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Trierer Spediteur und Ex-Mitarbeiter des Zigarettenherstellers JTI verhaftet

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Trierer Spediteur und Ex-Mitarbeiter des Zigarettenherstellers JTI verhaftet

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Eingestellt von
beobachter
am 24.10.08in Politik via volksfreund.de

Weil er einen Ex-Mitarbeiter des Zigaretten-Herstellers Japan Tobacco International (JTI) jahrelang geschmiert haben soll, sitzt ein 42-jähriger Trierer Spediteur in Untersuchungshaft. Auch der ehemalige JTI-Mann sei verhaftet worden. Das erfuhr der Trierische Volksfreund" unter Berufung auf die Koblenzer Staatsanwaltschaft.

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17 Kommentare

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Kommentare zu Trierer Spediteur und Ex-Mitarbeiter des Zigarettenherstellers JTI verhaftet

 

HorrorHorroram 25.10.08via Trierischer Volksfreund


das ist mal ein Titel, der den Nagel auf den Kopf trifft. Man hat nur gestern etwas lesen können und dann nichts mehr. Es ist auch korrekt, dass in diesem Artikel nichts von Unschuld zu lesen ist.Es stehen Arbeitsplätze auf dem Spiel, heißt es auch hier in einem Artikel, das ist korrekt, tut mir auch für die Leute leid, aber andere Spediteure mussten auch unter solchen Machenschaften leiden. Für den Spediteur wird es sich wohl gerechnet haben sonst hätte er das nicht so lange gemacht und dann noch andere Leute mit rein ziehen. Er hat verdient, sonst keiner. Mit sensationsgeil hat dies nichts zu tun sondern alleine damit, dass es verschiedene Meinungen dazu gibt und das sollte man auch akzeptieren.

eddyeddyam 25.10.08via Trierischer Volksfreund


das ist blödsinn, die augenzeugen waren wahrscheinlich alle blind! das nennt man gerüchte verbreiten.

MirkoMirkoam 25.10.08via Trierischer Volksfreund


Viele haben sich eh schon gewundert, dass immer nur ein Spediteur hier fährt.
Finde es Schade, dass jetzt unbeteiligte Mitarbeiter für diese Fehler gerade sthen müßen.
Desweiteren kann ich mir nicht vorstellen, dass dieser unseriöse Spediteur in Zukunft noch Tabakwaren durch Europa fährt.
Schmiergelder sind ein absolutes "no going"

dann auch mal idann auch mal iam 25.10.08via Trierischer Volksfreund


wie ein T.Riotte formulierte; "...man solle den Artikel richtig lesen..." Tut man dies, steht dort explizit "Schmiergeld" und das nicht ohne Grund.
Den Mitarbeitern der Spedition ist bekannt, dass ein Martin.B + Assistentin seit 2006 nicht mehr bei JTI tätig ist.
Und das wegen der steten Annahme von Schmiergeld. Die Spedition sollte sich freuen, dass sie bis jetzt Geld verdienen durfte. JTI hat sich abgesichert.
Man sollte mit der Mitarbeiterin der Spedition Mitleid haben, die die verdeckten Zahlungen in Ihre Geschäftsbuchungen über Jahre integrieren musste.

Im Übrigen wundert es schon, wo der investigative Journalismus des TV´s bleibt, wenn es sich um einen namhaften Konzern in der direkten Nachtbarschaft handelt.
Da scheint der "entlaufene Hund; die schwangere Teenymutter" angenehmere Themen zu sein.

TV LeserTV Leseram 25.10.08via Trierischer Volksfreund


Kaum vorzustellen,was man hier liest.Menschen,die überhaupt keine Ahnung haben und ihr wissen nur aus der Zeitung haben.sehr ämüsant,aber so sind wir Menschen-sensastionsgeil und wissen alles besser

HorrorHorroram 25.10.08via Trierischer Volksfreund


Ich glaube nicht, Herr Riotte, das das unqualifiziert ist und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man unschuldig in U-Haft kommt, da bedarf es mit Sicherheit schon einiger Beweise. Aber Sie sehen das bestimmt anders, als Mitarbeiter dieser Spedition.

T.RiotteT.Riotteam 25.10.08via Trierischer Volksfreund


Schade,dass Menschen mit so grossem Wissen nur unter Pseudonym in die Öffentlichkeit treten.Als ob es sicher nicht schon schwer genug wäre,für die Betroffenen,muss man auch noch unqualifiziert daherreden. Wahrscheinlich ist "der Spediteur" auch schuld an der Finanzkrise der Banken. Man sollte lieber aufmerksam den TV-Bericht lesen,letztlich gilt auch in Deutschland immer noch die Unschuldsvermutung!

