Schmadtke-Nachfolge: «Kompetenzteam» unterstützt Seeberger - AZ-Web.de
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Ähnlichkeiten mit Akteuren bei unserer Alemannia wären rein Zufällig! Biedermann und die Brandstifter. Inhaltsangabe: Der Kleinbürger und Opportunist Gottlieb Biedermann beherbergt den Hausierer Schmitz auf seinem Dachboden. Er erkennt, dass Schmitz und sein Kumpan, der ehemalige Kellner Wilhelm Maria Eisenring, auf dem Dachboden Feuer legen werden. Willensschwach und ängstlich ist Biedermann nicht fähig, den Pyromanen Einhalt zu gebieten. Er und seine Frau kommen in dem Hausbrand um. Das Feuer greift auf die Nachbarhäuser über und die gesamte Stadt brennt ab. Klar, jetzt kommen wieder die schlauen Antworten. Geschenkt! Lieber Biedermann und der Brandstifter lesen und aufwachen.
O-Ton Dr. Linden:
«Der neue Mann muss in der Welt des Fußballs zu Hause sein, charakterlich zu uns passen ...
Klar, daß sich der Neue nicht vordringlich um Turmspringen oder Schach sondern um Fussball kümmern sollte. Unklar bleibt, zu wem der Kandidat passen sollte. Wenn damit die Linie der sesselfurzenden Schalträger gemeint ist - dann gute Nacht.
Sparkurs sieht anders aus.
Das Erfolgs-Motto der Herren Linden und Co.: Ablösefrei einkaufen - dafür teuer wegekeln. Nicht unbedingt das, was man eine gesunde Vereins-Wirtschaft nennt. Erst Recht nicht, wenn man ein ehrgeiziges Stadion-Projekt vor den Füßen und den Aufstieg als Ziel vor Augen hat.
Wen rasieren die Bosse als Nächstes?
Geschäftsführer Frithjof Kraemer liegt voll auf Linden-Linie - muss sich so wohl keine Job-Gedanken machen...
Trainer Jürgen Seeberger dagegen muss Erfolge nachweisen. Heimsiege alleine reichen da lange nicht. Die Auswärts-Seuche muss beendet werden. Schon heute (18 Uhr) in Fürth - sonst geht auch Seeberger bald im Zoff!
Jetzt kann man auf die Bild schimpfen.
Man auch aber auch langsam aufwachen!
Nach dem Schmadtke-Rauswurf...Wen rasieren die Bosse als nächstes? ...und wo nehmen sie nur die Kohle her? Von ULRICH BAUER Schleudersitz Tivoli. Früher Kultklub und Spaß-Gemeinschaft. Heute ist es nur noch die Zoff-Bude der Liga. BILD berichtete über allein sechs Zoff-Abgänge in den letzten 18 Monaten. Von Frontzeck bis Reghecampf. Die Schlammschlacht um Ex-Sportchef Jörg Schmadtke ist der bisherige Höhepunkt - seinen Nachfolger suchen nun die Ex-Profis Erik Meijer und Eric van der Luer sowie Scout Hermann Grümmer.
Alemannia in Angst: Wen rasieren die Bosse als Nächstes? Fakt ist: Wer unbequem oder zu eigenständig ist, der Richtung von Klub-Boss Jürgen Linden nicht folgt oder aufmuckt, war zuletzt schneller weg, als ihm Recht war.Mit Ex-Trainer Michael Frontzeck fings an. Er verabschiedete sich verzweifelt aus Aachen. Nachfolger Guido Buchwald war kein Schmadtke-Freund, fand aber ebenfalls harte Worte Richtung Chef-Etage: Die machen da oben, was sie wollen.
