2.67

Polizei verbietet geplanten Neonazi-Aufmarsch - AN-Online.de

x 2
 
 
Polizei verbietet geplanten Neonazi-Aufmarsch - AN-Online.de

Beitrag melden

Eingestellt von
Aachener
am 24.10.08in Unterhaltung via an-online.de

Aachen. Der für den 8. November geplante Aufmarsch von Neonazis ist verboten worden.

Auf an-online.de weiterlesen

15 Kommentare

Kommentare zu Polizei verbietet geplanten Neonazi-Aufmarsch - AN-Online.de

 

Wina GildWina Gildam 26.10.08via Aachener Zeitungsverlag


"Stolberger" will schmutzig werden? Klingt mehr nach einem Pornofilm, nicht nach politischen Äußerungen, die er Tätigen will.

MitlacherMitlacheram 26.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Wenn wir alle dazu beitragen konnten, dass Du Dich echt mal schlapp lachst und dann für ein paar tage Deine Finger von den Tasten lässt, haben wir dir/uns gerne geholfen. Und lachen gerne mit!

AachenrAachenram 26.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Ich bin sehr froh über diese Entscheidung! Auch wenn das Gericht kurz vorher etwas anderes entscheiden könnte, sollten wir Aachner bereit sein, uns gemeinsam dem Aufmarsch der Neonazis entgegenstellen. Wie die Köllner vor kurzem!Flagge zeigen und den braunen DRECK rauswerfen!

aachenerinaachenerinam 26.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Unglaublich, diese unverschämten Äußerungen! Wo sind wir hier? Das ist das Letzte! Ich werde am 8.11. definitiv am Bahnhof sein!

John B. GehlenJohn B. Gehlenam 26.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Nchhher glaubt iht den Mist, den Ihr hier abladet noch selbst - Ihr guten Deutschen!
ich lach mich schlapp über Euch!!!

StolbergerStolbergeram 26.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Sei froh das du die Zeitung im Nacken hast, sonst würde ich richtig schmutzig werden.

BartBartam 25.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Ein äusserst "kleibürgerliches" Denken legst du da an den Tag. Scheinbar zählst du selber zum "braunen Lager". Nach deinen Aussagen zu urteilen muss das schwer angenommen werden. Oder aber du hast diese "Parole" bei irgend einem privaten TV-Sender gehört und pauschalisiert ohne dein "Geschreibsel" mal zu reflektieren und zu analysieren. Aber das ist ja auch wahrscheinlich viel zu schwer.

StolbergerStolbergeram 25.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Hast Recht lieber Rainer, aber ich kenne keinen Linken,der jemals etwas gegen die Verislamisierung von Deutschland gesagt hat. Wer dies Leugnet, ist ein Terrorist.

Rainer HohnRainer Hohnam 25.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Dass immer die Linken mit den Antideutschen gleichgesetzt werden.. tz, tz, tz...

Holger FleuHolger Fleuam 25.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Damit das von anfang an klar ist Neonazis haben in Aachen keine Chance.
Dieser Braune dreck muß sofort unterbunden werden.
Und deshalb ist dieser Aufmarsch der rechten auch verboten worden.
Gegen einseitige Vergangenheitsbewältigung, ist wirklich ein sehr zynischer Spruch.
Was soll an der Berichterstattung denn bitte schön einseitig sein.
Die Nazis haben Millionen Menschen getötet und haben Menschenverachtende straftaten begangen und das ist wirklich so passiert und hat sich niemand ausgedacht.

StolbergerStolbergeram 25.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Hauptsache die linken Chaoten dürfen die Stadt in Schutt und Asche legen. Rufe wie: "Nie wieder Deutschland" zeigt eigentlich, was für kranke Menschen hier ihr unwesen treiben. Schade für die Kinder, die mit dieser verbrannten Erde leben müssen. Das einzigste was diese Zeitung kann, ist löschen

Toni GrendelToni Grendelam 24.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Die Entscheidung von Polizeipräsident Klaus Oelze halte ich für mehr als notwendig. Es darf nicht sein, daß diese leider immer noch existenten Neonazis zum Hohn der ermordeten Juden unseren Staat auch noch vorführen.
Es ist an der Zeit, daß dieses Übel per Gesetz endlich verschwindet, denn solange die Neonazis weitermarschieren, hat Herr Oelze noch viel Arbeit.

Jochen LuczakJochen Luczakam 24.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Sehr gut! Die unerträglichen Aufmärsche der Neonazis dürfen wir nicht hinnehmen. Die Kölner Demonstrationen und Kundgebungen gegen "PRO NRW" waren erfolgreicher Protest aller Demokraten. NO GO FUER NAZIS!

Angelika WamperAngelika Wamperam 24.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Es ist zu befürchten, dass im letzten Augenblick die Nazis doch marschieren dürfen. Dass sie am Aachener Bahnhof aussteigen können, sollte, wie vor einigen Jahren in Herzogenrath, entschlossen verhindert werden. Nur wenn Aachener Bürger deutlich zeigen und durch ihr Verhalten deutlich machen, dass Nazi-Aufmärsche in dieser Stadt nicht gewollt werden, begreifen diese (vielleicht) dass sie unerwünscht sind.

AachenerAacheneram 24.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Die Gegendemos - v.a. die ab 10:00 Aachen Hauptbahnhof - sollten auch dann stattfinden, wenn der Aufmarsch verboten bleibt. Allerdings besteht das Risiko, das das Verbot von den Gerichten - möglicherweise erst in letzter Minute vom Bundesverfassungsgericht - aufgehoben wird. So war es damals 2001 in Kerkrade/Herzogenrath/Würselen. Und die gut besuchten Gegendemos waren damals sehr wichtig.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren