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Rheinbach stellt sich in Nideggen zur Wahl - AN-Online.de

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Rheinbach stellt sich in Nideggen zur Wahl - AN-Online.de

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Eingestellt von
Marcelito
am 21.10.08in Unterhaltung via an-online.de

Nideggen. Ein möglicher gemeinsamer Bürgermeisterkandidat von CDU, Grünen, Unabhängigen und SPD in der Stadt Nideggen bekommt Konkurrenz.

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11 Kommentare

Kommentare zu Rheinbach stellt sich in Nideggen zur Wahl - AN-Online.de

 

Rolf RheinbachRolf Rheinbacham 23.10.08via Aachener Zeitungsverlag


An "Jungwähler a.N"

Sorry! Aber leider kann ich Sie über die von Ihnen angegebene Mailadresse nicht erreichen. Bitte senden Sie mir eine mail an: r.rheinbach@online.de
Ich melde mich dann zurück.

MarcelitoMarcelitoam 22.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Jetzt mal die Ritter auf der Burg lassen.
Ich vertrete lediglich die Ansicht, dass ich Herrn Rheinbach, den ich weder kenne noch gekannt habe, als Verwaltungsvorstehenden lieber in einem hohen kommunalen Amt sehen würde, als einen Verwaltungsfachmann, der bisher gar keinen Bezug zur Stadt Nideggen hat. Ich bin nämlich persönlich der Meinung, dass die Probleme einer kleinen Kommune wie der Stadt Nideggen ein anderes Anforderungsprofil eines Bürgermeisters verlangen, als zum Beispiel die Verwaltung einer Kommune von der Größe des Prenzlauer Berges in Berlin.
Aber bitte, wenn einige Leser der Meinung sind Nideggen mit den gleichen Maßstäben zu vergleichen, die für eine Großstadt gelten, dann kann ich da nicht der Schäfer auf der Heide sein.
Im Übrigen glaube ich, dass jedes Bürgermeisteramt in diesem Land seine speziellen Anforderungen hat, die man als fremder Verwaltungsfachmann nicht unbedingt erfüllen kann. Am besten wäre wahrscheinlich in ihren Augen den Bürgermeisterkandidaten von McKinsey auswählen zu lassen.

Selbstverständlich bin ich aber als offener Bürger auch der Meinung, dass die Qualifikation Grundlage einer Bürgermeisterentscheidung sein muß. Aber - das bitte ich hier nochmals zu bedenken, müssen dort auch sogenannte weiche Faktoren eine Rolle spielen.

Übrigens habe ich von einigen jungen Leuten aus Nideggen ein recht positives Feedback erhalten. Auch diese sind der Meinung: act local.
Es geht hier übrigens speziell um Nideggen und nicht den Bundeshaus

Bürger aus Nid.Bürger aus Nid.am 22.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Gratulation zu dem Mut der Bürgermeister-
Kandidatur.Das er sich der Parteien-Willkür in Nideggen entzieht, bewerte ich als sehr vernünftig.
Allerdings reicht der Glaube -"Es besser machen zu können" nicht aus. Auch eine 10-jährige Ortsverbundenheit und Sachbearbeiterfunktion bei der Stadt Nideggen reichen meiner Meinung nach nicht aus, um als Verwaltungs-Chef in Nideggen erfolgreich zu sein.
Hier gehört ein ausgewiesener und ausgebildeter
Verwaltungsexperte hin. Folklore reicht da nicht.

Jungwähler a.N.Jungwähler a.N.am 22.10.08via Aachener Zeitungsverlag


@ Herr Rheinbach:
Vielen Dank, dass sie mich auf meinen Fehler aufmerksam gemacht haben. Es tut mir Leid, dass ich sie verwechselt habe. Vielen Dank auch für den Link zu ihrer Seite, ich warte auf die Inhalte.