Und jetzt ging Schmadtke nach sieben Erfolgs-Jahren entnervt: Ich habe die Psyche einiger Herren akzeptiert. Wen rasieren die Bosse als Nächstes - und wo nehmen sie nur das ganze Geld her? Allein Schmadtkes Abgang kostet bis Juni noch rund 280 000 Euro. Schmadtke!Ein Nachfolger muss aber spätestens zum neuen Jahr ebenfalls installiert werden. Das zumindest riecht schon jetzt nach Billig-Lösung. Reghecampf, Klitzpera und Buchwald belasteten das Alemannia-Konto schon vor dem Schmadtke-Abgang. Sparkurs sieht anders
Jugendförderung: Für einen Proficlub, das Mindeste, diese Jugendförderung. Es zu üben, ist das Eine es zu können, ist das Andere. Die Quote ist bei Holtby relativ klein. Man muss auch entwickeln können... und vor allem, diesen Trend wollen... und dann umsetzen und dann begeistern... Es gibt Leute, die dies konnten und können... Über die fachliche Kompetenz von Herrn Schmadtke müssen wir nicht diskutieren die ist einfach gut. Auch wird ihm eine neue Aufgabe gut tun. Wie schon gesagt: Es gibt Ursache und Wirkung. Da war's halt nicht glücklich. Ich denke, alle lernen daraus. Sportliche Grüße von einem fernen Betrachter und nicht vom KompetenzTeam... Aber viel Freude und Glück für dieses Team und natürlich auch für den erfolgreichen Jörg Schmadtke er hat es verdient!
Spielformen. Künftig soll von allem etwas dabei sein: Koordination, Technik, Taktik und positionsspezifisches Training. Egal, ob dieser Maßnahme nun demnächst ein Jungprofi entspringt oder nicht für das Zusammenwachsen der Abteilungen und die Kommunikation innerhalb des
Vereins ist die Einführung des Perspektivtrainings in jedem Fall förderlich.LINK
Liebes Kompetenz-Team, nah klar, Nachwuchs heranführen gab es unter Jörg Schmadtke nicht. Ich lach mich kaputt
Am 06.10.2005 auf der Alemannia-Hompage
JUNGE TALENTE TRAINIEREN MIT PROFIS UND AMATEUREN
Alemannia Nachwuchs
Auch einige Gesichter aus der Amateurmannschaft wie Tom Moosmayer, Sören Prüter oder Marcel Heller mag der eine oder andere erkannt haben. Zu dem bunten Mix gesellten sich aber auch noch Spieler aus U 19 und U 17, die von ihren Trainern ausgesucht worden waren. Das Ganze nennt sich Perspektivtraining, IST EINE IDEE VON SPORTDIREKTOR JÖRG SCHMADTKE und soll nach Vorstellung der sportlichen Leitung sowie der Trainer Stefan Emmerling (Amateure), Richard Towa (A-Jugend) und Helle Birk (B-Jugend) zukünftig im 14-tägigen Rhythmus stattfinden. Es sollte eine große Motivation für die jungen Spieler sein, mit den Spielern zu trainieren, deren Niveau sie einmal erreichen wollen, lobt Jugendkoordinator Hermann Grümmer die Initiative.
Geleitet wurde das Training von Chefcoach Dieter Hecking und seinem Assistenten Dirk Bremser. In Zukunft sollen das aber auch von Zeit zu Zeit die Verantwortlichen der beteiligten Mannschaften übernehmen. Wir machen uns natürlich Gedanken, wie wir es schaffen können, den einen oder anderen jungen Spieler in die Profiabteilung zu integrieren, erklärt Hecking. Ich würde mich freuen, wenn wir mal einen 17- oder 18-Jährigen aus den eigenen Reihen dabei hätten. Bei der ersten Einheit absolvierten die 26 Teilnehmer verschiedene Spielfo
Apropos, es wurde seit Jahren die Nachwuchsförderung bemängelt, jetzt wird dies aktiviert und schon wird nicht mehr drüber diskutiert. Immer dagegen sein, kann unterhaltsam sein, aber nicht förderlich. Und Herr Linden und der AR haben viel, viel in Sachen Stadionbau bewegt. Ohne diese Tatkraft ginge auch nichts! Bitte nicht vergessen... Gratuliert mal lieber den Leuten, die die Balance des Geldes schaffen und auch mit den Personalien sparsam umgehen. Klotzen kann jeder... Heutzutage ist dies ja nicht so leicht oder???? Ich gehöre weder der Alemannia oder sonst einem Gremien an wohne weit entfernt und ich glaube unbefangen zu sein. Man muss einfach zueinander passen. Dies ist nicht nur im Vereinsleben so.
