik durch Schröder, Eichel, Müntefering und Clement. Beginnend mit dem "Schröder-Blair-Papier" bis zur Agenda-Politik. Der Untergang begann mit dem (falschen) Weg, dass selbst die o.g. SPD-Mitglieder (ich nenne sie bewusst NICHT Sozialdemokraten) glaubten, den Weg des Neo-Liberalismus mit gehen zu müssen, weil sie darin den angeblichen Allheilweg zur Lösung der Probleme glaubten. Oskar hat (als Vordenker) dieses bereits früh erkannt und seine notwendigen, wie auch richtigen Konsequenzen hieraus gezogen. Wo wären die Herren Maas oder Klimmt denn, ohne Oskar, heute? Maas, den Oskar, damals, aufgrund innerparteilicher Kritik wg. Nachwuchsmangel, erst überhaupt die Chance gegeben hat, in die politische Arbeit mit einzusteigen! Maas - vom Hörsaal in den Plenarsaal (von wahrer Arbeit jedoch keine Ahnung)! Das sind die Tatsachen!!!

JoScheidtJoScheidtam 20.10.08via Saarbrücker Zeitung


Stellt sich die Frage, wo er ohne Oskar L. gelandet wäre.Dieser immer wieder vorgeworfene "überhastete Rücktritt" war in Wirklichkeit die erzwungene Konsequenz "friss oder stirb" vom damaligen Medienkanzler Schröder & Co. um medienwirksam einen Buhmann vorschieben zu können. Vor den Kulissen heulen, hinter den Kulissen mit dem Säbel rasseln wird noch heute von Schröder und Müntefering & Co. praktiziert. Jüngstes Opfer war Kurt Beck. Auch die CDU unter Merkel & Co. , mit Kohl als Strippenzieher, arbeitet so. Deren aufmüpfiges Opfer war Friedrich Merz. Ein kompetenter Steuer- und Finanzfachmann, den wir anderen Ortes wieder treffen werden.Es ist immer wieder belustigend zu hören, dass alle negativen Vorgänge auf Lafontaine zurückzuführen sind. Die brachiale Wortgewandtheit, die damals der SPD den Auftrieb gab, wird heute im Wissen um die Wahrheiten der Inhalte als populistisch abgetan - ohne zu wissen das Populismus dem Sinne nach nicht verwerflich sein muss.Die Angst prägt den Zynismus.


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