Ifo-Chef vergleicht Manager-Hetze mit Judenhass
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Kommentare zu Ifo-Chef vergleicht Manager-Hetze mit Judenhass
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Leute habt Ihr den Spruch schon vergessen... Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Wenn ich das dumme Geschwafel des Herrn Sinn und seine Hass-Tiraden gegen Menschen die arbeitslos und arm sind im Fernsehen höre schalte ich gleich weiter, denn sonst muß ich kotzen. Das ist KEINE SOZIALKULTUR wenn deutsche TV-Anstalten nur solche Klugscheisser einladen. Aber es gibt ja auch keine mutigen Journalisten mehr die heisse Eisen anpacken...
Sicher hinkt er. Dafür sind nun die Banker-Hasser am Geifern.
Die Judenverfolgung unter den Nazis als "kostengünstige Entsorgung"?
Das ist wohl der Gipfel der Geschmacklosigkeit. Und gleichzeitig Professor Sinn Vorwürfe wegen
einer Äußerung machen, die er inzwischen korrigiert und sich dafür entschuldigt hat...
Damit hat er Stil bewiesen. Was von manchen seiner geifernden Kritiker nicht gesagt werden kann.
genau lutz02, so ist es. Sinn hat lediglich Parallelen aufgezeigt. Aber, so ist das leider bei uns. Sobald der Zentralrat und die heuchlerische Presse irgendwo Antisemitismus aus einem Furz heraushört, geht das verlogenene Geschrei los.
wenn herr sinn mit seinem sinnlosen geschwafel vom judenhass meint, dass die manager nur die sündenböcke seien, dann sollte er uns doch mal ganz schnell die wahren schuldigen und verantwortlichen der finanzkrise nennen.
... „1929 habe es "in Deutschland die Juden getroffen, heute sind es die Manager" ...
Wo ist denn hier ein Vergleich? Ich kann darin nur Parallelen sehen, aber keinen Vergleich!
Den Unsinn den dieser Proffessor Sinn mal ab und an den staunenden Tv Zuschauern serviert, grenzt manchmal schon an Menschenverachtung. Seine Vergleiche mit der Judenverfogung sind einfach unakzeptabel. oder er legt es darauf an, das man ihn genauso kostengünstig entsorgt,was eigentlich nicht verkehrt wäre.
Hahaha, manche Menschen verstehen es recht gut ins Fettnäpfchen zu treten *gggggggg
Wieder mal voll daneben ausgelegt. Sobald jemand das Wort "Jude" in den Mund nimmt, schreien alle wieder Zeter und Mordio. Erinnert mich an die Steinigungsszene in Monty Python´2 "Das Leben des Brian" "Jehova, Jehova..."
Re.sein Institut lebt ja von den Aufträgen dieser Typen
Wer braucht eigentlich diesen Unsinn
Ja hat er,diese Behauptung ist doch völlig übertrieben,es wird doch noch erlaubt sein diese überbezahlten Manager für das Chaos das Sie in Ihrer masslosen Geldgier angerichtet haben zu kritisieren,Herrn Sinn gefällt das natürlich nicht,sein Institut lebt ja von den Aufträgen dieser Typen
Hat Herr Sinn denn wirklich so Unrecht ??
Meckerossi,kannst nicht lesen,oder was ??? Nicht die Manager oder Banker behaupten das,sondern nur Herr Sinn,der Chef des Ifo Instituts. Dieser Herr ist schon oft durch völlig Bescheuerte Meinungsäußerungen aufgefallen Er verteidigt auch in jeder Talkshow Hungerlöhne weil es seiner Meinung nach besser ist von seiner Arbeit nicht leben zu können,als keine Arbeit zu haben
Das schlägt den Faß den boden aus. Jetzt verstecken sich diese Finanzkriminellen hinter der Judenverfolgung. In allen Bereichen der Wirtschaft müssen Beschäftigte die ihren Unternehmen Schaden, sich verantworten. Diese Millionenbetrüger möchten sich von uns eine weiße Weste auf Kosten der Judenverflogung erkaufen. Der Staat sieht zu und pumpt dabei noch Steuermilliarden in das marode System. Für diese mit niederster Moral handelnden kriminellen Bänker giebt es nur eine Lösung. Kündigen,Haftung mit deren Gesamtvermögen, Verstaatlichung aller Banken.
Ich würde auch nicht unbedingt von "Systemfehler" reden, weil die Ursachen für diese Krise im Charakter und Wesen dieses Systems stecken. Aus meiner Sicht also vollkommen "normal" für diese System sind, periodisch immer wieder derartige Krisen hervorrufen werden, wobei sich diese lediglich im Ausmaß unterscheiden werden.
Sinn hat nicht von Judenhass gesprochen - insofern ist die Headline - gelinde gesagt "dämliche" Mache. Seine Sündenbocktheorie mag stimmen, sicher ist etwas Wahres -dran, andererseits sollte man mal über den "anonymen Systemfehler" nachdenken, der so anonym heute nicht mehr ist.
Jeder Vergleich hinkt, aber dieser ganz gewaltig.
Während die Juden verfolgt und getötet wurden, schwelgen die Manager in unglaublichen Reichtum und belohnen sich für Schieflagen nochmal.
*grins* Was denn? Die Manager stecken sich nunmal fett die Kohle in ihre Taschen. Da nützt auch kein Judenhass-Vergleich.
Nun. Der Vergleich hinkt.