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Werner Schieder die beste Wahl

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Werner Schieder die beste Wahl

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Eingestellt von
Karl
am 27.10.08in Unterhaltung via oberpfalznetz.de

Stiegler und 69 von 82 Delegierten schicken den Finanzexperten ins Rennen ums Bundestagsmandat "Werner Schieder braucht allen Wind unter seinen Flügeln, eine möglichst große Unterstützung auf dem Weg nach Berlin. Er ist der richtige Kandidat, unsere eierlegende Wollmilchsau", rief SPD-Landesvorsitzender Ludwig Stiegler seinen Genossen zu. Aber: Nur 69 der 82 Delegierten schickten am Samstag den bisherigen Landtagsabgeordneten ins Rennen um das Bundestagsmandat.

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4 Kommentare

Kommentare zu Werner Schieder die beste Wahl

 

MitleserMitleseram 27.10.08via Der Neue Tag


@Karl: Ich glaube nicht, dass Schieder ein "Aus-Prinzip-Nörgler" ist. Im Gegenteil: Seine Initiative zur Abschaffung des bayerischen Senats war längst überfällig, seine Ansichten in der Wirtschafts- und Finanzpolitik gefallen mir gut und seine langjährige Erfahrung machen ihn für mich zu einem wählbaren Kandidaten. Ich finde es gut, dass er unangenehme Wahrheiten auch mal ausspricht ("Schwarzbuch Schröpf") und damit die Politik wirklich bereichert.
Was hast du denn gegen ihn? Nur sein Alter oder magst du die politische Richtung nicht? Schau dir mal sein Abstimmungsverhalten oder seine Reden aus dem Landtag an - da kann man gut ein "Profil" erkennen.
LG,
Mitleser

KarlKarlam 27.10.08via Der Neue Tag


@Mitleser,nur weil die Ami`s Hamburger mögen,muß ich sie noch lange nicht essen.Profil habe ich von ihm immer vermißt,halte ihn eher für einen Berufsquerulanten.

MitleserMitleseram 27.10.08via Der Neue Tag


Ich halte Werner Schieder für eine gute Wahl. Im Landtag konnte er seine wirtschafts- und finanzpolitischen Stärken erst gegen Ende seiner Amtszeit ausspielen. Im Bundestag wird er dazu größere Chancen haben. Bleibt zu hoffen, dass Struck & Co. wissen, was sie an dem Oberpfälzer haben. Jemanden, der der SPD im Bund aber auch vor Ort endlich wieder Profil und Gesicht geben kann.
@Karl: 60 Jahre sind völlig okay, wenn man bedenkt, dass ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat Baujahr 1936 (!) ist, wirkt Schieder doch geradezu jugendlich... ;-) Ein Generationswechsel ist das natürlich nicht aber dafür kennt er das politische Geschäft. Wegen der angeblich besseren Bezahlung wird er wohl kaum auf Bundesebene gehen... Da kennt er als Finanzbeamter (?) vermutlich bessere Tricks... ;-) Ich wünsche ihm, dass er es schafft und die Berliner Fraktion der Sozis mal ordentlich auf Linie bringt!

KarlKarlam 27.10.08via Der Neue Tag


Arme SPD,wenn sie keine besseren Leute hat.Abgesehen davon,wer soll hier noch die rückzugs Beteuerungen von Herrn Schieder glauben,hatten diese wohl einzig und allein den Grund,einen besser bezahlten Job zu bekommen.Kann mich noch daran erinnern,wie Herr Schieder,das alter von G.Gierisch kritisierte(war auch keine Alternative),und jetzt bessert er sich mit 60 Jahren selbst nochmal die Pension auf.


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