Übers Rauchenaufhören reden
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30 KommentareKommentare zu Übers Rauchenaufhören reden
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Tja, lieber Superhirn als Suchtkrüppel.
Du schon wieder. Du Super Oberschichtler. Du Superhirn.
Heul doch.
Ja, ist tatsächlich geplatzt.
Antiraucher, die ganze pro & contra Gang, meide ich normalerweise wegen deren völlig automatisierten "Ausfallsneigungen" wenn sie ihren Sermon runterbeten.
Aber wenn "mein" Beitrag "versoacht" wird, aber dann...
Birnen, geräuchert oder blank, halbdurch, mag ich nur zum Wildschweinbraten!
daschauher,
der binderin platzt der Kragen.
Zu Recht!
Der Antiraucher ist vor allem ein Antimensch.
das kann man nicht verallgemeinern,
ich habe am 15.10.2006 aufgehört, von 50 auf null.
es geht, nur sind die menschen verschieden, deshalb gehts nicht bei jedem.
..."das glimmende Kainsmal der Unterschicht" und dann in Klammer ("Zigarette").. Brüller!!!!
...Haben sich bei dir ein paar Schichten verschoben? Zuviel Nachtschicht geschoben beim Wachtturm Verkauf? Oder dein Schichtenmodell abgeschmiert? Schichtung der arteriellen Ablagerungen verrutscht?
Druck kane (G)schichtln, auf gut weanarisch!
Und das Kainsmal der Blödheit trägst Du,mit solchen Kommentaren
Viele schaffen es zum Glück mit dem Aufhören. Sie haben einfach keine Lust mehr, das glimmende Kainsmal der Unterschicht ("Zigarette") mit sich herumzutragen.
Rauchen ist auch eine Art Kultur,blos da nicht jede KUltur oder deren Auswirkungen gefallen.Das ist so wie im übrigen Leben auch.Wer aufhört hat meine Sympathie und wer weiterraucht auch.In dieser Hinsicht bin ich tolerant.Niemals würde ich bei einem Nichtraucher in der Wohnung darum bitten rauchen zu dürfen,Allerdings kenne ich persönlich nur Nichtraucher die ihr "Nichtrauchen" militant betreiben.Ich bin der Meinung wenn man sich und die Einstellung akzeptiert geht alles gut. Oder?
Es gibt ihn. Es gibt diesen Moment. Vielleicht ist er sogar magisch. Er ist nicht erzwingbar. Man braucht diese kleine sensible Ader dafür. Und wenn er dann da ist, plötzlich - endlich. Dann! Dann hört man auf zu rauchen. Dafür brauchts keine Diskussion, mit wem denn auch. Das "Gespräch" hat man zigmal mit sich selbst geführt. Man weiss von einem Moment auf den anderen, dass man süchtig "war". Ab jetzt(!) nicht mehr. Das geht. Diese Selbstbefreiung ist so ziemlich der einzige, effektive Weg mit einer Situation klar zu kommen. Eine Situation die man niemals wirklich verstanden hat. Man hat sie verteidigt, bis aufs Küchenmesser. Aber nur, weil um die eigene Hilflosigkeit wusste.
Als (dann) Nichtrauchender genießt man dann und schweigt. Denn dieser "magische Moment" ist sehr persönlich. Ungeeignet zur Mission. Also: Lasst uns über etwas anders reden.
Der Trick ist halt > Man darf NIE anfangen. Nur mit 14 ist man da leider noch nicht so weit, und viel lieber cool. Wenn man nur wüsste, dass man das ganze Leben mit aufhören beschäftigt ist..
Ja, genau...
Viele fangen einfach nur jeden Tag wieder an, das ist das Problem ^^
Mit dem Rauchen aufhören ist alles andere als leicht. Ich selbst bin schon echt mehrmals gescheitert...aufgeben werd ich nicht. HA
Was Ihr hier immer habt,ist doch gar kein Problem mit Rauchen aufzuhören,ich habs schon über 20 mal geschafft.lol.
Ein Tschick? Das hört sich typig österreichich albern an :-)
Hach ja...mit dem Rauchen aufhören. Vor hab ich es schon lange. Vielleicht sollte ich es auch einfach mal versuchen :)
Ich weiß genau worum es bei dem Artikel geht...
@onkeldoc
Beim Lesen deines Kommentars mußte ich herzlich lachen! Danke dafür! Scheck ist wirklich gut ;))))
Ich muß nach 9 Jahren "Deitschlaund" auch noch oft nachfragen, aber ich mag Dialekte irrsinnig gern, und davon gibts hier ganz viele unterschiedliche Varianten, denen ich allesamt was abgewinnen kann.
wusste ich auch nicht, was das ist. Hab mir schon gedacht, der Satz ergibt keinen Sinn.