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Ifo-Chef vergleicht Manager-Hetze mit Judenhass

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Ifo-Chef vergleicht Manager-Hetze mit Judenhass

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Der Münchener Ökonom Hans-Werner Sinn nimmt die Manager in Schutz. 1929 galten die Juden als Sündenböcke für die damalige Wirtschaftskrise, heute sind es die Manager, sagte Sinn in einem Interview. Zugleich hält er das staatliche Banken-Rettungspaket für richtig. Denn heute wie damals stünden Rattenfänger bereit.

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19 Kommentare

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Kommentare zu Ifo-Chef vergleicht Manager-Hetze mit Judenhass

 

TheosVereinTheosVereinam 28.10.08


Leute habt Ihr den Spruch schon vergessen... Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Wenn ich das dumme Geschwafel des Herrn Sinn und seine Hass-Tiraden gegen Menschen die arbeitslos und arm sind im Fernsehen höre schalte ich gleich weiter, denn sonst muß ich kotzen. Das ist KEINE SOZIALKULTUR wenn deutsche TV-Anstalten nur solche Klugscheisser einladen. Aber es gibt ja auch keine mutigen Journalisten mehr die heisse Eisen anpacken...

CamposCamposam 28.10.08


Sicher hinkt er. Dafür sind nun die Banker-Hasser am Geifern.

CamposCamposam 28.10.08


Die Judenverfolgung unter den Nazis als "kostengünstige Entsorgung"?
Das ist wohl der Gipfel der Geschmacklosigkeit. Und gleichzeitig Professor Sinn Vorwürfe wegen
einer Äußerung machen, die er inzwischen korrigiert und sich dafür entschuldigt hat...
Damit hat er Stil bewiesen. Was von manchen seiner geifernden Kritiker nicht gesagt werden kann.

dasbrotdasbrotam 27.10.08


genau lutz02, so ist es. Sinn hat lediglich Parallelen aufgezeigt. Aber, so ist das leider bei uns. Sobald der Zentralrat und die heuchlerische Presse irgendwo Antisemitismus aus einem Furz heraushört, geht das verlogenene Geschrei los.

Sven023Sven023am 27.10.08


wenn herr sinn mit seinem sinnlosen geschwafel vom judenhass meint, dass die manager nur die sündenböcke seien, dann sollte er uns doch mal ganz schnell die wahren schuldigen und verantwortlichen der finanzkrise nennen.

Lutz02Lutz02am 27.10.08


... „1929 habe es "in Deutschland die Juden getroffen, heute sind es die Manager" ...
Wo ist denn hier ein Vergleich? Ich kann darin nur Parallelen sehen, aber keinen Vergleich!

TarantelTarantelam 26.10.08


Den Unsinn den dieser Proffessor Sinn mal ab und an den staunenden Tv Zuschauern serviert, grenzt manchmal schon an Menschenverachtung. Seine Vergleiche mit der Judenverfogung sind einfach unakzeptabel. oder er legt es darauf an, das man ihn genauso kostengünstig entsorgt,was eigentlich nicht verkehrt wäre.

GauseGauseam 26.10.08


Hahaha, manche Menschen verstehen es recht gut ins Fettnäpfchen zu treten *gggggggg

Der_ThorDer_Thoram 26.10.08


Wieder mal voll daneben ausgelegt. Sobald jemand das Wort "Jude" in den Mund nimmt, schreien alle wieder Zeter und Mordio. Erinnert mich an die Steinigungsszene in Monty Python´2 "Das Leben des Brian" "Jehova, Jehova..."

MagyarMagyaram 26.10.08


Re.sein Institut lebt ja von den Aufträgen dieser Typen
Wer braucht eigentlich diesen Unsinn

SchwabenteufelSchwabenteufelam 26.10.08


Ja hat er,diese Behauptung ist doch völlig übertrieben,es wird doch noch erlaubt sein diese überbezahlten Manager für das Chaos das Sie in Ihrer masslosen Geldgier angerichtet haben zu kritisieren,Herrn Sinn gefällt das natürlich nicht,sein Institut lebt ja von den Aufträgen dieser Typen

dasbrotdasbrotam 26.10.08


Hat Herr Sinn denn wirklich so Unrecht ??

SchwabenteufelSchwabenteufelam 26.10.08


Meckerossi,kannst nicht lesen,oder was ??? Nicht die Manager oder Banker behaupten das,sondern nur Herr Sinn,der Chef des Ifo Instituts. Dieser Herr ist schon oft durch völlig Bescheuerte Meinungsäußerungen aufgefallen Er verteidigt auch in jeder Talkshow Hungerlöhne weil es seiner Meinung nach besser ist von seiner Arbeit nicht leben zu können,als keine Arbeit zu haben

MeckerossiMeckerossiam 26.10.08


Das schlägt den Faß den boden aus. Jetzt verstecken sich diese Finanzkriminellen hinter der Judenverfolgung. In allen Bereichen der Wirtschaft müssen Beschäftigte die ihren Unternehmen Schaden, sich verantworten. Diese Millionenbetrüger möchten sich von uns eine weiße Weste auf Kosten der Judenverflogung erkaufen. Der Staat sieht zu und pumpt dabei noch Steuermilliarden in das marode System. Für diese mit niederster Moral handelnden kriminellen Bänker giebt es nur eine Lösung. Kündigen,Haftung mit deren Gesamtvermögen, Verstaatlichung aller Banken.

Alter_SackAlter_Sackam 26.10.08


Ich würde auch nicht unbedingt von "Systemfehler" reden, weil die Ursachen für diese Krise im Charakter und Wesen dieses Systems stecken. Aus meiner Sicht also vollkommen "normal" für diese System sind, periodisch immer wieder derartige Krisen hervorrufen werden, wobei sich diese lediglich im Ausmaß unterscheiden werden.

zero1000zero1000am 26.10.08


Sinn hat nicht von Judenhass gesprochen - insofern ist die Headline - gelinde gesagt "dämliche" Mache. Seine Sündenbocktheorie mag stimmen, sicher ist etwas Wahres -dran, andererseits sollte man mal über den "anonymen Systemfehler" nachdenken, der so anonym heute nicht mehr ist.

NeleinloveNeleinloveam 26.10.08


Jeder Vergleich hinkt, aber dieser ganz gewaltig.

Während die Juden verfolgt und getötet wurden, schwelgen die Manager in unglaublichen Reichtum und belohnen sich für Schieflagen nochmal.

FerdinandFerdinandam 26.10.08


*grins* Was denn? Die Manager stecken sich nunmal fett die Kohle in ihre Taschen. Da nützt auch kein Judenhass-Vergleich.

billkillbillkillam 26.10.08


Nun. Der Vergleich hinkt.


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