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Tenor mit Volksfest-Format

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Tenor mit Volksfest-Format

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HamburgerB
am 24.10.08in Politik via mopo.de

Vom Tellerwäscher zum Telekom-Star

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4 Kommentare

Kommentare zu Tenor mit Volksfest-Format

 

Julia B.Julia B.am 24.10.08via Hamburger Morgenpost


Ich möchte bezweifel, das Paul Potts in Deutschland auch nur den Hauch einer Chance gehabt hätte. An den aufgeführten negativ Beispielen kann man sehen, dass die deutsche Presse ehr dazu neigt, die eigenen Talente niederzuschreiben und die deutschen Radiosender tun ihren Teil auch dazu indem sie lieber hundertmal am Tag einen Song aus USA spielen als einen deutschen Künstler zu fördern. Made in Germany ist scheinbar nur im Ausland ein Qualitätsmerkmal.
Schade, dass die jungen Leute die wir Deutschen für talentiert halten nicht gefördert sondern verspottet werden.

Wie schon mein Vorredner erwähnte hat sich Alexander Klaws sich tatsächlich zu einem vielseitig talentierter Künstler entwicke

Susanne l:Susanne l:am 24.10.08via Hamburger Morgenpost


mann oh mann - was ist das für schlechter Journalismus. Schlecht recherchiert, schlecht geschrieben! Paul Pott ist ein Phänomen, was leider durch due Telekomwerbung verwurstelt wurder und nur noch nervt. die deutschen "superstars" sind besser als ihr Ruf. Es wäre gut, wenn sie von den rundfunkanstalten nicht geächtet werden würden.

Manfred U.Manfred U.am 24.10.08via Hamburger Morgenpost


Nur um die Bildungslücke des Autors zu schließen, möchte ich ergänzen, dass Alexander Klaws hier bei uns in Hamburg an der Joop van den Ende im Musik und Schauspiel ausgebildet wurde danach in Berlin die Hauptrolle in Tanz der Vampire gespielt hat. Ist schon erstaunlich, dass ein Holländer und ein Hollywoodregiseur das Talent des Deutschen offensichtlich mehr als "durchschnittlich" empfunden haben.

HamburgerBürgerHamburgerBürgeram 24.10.08via Hamburger Morgenpost


Irgendwie scheint Paul Potts viele Neider zu haben, die ihm den Erfolgt nicht gönnen. Er hats geschafft, wovon andere nur ein Leben lang träumen... Ich gönn´s ihm.


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