«Essen, trinken, feiern wie die Bayern» - AN-Online.de
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Ein wirklich gelungenes Fest.
Eine vollkommen schöne Veranstaltung, die am Sonntag, bei gefülltem Zelt ihren wirklich phänomenalen Abschluss fand.
Vor Ort gab es keinen Streit, keine Aggression, nur Einklang und Wohlbefinden. Toll!
Schade nur dass, wie auch in den Leserbriefen deutlich wird, immer wieder einige Landsleute die Gelegenheit finden, an irgendetwas etwas auszusetzen zu haben.
Mein Gott! Muss dass denn sein?
Klar, dass Herr Spiertz als Veranstalter seine Euro daran verdient. Aber seht doch mal das Positive an der ganzen Sache. Und beschwert Euch nicht (im wahrsten Sinne des Wortes) für jeden Pipi. Sonst werden die Karnevalisten eines Tages keine Bonbons mehr werfen dürfen, weil ein paar Kamelle auf der Strasse liegen bleiben und die Umwelt verschmutzen. Oder die Schützen dürfen keine Musik mehr einladen, weil die Emissionsbelastung der Trompeten zu stark sind.
Lieber "ein Nachbar"! Reden sie mal mit Herrn Spiertz. Vielleicht gibt er ihnen bei der nächsten Veranstaltung mal ein Bier aus. Dann sieht die Welt direkt wieder friedlicher aus.
Beste Groeten uit de Nederlands
Johannes
Hallo Nachbar,
wenden sie sich an die Presse, wie zum Beispiel die AN. Senden sie einen Leserbrief hin, vielleicht folgen Reaktionen von Bürgern. Sprechen sie mit dem Kindergarten und den Eltern der Kinder (Brief geht auch). Es kann nicht sein, dass die Stadt das toleriert, wenn die steuerzahlenden Anwohner sich belästigt fühlen. Die beste Anlaufstelle bilden jedoch der Stadtrat. Schreiben sie Herrn Weissborn (SPD) oder Herrn Gudduschat (CDU) ihre Probleme, denn dieses Gremium hört noch auf die Bürgerstimme.
Hallo Meier, wenn ich nur wüsste wie ich etwas bzgl. der Präsenz des Ordnungsamtes unternehmen könnte ... Macht es Sinn, d.h. bringt es was, wenn ich zur Stadt gehe oder lachen die nur darüber ?
Hallo Nachbar,
selbst wenn genug Toiletten den Weg nach Palenberg oder Übach finden würden, so liegt es doch immer noch an den Personen, ob sie diese auch nutzen.
Sie können für jeden Besucher eine Toilette vorhalten. Doch dank der Bequemlichkeit wird es immer Personen geben die diese nicht nutzen und auch weiterhin gegen den Kindergartenzaun urinieren, an dem die Kinder dann ab dieser Woche wieder spielen. Bei dieser Art von Veranstaltung sollte das Ordnungsamt mit voller Besetzung vor Ort sein und Knöllchen fürs Strullern verteilen. Schließlich erteilt die Stadt die GEnehmigung und ist auch für die Müll- und Schadensbeseitigung zuständig.
Die Stimmung war super und alles in allem eine tolle Veranstaltung. Mit einer Ausnahme: Es gab auch dieses Jahr wieder zu wenig Toilletten ! Es kann einfach nicht sein, dass sämtliche Gärten in der Umgebung, Zäune des Kindergartens und der Schule 'volluriniert' werden. Sollte sich das nicht ändern muss man auch mal über rechtliche Schritte nachdenken !