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Superreiche am Pranger

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Superreiche am Pranger

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Eingestellt von
Roland
am 27.10.08in Politik via mopo.de

Regisseur lässt Namen von Hamburgs Geldadel vorlesen

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58 Kommentare

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Kommentare zu Superreiche am Pranger

 

Jahrgang1940Jahrgang1940am 27.10.08


Hier noch mal meine Meinung zum Kommentar von@Kalmar vor 3 Stunden.
Kalmar,
du disqualifizierst dich um das eine und andere mal mit deinen dummen Vergleichen und deinen Hass gegen Menschen die größtenteils für ihre Armut nichts können. Sei doch froh, dass du entweder schon reich geboren wurdest oder einen Super bezahlten Job hast. Etwas mehr Respekt vor den Kindern die in Armut leben, den Alten und den Harz4 Empfängern, würde dir nicht schaden.

Jahrgang1940Jahrgang1940am 27.10.08


Kalmar,
du disqualifizierst dich um das eine und andere mal mit deinen dummen Vergleichen und deinen Hass gegen Menschen die größtenteils für ihre Armut nichts können. Sei doch froh, dass du entweder schon reich geboren wurdest oder einen Super bezahlten Job hast. Etwas mehr Respekt vor den Kindern die in Armut leben, den Alten und den Harz4 Empfängern, würde dir nicht schaden.

Dieter MohrDieter Mohram 27.10.08via Hamburger Morgenpost


Die reichsten Deutschen haben jahrelang die Löhne ihrer Mitarbeiter gedrückt....

Kerstin SimonKerstin Simonam 27.10.08via Hamburger Morgenpost


Ach? Erst feiern alle Dr. Bernd Kortüm weil er den "Duckdalben" rettet und jetzt ist er ein schlechter Mensch weil er reich ist?! Diesem Mann ist nichts geschenkt worden und er hat dafür hart gearbeitet. Sein Leben lang. Etwas dass viele von den Leuten die ihn jüngst angeklagt haben vielleicht auch einmal versuchen sollten anstatt anderen Menschen Ihren Verdienst zu missgönnen.

BellamotteBellamotteam 27.10.08via Hamburger Morgenpost


Hinter jedem Kapital steckt auch ein Mensch!Und nicht jeder Kapitalist ist ein kapitalistenschwein!!!
Es gibt ja noch den Sachzwang Weltpolitischer Druck.
Zum Beispiel die sog. Heuschrecke

BellamotteBellamotteam 27.10.08via Hamburger Morgenpost


Im Mittelalter waren vielerorts aus der Liturgie und den Prozessionen anlässlich hoher kirchlicher Feiertage Spiele für die Bevölkerung auch jenseits der Kirchen- und Klostermauern entstanden. Daraus wuchsen nach und nach frühe Formen des Theaters

Heinz LindemannHeinz Lindemannam 27.10.08via Hamburger Morgenpost


Aktion Rose - das war 1953 am Ostseestrand - aus enteigneten Hotels wurden FDGB-Heime...
VER.DI-Rose pinnte im vor einigen Jahren im LBK "Reichenlisten" an die Wände, "natürlich" ohne den eigenen Namen...
Hat Herr Rose doch noch einen Sack Zucker im Keller?...
Auf auf, zur Pöbelrazzia !!! - ???
....
Mir ist jeder REICHE lieber als ein "selbstloser" Funktionär!

BellamotteBellamotteam 27.10.08via Hamburger Morgenpost


An Kalmar:
. . . damit das Tor der Phantasie geöffnet bleibt . . . «
Teo Otto als Lehrer an der
Kunstakademie Düsseldorf 1959 1968

KalmarKalmaram 27.10.08via Hamburger Morgenpost


Ohne das Fußvolk der Steuerzahler würde kein Zuschauer im Deutschen Schauspielhaus sitzen und jene, die die International singen müßten, können sich den Eintritt mit Sicherheit nicht leisten.

golumgolumam 27.10.08via Hamburger Morgenpost


@Bellamotte
dem ist nichts hinzuzufügen außer-
einem hoch auf die Internationale.
Gruss nach Hamburg und nase in den Wind.