Na ja, ist ja toll wenn einige Fans sich hier mit Ihrer Psyche so richtig austoben können. Herr Schmadtke hat zweifelsfrei seine Verdienste, dafür hat er auch eine Chance bekommen, sich als Sportdirektor zu profilieren und sein Gehalt erhalten. Wie immer im Leben, ist es wichtig, sich überhaupt präsentieren zu können. Dies hat Herr Schmadtke tun können nicht jeder Mensch bekommt solch einmalige Chance. Für den Sportdirektor a.d. ist seine Zukunft also gesichert. Alemannia hat ebenfalls eine Gegenleistung bekommen, die okay ist. Also für beide Seiten ein guter Deal. Zur fachlichen Seite gehören auch ein MiteinanderKönnen! Und dies ist zweifelsfrei jetzt nicht mehr möglich gewesen. Also trennt man sich. Herr Schmadtke ist zu empfehlen, besonnen zu bleiben, sonst beschädigt er selbst sein eigenes Image, denn er bekommt gewiss genug Anfragen. Er sollte sich nicht selbst ad absurdum führen, denn verdienten Spielern aus jüngster Vergangenheit teilte er mit: Bei uns gibt es keine Rentenverträge. Also auch ein Danke von Herrn Schmadtke wäre nicht überflüssig... Zum Kompetenzteam: Herr Meijer, Herr van der Luer (er zeigt doch jetzt, was er schon kann.. und die holländische Fussballschule kennt doch wohl jeder), Herr Grümmer und Herr Kraemer stellen eine gute Mischung da. Die Herren besitzen sportliche Referenzen und passen zur AlemanniaSeele und Herr Kraemer ist zweifelsfrei ein fähiger und seriöser Fachmann - Herr Seeberger ist auf dem Wege erfolgreich zu werden. Apropos, es wurd
Billige Retourkutsche
"Die bis heute größte Pleite überhaupt im Profifußball gab es vor gut fünf Jahren, 1:7, schon nach zehn Minuten lag Aachen 0:2 zurück, nach 17 Minuten wechselte Jörg Berger den Innenverteidiger Quido Lanzaat aus.
Dies ist lediglich die Retourkutsche auf die Aufdeckung der Wahrheit:
Jörg Berger: Aus der Distanz kann ich natürlich schwer nachvollziehen, was da abgelaufen ist. Jörg war immer kantig und nicht der Pflegeleichteste. Aber in den drei Jahren mit Frank Engel und mir haben wir konsequent unsere Linie durchgezogen, auch gegen manche Widerstände aus dem Verwaltungs- und Aufsichtsrat. Und dies erfolgreich, denn nach dem 1:7 ging die Post ab für die Alemannia.
- Befürchtungen, nach dem unrühmlichen Ende der Ära Schmadtke von potentiellen Kandidaten verschmäht zu werden, hegt der Aufsichtsrat nicht: «Wir sind etabliert und eine gute Adresse im Fußball», schätzt der Aufsichtsrats-Vorsitzende das Ansehen der Alemannia ein. - mit dieser meinung steht aber wohl nur der aufsichtsrat alleine da. der rest dürfte wissen wie dies wirklich zu beurteilen ist.
Wau, was für ein Kompetenzteam! Am 28.04.2008 stand auf der Alemannia-Hompage
Alemannia II: Eric van der Luer wird Trainer. Also der kann von Seeberger nur lernen. Am 13.09.2006 stand auf der Alemannia-Hompage
Erik Meijer komplettiert das Trainerteam. Am Ende stand der Abstieg aus der 1. Liga. Unter LINK steht Hermann Grümmer Erfolge als Spieler: Regionalliga West: 1× Platz 6 1973 mit Alemannia Aachen Frithjof Kraemer, die Fussball-Kompetenz in Person. Laßt doch wenigstens Seeberger in Ruhe arbeiten! Oder geht die Demontage weiter?