Ich hätte allerdings schon jetzt zwei Fragen die nicht unbedingt den politischen Zielen zuzuordnen sind:
Sind Sie der Kandidat der Nideggener Fraktionen?
Wenn nein:
Haben Sie bei der Kandidatensuche der Nideggener Fraktionen keine Chance gesehen, oder warum werfen sie ihren Hut in den Ring, bevor die Fraktionen sich auf einen Kandidat geeinigt haben?
Wenn ja:
Wird das die Zusammenarbeit zwischen Rat und Verwaltung unter ihnen als Bürgermeister belasten?
Unter welchen Umständen bleiben Sie in der Nideggener Verwaltung, wenn Sie nicht gewählt werden?

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie diese Fragen beantworten würden. Gerne auch per Mail an BlackBoxAddy@googlemail.com

Jungwähler a.N.Jungwähler a.N.am 22.10.08via Aachener Zeitungsverlag


zum Thema:
Nur wer 10 Jahre in Nideggen wohnt, ist noch lange kein Nideggener. Und da spricht bei mir nicht die Überzeugung, sondern die Erfahrung. Die Verbundenheit zu Nideggen wird also auch bei Herr Rheinbach vom Wähler hinterfragt werden.
Ich habe gedacht, Herr Rheinbach wäre Amtleiter. Wenn er "lediglich Sachbearbeiter" ist, fehlt mir jeglicher Beweis, dass er im Stande ist, die Verwaltung zu führen. Auch Herr Rheinbach würde demnach gleich in hohe, besser entscheidene, Verwaltungsposten gesetzt. Sicherlich birgt das ein Gewisses Konfliktpotenzial, wenn frühere Untergebene auf einmal in der Führungsebene sitzen, aber da das bei Herr Rheinbach auch der Fall wäre, weiß ich nicht was in ihren Augen gegen einen Auswärtigen Kandidaten spricht.
Ich habe mir eigentlich sogar einen Kandidaten gewünscht, der auch auf anderen Ebenen als der öffentlichen Verwaltung Erfahrungen gesammelt hat, ganz im Sinne des Diversity Managments.

Jungwähler a.N.Jungwähler a.N.am 22.10.08via Aachener Zeitungsverlag


@Marcelito:
Wenn Sie Herr Rheinbach unterstützen wollen, finde ich das schwer in Ordnung. Sie sollten sich aber darüber im Klaren sein, dass Sie im Moment sehr unglaubwürdig wirken und Herr Rheinbach so eher Schaden. Wenn Sie sagen, dasss Sie ganz spontan aus Berlin eine Wahlkampagne starten, für einen Kandidaten den man beim Surfen im Internet das erste mal getroffen hat, der noch keine Ziele formuliert hat etc., ist das ja schon "merkwürdig".
Dem Leser drängt sich die ganze Zeit die Frage auf, ob Sie die Ziele von Herrn Rheinbach nicht besser kennen als er selbst. Von Nachhaltigkeit und Agenda 21, die Ihnen anscheinend sehr wichtig sind, habe ich bei Herr Rheinbach jedenfalls bisher nichts gelesen.
"Meiner Informaton nach ist er dort lediglich Sachbearbeiter und kein Amtsleiter - ihm werden da sicherlich kontextuellere Einsichten verwehrt bleiben."
Ihr Wissen über Rheinbach ist schon sehr speziell. Ich vermute, dass sie zum persönlichen Umfeld gehören. Würde das persönliche Umfeld Herr Rheinbach nicht unterstützen, wäre er für mich/jeden unwählbar. Wieso versuchen Sie das also zu verschleiern? Ihr Auftreten ist nicht ehrlich. Und wenn ich (und ich glaube auch die Mehrheit der Bevölkerung) EINE Verbesserung auf jeden Fall erwarte, dann ist es mehr Ehrlichkeit. Als Unterstützer Herr Rheinbachs fällt ihr Verhalten immer auf ihn zurück.

MarcelitoMarcelitoam 22.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Die Kandidatur ist ja jetzt erst bekannt gegeben worden - natürlich muß man mal abwarten, wie die einzelnen Konzepte für die Zukunft aussehen. Trotzdem begrüße ich einen lokalen Bürgermeisterkandidaten für die Stadt Nideggen, denn ich glaube ein auswärtiger Kandidat kann nicht die Verbundenheit zu einer Stadt aufbauen, die Notwendig ist um dieses sensible soziale Gefüge, ich nenne es Kleinstadt, zu verwalten.
Wenn man jetzt fragt, warum Rheinbach einzelne Tendenzen im Stadtentwicklungsprozess nicht früher erkannt hat, dann sollte man auf der Homepage der Stadt Nideggen lesen, welche Funktion er dort ausführt. Meiner Informaton nach ist er dort lediglich Sachbearbeiter und kein Amtsleiter - ihm werden da sicherlich kontextuellere Einsichten verwehrt bleiben.

