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ifo-Chef wegen Judenvergleichs stark in der Kritik

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ifo-Chef wegen Judenvergleichs stark in der Kritik

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Eingestellt von
irabelle
am 27.10.08in Politik via mopo.de

Berlin - Wegen seines Vergleichs der aktuellen Managerkritik mit der Judenverfolgung bleibt der Münchener Ökonom Hans-Werner Sinn stark in der Kritik.

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21 Kommentare

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Kommentare zu ifo-Chef wegen Judenvergleichs stark in der Kritik

 

memel777memel777am 28.10.08


Ihr solltet euch mal bißchen mit der deutschen
Geschichte befassen und zumindest mal feststellen,wann war die Weltwirtschaftskrise und wann begann die Judenverfolgung! Und nicht alles in einen Topf werfen! Und im Übrigen jüdische Spekulanten sind nicht besser als nichtjüdische!

CamposCamposam 28.10.08


Er hat sich wegen eines misslungenen Vergleichs beim Zentralrat der Juden entschuldigt. Der hat die
Entschuldigung angenommen. So macht man das unter vernünftigen Leuten. Damit ist die Sache erledigt.
Andere geifern. Und können davon nicht genug kriegen.

helmihelmiam 28.10.08via Hamburger Morgenpost


Einer bedeutendsten Schwätzer Deutschlands hat wieder mal zugeschlagen

Sven023Sven023am 28.10.08


schlimm genug, dass es überhaupt soweit kommen musste, dass dieser dummquasseler sich entschuldigt. dass knobloch die entschuldigung so schnell angenommen hat zeigt, dass er den unterbelichteten ifo-chef zurecht nicht ernst nimmt!!

Der_ThorDer_Thoram 28.10.08


Wie gnädig von Ihr. Aber wofür hat sich Sinn entschuldigt? Es war (sachlich) nicht richtig, was er gesagt hat, aber auch nichts verwerfliches. Und schon gar nichts, wofür er sich bei Ihrer Überflüssigkeit Knobloch entschuldigen müsste...

Der_ThorDer_Thoram 28.10.08


Abgesehen davon, kann dieser Kommentar nichts mit dem Holocaust oder Judenverfolgung zu tun haben, das war ein bisschen später....

Der_ThorDer_Thoram 28.10.08


memel77, so sieht es aus. Und wenn einige Herrschaften mal Ihr Hirn eingeschaltet hätte, dann wäre die Reaktion sogar eher positiv ausgefallen. Im Grunde hat er ja die Juden von 1929 und die Manager von heute in Schutz genommen. Aber das kapieren ja viel nicht, so bald das Wrot "Jude" fällt...
Aber irgendwas antisemitisches hat Sinn definitiv nicht gemacht. Ich weiß zwar nicht, wie und warum 1929 die Wirtschaftskrise ausbrach, aber an der Krise von 2008 sind definitiv die Manager und Spekulanten schuld.

JanusJanusam 27.10.08


Als wenn Herr Sinn jemals etwas sinnvolles gesagt hätte. Wann hat dieser Mann jemals Recht gehabt? Wann kam etwas anderes als der Schnulli, den ihm die INSM mit auf den Weg gegeben hat? Heute darf sich jeder Experte nennen... Aber bitte das J-Wort nicht benutzen... Wir haben schließlich noch die Kollektivschuld am Leib.

zero1000zero1000am 27.10.08


Ist doch alles wieder im Lot: Die Urmutter des in Deutschland herrschenden Judentums, Ihro Merkwürden Knobloch, hat seine Entschuldigug angenommen!

Sven023Sven023am 27.10.08


damals war die schuldzuweisung an die juden gegenstand antisemitischer politik. inwiefern soll dieser vergleich in unserem land andere asoziationen bewirken?? sowas ist unter der gürtellinie.

außerdem kann man unsere manager nicht mit juden in einem atemzug nennen, das verbietet sich von vornherein. wer das nicht versteht (prof. sinn!!!), ist sowieso leicht unterbelichtet.

Sven023Sven023am 27.10.08


die wiederholung eines - damals wie heute - unangebrachten vergleichs, macht diesen keineswegs richtiger.

es hätte vollkommen ausgereicht, wenn prof sinn ross und reiter genannt hätte. aber dazu war er wohl auch nicht in der lage.

fraeuleinmfraeuleinmam 27.10.08


Wer weiß das schon so genau? Sollte man sich darum kümmern oder kann es einem egal sein? Wenn's stimmt, dass solche Vergleiche genau so benutzt wurden, dann ist es schon seltsam.

dasbrotdasbrotam 27.10.08


Genau so ist es. Sinn hat lediglich Parallelen aufgezeigt. Aber, so ist das leider bei uns. Sobald der Zentralrat und die heuchlerische Presse irgendwo Antisemitismus aus einem Furz heraushört, geht das verlogenene Geschrei los.

polaroidopolaroidoam 27.10.08


Und wer macht das System?

JoeDormannJoeDormannam 27.10.08


Na, soll in dem Artikel wohl nicht eher jemand diskreditiert werden? Mit aller Macht der Presse jemanden herabzuwürdigen?

JoeDormannJoeDormannam 27.10.08


Liebe Leute,
der Vergleich hat ja wohl mit Antisemitismus nichts zu tun. Ist das Gehirn der Presse schon so aufgeweicht, das allein der Gedanke, oder die Angst, bestimmte Worte zu verwenden, zu solchartiken Bemerkungen führt. Macht mal den Rücken grade. Schließlich gehts ja bei dem Artikel darum das er den Holocaust als Vergleich heranzieht.
Da sieht man mal wieder wer die Presse im Griff hat.

memel777memel777am 27.10.08


Deutsche Sprache-schwere Sprache! Ich hab seine
Ausführungen gehört und hab nichts anstößiges daran gefunden! Inhaltlich hat er nur gemeint,daß man damals wie heute immer wieder versucht für Wirtschaftskrisen Sündenböcke zu finden,obwohl diese Krisen systembezogen sind !

smartraversmartraveram 27.10.08


Und sowas ist Präsident eines Instituts und schimpft sich Experte.... Grottenschlecht und ohne jegliches Nachdenken. NIcht mal Stammtischwürdig sowas... Selbst D.Bohlen lässt da schlaueres vom Stapel.

LenaVLenaVam 27.10.08


Das war daneben. Manchmal lassen Leute Sachen los, da fragt man sich, ob sie eben erst aufgestanden sind oder was ihnen sonst den Tag vermiest hat.

gandalfgandalfam 27.10.08


Ohja, man wird als Manager geboren und wird nur aufgrund dessen, dass er ein Manager ist angegriffen..so wirds sein.


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