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Wahlcomputer: Zweifel an der Sicherheit

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Wahlcomputer: Zweifel an der Sicherheit

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Eingestellt vonam 29.10.08in Politik via scienceblogs.de

Wahlcomputer ermöglichen längst die Stimmabgabe per Knopfdruck und die Einsparung zigtausender Wahlhelfer. Doch Kritiker wenden ein, dass sich Manipulationen nicht ausschließen lassen. Schließlich kann kein Wähler sehen und kontrollieren, was im Rechner aus seiner Stimme wird.

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4 Kommentare

Kommentare zu Wahlcomputer: Zweifel an der Sicherheit

 

kawasakirosikawasakirosiam 29.10.08


Den Politikern der letzten 10 Jahre traue ich zu, dass sie krampfhaft nach einer Möglichkeit suchen, Wahlergebnisse nach ihrem Willen zu fälschen.
Auf normalem Wege wissen diese Politgauner sehr genau, dass sie nicht von der Mehrheit gewählt werden.
Hierzu paßt auch der Wunsch, die Bundeswehr im eigenen Land einsetzen zu dürfen.

tschichitschichiam 29.10.08


"Doch Kritiker wenden ein, dass sich Manipulationen nicht ausschließen lassen."
und das genau ist ein Thema bei dem beliebten Zeichentrickfilm "The Simpsons"

LINK

motzbotzmotzbotzam 29.10.08


Bei den Stimmzetteln können aber auch Fehler und Unregelmäßigkeiten passieren. So ganz fehlerfrei war das System auch noch nie.

obiwanobiwanam 29.10.08


Das ist ja klar, die Probleme sind nicht neu und ich find gut, dass das so kritisch gesehen wird. Könnte mir vorstellen, es würde der Wahlbeteiligung nicht gut tun.


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