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Bundeswehrverband gibt Berlin Mitschuld am Tod der Soldaten

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Bundeswehrverband gibt Berlin Mitschuld am Tod der Soldaten

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Die Bundesregierung hat empört auf den Vorwurf des Bundeswehrverbands reagiert, eine Mitschuld am jüngsten tödlichen Anschlag auf deutsche Soldaten in Afghanistan zu tragen. Vize-Regierungssprecher Thomas Steg forderte den Vize-Vorsitzenden des Verbandes, Ulrich Kirsch, auf, diese "geschmacklose" Äußerung zurückzunehmen. Der SPD-Verteidigungsexpert

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4 Kommentare

Kommentare zu Bundeswehrverband gibt Berlin Mitschuld am Tod der Soldaten

 

JoeDormannJoeDormannam 27.10.08


Niemand geht freiwillig in einen humanitären Einsatz, um zu sterben. Da jedoch die Aufgabe so abgeäbdert wurde, das man direkt in die Schusslinie kommen kann, muss man damit rechnen, und dafür sind nunmal letztendlich die auftraggebenden Politiker verantwortlich.

Zudem: Söldner sind bezahlte Soldaten, die ggf. mit Waffengewalt sich an Kriegen, egal welcher Phase und welcher Aufgabe, beteiligen. Das ist bei uns der Fall, und wir bezahlen es auch noch selbst.

Ich halte das aus humanistischer Sicht für verwerflich, da Kriege die Souveränität eines Volkes, welches in passenden Lebensumständen zuvor relativ friedlich gelebt hatte, dadurch destabilisiert, der Resourcen beraubt, und eine Demokratie aufgezwungen wird. Dafür ist das Volk in der Regel noch lange nicht bereit. Im Rahmen dieser Zwangsdemokratisierung, hat man lange Unruhen, die das Ausschlachten des unterlegenen Landes/Volkes, auf lange Sicht, begünstigt.

Man macht sich mitschuldig an Mord und Ausbeutung und begibt sich in Gefahr, dabei umzukommen.
Resume: Also können die Freiwilligen nicht so schlau sein.

JoeDormannJoeDormannam 27.10.08


Die Schuld ist offensichtlich, da deutsche Grenzen eben nicht am Hindukusch verteigt werden sollten.

Die Politführung benutzt, meiner Meinung nach, die Bundeswehr, um sich wichtig zu tun mit Auslandseinsätzen, um dem Wunsch der Weltelite(Bilderberger) auf Kosten der Soldaten, nachzukommen.
Die Profiteure sind die Waffenhersteller und die das Fremdland ausbeutenden Unternehmen.
Wir müssen das dann auch noch bezahlen.

Es wurden schon immer Kriege um Resourcen geführt. Aber das macht keinen Sinn, wenn man davon nichts hat.
Da hat eben jemand anderes als wir etwas davon, und das ist wirtschaftlicher Oberblödsinn.

Zudem entlastet es die Kriegsführenden so, das für sie die Kosten insgesamt günstiger werden, und damit wird man indirekt zum Kriegstreiber.

Das ist meine Meinung
Joe

walschwawalschwaam 27.10.08


In sofern hast du Recht, nur die Soldaten sind Freiwillig dort hin gegangen und Kanten das Risiko. Leider sind einige dabei die nur die Abfindung sehen und die Gefahr unterschätzen.

gandalfgandalfam 27.10.08


Die Mitschuld ist doch offensichtlich, schließlich hat die Regierung den Einsatz beschlossen und die Männer damit in Gefahr gebracht..


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