BellamotteBellamotteam 27.10.08via Hamburger Morgenpost


Zum Glück wird das Schauspielhaus nicht zu einer terroristischen Vereinigung abgekanzelt!! Darum immer noch besser als ein Supermarkt.

BellamotteBellamotteam 27.10.08via Hamburger Morgenpost


Also ich, rufe bestimmt nicht auf zur "gewaltätigen" Revolution eher zur "geistigen", das endlich und gerade von den(menschlich) politisch denkenden Mitbürgern, direkte,offene,und ehrliche Politik und nicht an die Suppenschüssel der Mächtigen gedacht wird und dabei soll bitte nicht vergessen werden, dass auch sie "ohne das Fussvolk" da nicht sitzen würden.

AndersdenkerAndersdenkeram 27.10.08via Hamburger Morgenpost


... hat aber seine Wirkung, gleich welcher Art, nicht verfehlt!!!
Und ein klein bisschen Realität und Wahrheit steckt auch noch drin...

kalmarkalmaram 27.10.08


"Der wesentlichste Charakterzug des Theaters ist die weitgehende Abwesenheit von Intelligenz." (Gustaf Gründgens)
Was Volker Lösch im Deutschen Schauspielhaus produziert hat ist weder dramatisch noch revolutionär, es ist ganz einfach das Ergebnis einer nicht zu Ende entwickelten Pubertät. Aber auf solche Inszenierungen wird in dem Haus ja schon seit längerem besonderer Wert gelegt, ohne die Subventionen wäre längst ein Supermarkt drin.

der Hassder Hassam 27.10.08via Hamburger Morgenpost


im grunde hat er nur 2 entweder zahln oder Knast.ich habe immer die 2 gewählt und dies nicht aus Politischen bla bla sondern aus überzeugung mir meinen stolz und die verachtung zu bewahren.
auch Mandela musste warten bis die zeit ihm recht gab.

jepjepam 27.10.08via Hamburger Morgenpost


ein hungernder hat ne fleischwurst für1,99 gekappert.gierig verschlang er diese (hunger vieleicht) 4 monate.
noch fragen?

mmmhhhmmmhhham 27.10.08via Hamburger Morgenpost


weil das Thema aktueller ist als es scheint.Armut wächst,wut auch doch denke ich das der aufruf zum "Bombenbasteln" keinen so guten anklang bei der bevölkerung finden wird.

BellamotteBellamotteam 27.10.08via Hamburger Morgenpost


Drei Mal wird Martin D. beim Schwarzfahren erwischt. "Das war mir jedes Mal entsetzlich peinlich", sagt der 63-Jährige. Eine Strafe ist fällig. Er hat die Wahl zwischen drei Varianten: entweder 30 Tagessätze á acht Euro (also 240 Euro insgesamt) oder 30 Tage jeweils sechs Stunden soziale Arbeit - oder eben 30 Tage Gefängnis. Die Tagessätze kann und will der Arbeitslose nicht bezahlen, bei der Arbeit vermutet er weitere Fahrtkosten. Also entschließt sich D. für die 30 Tage in der JVA Billwerder. Heute Mittag wird D. in Billwerder "einchecken". Als Gepäck nimmt er ein paar Kleidungsstücke, einen Notizblock, Taschentücher und eine Packung Instantkaffee mit.
das meine ich mit dem Unge/Rechtstaa

MitdenkenderMitdenkenderam 27.10.08via Hamburger Morgenpost


Das mit dem Klassenkampf hat doch noch nie geklappt, sich Tagträumer der Sache annahmen. . Warum will ausgerechnet das hoch subventionierte Schauspielhaus jetzt so einen alten Hut für neu verkaufen?

jemandjemandam 27.10.08via Hamburger Morgenpost


und das rechtfertigt solche aufrufe? wobei aufgerufen wird menschen schaden zuzufügen?
ich denke dies ist nicht der richtige weg egal ob autonom oder sonstwas.


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