HorrorHorroram 24.10.08via Trierischer Volksfreund


Ja sicher waren es die organgen mit den neuen Zugmaschinen

Franz HeinrichsFranz Heinrichsam 24.10.08via Trierischer Volksfreund


Wer weiß denn etwas über die Spedition?Waren es etwa die orangen?Bin vielleicht selber davon betroffen...

HorrorHorroram 24.10.08via Trierischer Volksfreund


das ist ja sehr witzig. Weil die Staatsanwaltschaft wohl kaum einem normalen Hinweis nachgehen würde. Wie sie an diesen Hinweis kamen, ist ja noch bis jetzt fraglich und auch hier wird es leider wieder nur mit einer Geldstrafe enden, denn wenn wir dagegen etwas tun könnten, dann könnten wir ja die Welt verbessern.
Soviel Macht haben wir kleinen Leute nicht.

zauberfeezauberfeeam 24.10.08via Trierischer Volksfreund


... na wenn Du das so genau weisst, dann hilf der Staatsanwaltschaft doch, damit solche Menschen mit ihren Machenschaften nicht durchkommen und am Ende nur mit einer Geldstrafe davonkommen!

HorrorHorroram 24.10.08via Trierischer Volksfreund


es ist korrekt, dass das für die Arbeitnehmer nicht so optimal ist. Aber es kann auch nicht sein, dass ein Firmenchef mit solchen Machenschaften durchkommt. Und es ist ja nicht nur der Vorfall JTI. Von der rein menschlichen Seite gesehen, verlieren hier zwar einige einen Arbeitsplatz, wieviele haben den vorher bereits durch das skrupellose Verhalten dieses Spediteurs verloren und gingen leer aus?? Hier wurden bereits Existenzen von Subunternehmen zerstört. Auch dies sollte man berücksichtigen und trotz allem einmal froh darüber sein, dass Schluss ist mit solchen Machenschaften ist und anscheinend doch noch jeder seine gerechte Strafe bekommt. Denn anders wäre es ungerecht.

batmanbatmanam 24.10.08via Trierischer Volksfreund


... und auch hier wird es wieder um Arbeitsplätze gehen ! Da das betroffene Speditionsunternehmen fast ausschliesslich für JTI tätig war und in letzter Konsequenz wohl nicht bei diesem Kunden eingesetzt werden wird, sind hier nun ca. 200 Arbeistplätze ernsthaft gefährdet.

HorrorHorroram 24.10.08via Trierischer Volksfreund


und aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass der Zeitraum in anderen Sachen wesentlich früher begann nicht erst ab 2003. Ich bin einmal gespannt ob die Staatsanwaltschaft auch frühere Akten einsieht. Dies betraf jedoch nicht die Fa.JTI.

HorrorHorroram 24.10.08via Trierischer Volksfreund


tja es bleibt leider immer so, die großen können sich alles erlauben die Justiz macht die Augen zu kleine Bürger haben nichts zu melden. Dies betrifft nicht nur die Staatsanwaltschaft sondern auch andere Behörden, die für Transporte zuständig sind. Bei den großen wird bei weitem nicht so geprüft wie bei kleinen Unternehmen. Auch wenn es noch so offensichtlich ist, lässt man die Firmen so lange wie möglich gehen, dann die Ausrede, es sind Arbeitsplätze davon betroffen ist lächerlich, weil solche Firmenchefs auch keine Skruppel gegenüber Arbeitnehmern haben und meistens Geld schuldig bleiben.

ZorroZorroam 24.10.08via Trierischer Volksfreund


Und laut Augenzeugen wurden ja bereits diesen Montag 6 Mitarbeiter auf dem JTI Gelaende verhaftet und nicht nur ein EX.
Bie der Spedition wurden auch insgesamt 3 leute mitgenommen....

beobachterbeobachteram 24.10.08via Trierischer Volksfreund


das dieses thema so lange nicht öffentlich wurde zeigt den direkten/ indirekten druck, den ein solches unternehmen (JTI) auf die behörden der region ausübt.
erst als es sich um einen (ex) mitarbeiter handelt und die internen ermittlungen des unternehmens abgeschlossen sind, wird endlich von der behörde untersucht.
die verflechtungen zwischen spediteur und unternehmen sind seit langem bekannt, zumindest im kölner nachtleben.
...und lkw-rennen wurden nicht aus der portokasse gezahlt.


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