Ich persönlich halte es im Rahmen der Idee einer lokalen Agenda 21 für den falschen Weg, ortsfremde Verwaltungsfachleute gleich in hohe, besser entscheidene, Verwaltungsposten zu setzen. Gerade in der lokalen Politik, seiner Balance und seiner Nachhaltigkeit!! ist es ein eminent wichtiger Faktor die Gegebenheiten, Umstände und gewissen weichen Politikfaktoren einer kleinen Kommune zu kennen und vertraut mit ihnen zu sein.

In größeren Städten mag das Prinzip des ortsfremden Fachmannes seinen Sinn erfüllen, denn in größeren Städten stehen ganz andere Dinge zur Diskussion als eben in Nideggen.

act local.

Rolf RheinbachRolf Rheinbacham 22.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Es freut mich zunächst, dass Sie sich mit der Wahl des Bürgermeisters in Nideggen auseinandersetzen. Sie sollten aber bitte beachten, dass es sich bei der Präsentation nicht um den Kandidaten Rolf Rheinbach handelt. Wenn Sie gerne mehr über mich und meine Ziele erfahren möchten, dann schauen Sie unter www.r-rheinbach.de

Jungwähler a.N.Jungwähler a.N.am 22.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Als ich den Artikel gelesen habe, war ich zuerst sehr angetan von der Idee der Kandidatur.
Mittlerweile bin ich vom Gegenteil überzeugt. Wer denkt Jungwähler, wie mich, mit einer (solchen) MySpace-Seite ködern zu können lebt an den Realitäten der Jugend vorbei. Ich will keinen Bürgermeister der mit Fluppe cool aussieht, sondern jemand der Jugendliche und deren Anliegen ernst nimmt. Das kann ich an keiner Stelle erkennen.
Völlig konzept- ideenlos.
Desweiteren muss Herr Rheinbach sich die Frage gefallen lassen, wie es mit Nideggen so weit kommen konnte, wenn er selber an verantwortungvoller Stelle schon so lange im Rathaus tätig war, bzw. wieso er es nicht schon längst besser gemacht hat.
In dem Falle wäre mir ein unbelasteter qualifizierter Kandidat von außerhalb (der Verwaltung) lieber.
Sollten die Fraktionen Herr Rheinbach als Kandidaten küren, wäre ich sehr enttäuscht. Nach dem ganzen Bohei um die Sache hätte ich mir eine wirkliche Alternative zur Bürgermeisterwahl erhofft. Sollte Herr Rheinbach weiter inhaltlich so schwach bleiben, werde ich bei der Wahl mit gutem Gewissen zu Hause bleiben und darauf hoffen, dass ich bei der nächsten Wahl eine Wahl habe. Ich bin jung, ich habe Zeit.

MarcelitoMarcelitoam 22.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Und damit die etablierten Parteien es ncht zu einfach bekommen, habe ich meine Online Kampagne gerade eben gestartet: schön! Unter www.myspace.com/rolfrheinbach gibt es eine erste Anlaufstation für die Jungwähler in Nideggen - wollen wir doch mal schauen, wer am Ende die meißten Jungwähler hinter sich vereinen kann!

MarcelitoMarcelitoam 21.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Das ist eine sehr gute Entscheidung und mir persönlich als Unterstützer der Idee der lokalen Agenda sehr symphatisch. Aus lauter Unterstützungswille habe ich ihm auch gleich eine MySpace Seite gebastelt und werde aus dem fernen Berlin ordentlich dazu beitragen, dass ein etwaiger Berliner Kandidat nicht Bürgermeister von Nideggen wird. Und jetzt werde ich mich an die Arbeit machen und Rolf Rheinbach unterstützen, unterstützen, unterstützen....


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