Die Arbeit in Afghanistan ist schwierig und gefährlich. Das spüren auch die zivilen Helfer. Sie werden immer weiter in die Enge getrieben. "Seit dem Frühjahr ist es hier sehr viel schwieriger geworden. Weitere Distrikte sind unter den Einfluss bewaffneter Gruppen geraten", sagt Walter Osenberg, deutscher Projektleiter der Welthungerhilfe.Auf rp-online.de weiterlesen