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Die Pontstraße zeigt Neonazis die Rote Karte - AN-Online.de

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Die Pontstraße zeigt Neonazis die Rote Karte - AN-Online.de

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Eingestellt von
Herr Plum
am 29.10.08in Unterhaltung via an-online.de

Aachen. Es sei «sicher eine der genialsten Aktionen gegen Rechts in Aachen», und er «hoffe, dass es Schule macht,» sagt Otmar Steinbicker, Chef des Aachener Friedenspreises und zugleich Mitglied des Bündnisses gegen Rechts in der Region Aachen.

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50 Kommentare

Kommentare zu Die Pontstraße zeigt Neonazis die Rote Karte - AN-Online.de

 

Barack O.Barack O.am 06.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Kristina Koehler ist für die Union das, was Sarah Palin für die Republikaner.

HirtenbriefHirtenbriefam 04.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Schön, dass Du Dich auf die jüngste Stahlhelm-Fraktion der CDU berufst...

Peter P.Peter P.am 04.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Ich glaube, ich habe den Nagel auf dem Kopf getroffen, sonst für sind ein paar Leute nicht so aufregen. Das zu meinem Geschwätz und Meinung. Hier ein paar Infos, für diejenigen, die noch in der Lage sind differenziert zu Argumentieren.

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Gruß an alle!

ObamaObamaam 04.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Sie sind ein Schwätzer und gehen anderen Menschen mit ihrem Mist auf den Geist! But we believe in CHANGE!

LachgasLachgasam 04.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Deswegen sitzt ja auch der Katholikenrat mit im Boot, Du Geschichtsfälscher und -verdreher und Leugner...

Peter P.Peter P.am 04.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Bündnis gegen Rechts. Mittlerweile bekomme ich ein verständnis was mit Rechts gemein ist. Lese ich bei Wikipedia unter Franco, Hitler und Mussolini so stelle ich fest, dass bei allen drei christliche und konservative Kräfte beim Aufstieg geholfen haben. Fazit: Beim Bündis gegen Rechts werden Christen und Konservative ebenfalls ausgeschlossen.

Peter P.Peter P.am 04.11.08via Aachener Zeitungsverlag


M.E. waren Hitler, Stalin, Mao und Pol Pot Psycho- und Soziopathen. Ich bin gegen die Ideologie, die hinter diese Menschen steht und möchte nicht, dass die Geschichte sich wiederholt. Dass soll nach Meinung von MB-Spieler pp. extrem sein? Demnach ist die politische Mitte anscheinend auch extrem, weil sie immer noch politisch Rechts von Links steht.

Zum Thema: Ich kritisiere das einseitige Vorgehen gegen Rechtsradikale. Ich wünsche mir ein gemeinsames Vorgehen gegen Rechts- und Linksradikale. Warum geht das nicht?

MB-SpieleMB-Spieleam 04.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Peter P., Sie sind doch genau so extrem wie die Extremisten: "Da Psychopathen und Soziopathen nicht aussterben muss man sich vor ihnen schützen, notfalls mit Gewalt." Man merkt, dass Sie Stalin und Hitler gelesen haben. Von einem Demokraten und Bürger der Mitte sind Sie sehr weit entfernt!

Peter P.Peter P.am 04.11.08via Aachener Zeitungsverlag


PS. Mit Hilfe der Staatsgewalt.

Peter P.Peter P.am 04.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Es ist mal wieder Interessant zu Lesen, wie der Linksextremismus verharmlost wird, als wenn es Stalin, Mao, Pol Pot u.a. nicht gegeben hätte (Bem.: Hitler, Franco, Mussolini (erst Sozialist dann Faschist) waren Rechtsextreme). Der Linksextremismus (Kommunismus) ist verantwortlich für ca. 100 Mill. Toten ( lesen sie hierzu u.a.: Schwarzbuch des Kommunismus, Unterdrückung, Verbrechen und Terror, Piper Verlag). Bekanntlich war der real existierende Sozialismus bis 1989 auch nicht viel besser. Das MfS war überall, übrigens auch in der BRD (lesen sie hierzu: Die unterwanderte Republik von Hubertus Knabe, Propyläen) .

Wir Deutsche tragen eine besondere Verantwortung wegen durch uns ermordeter 6 Mill. Juden. Die Schuld am 2. WK ist etwas anderes. Das ist ein anderes Kapitel. Jeder Krieg ist grausam und muss unterbleiben, ob sog. gerechter oder ungerechter Krieg. Jeder getötete ist zu viel. Da Psychopathen und Soziopathen nicht aussterben muss man sich vor ihnen schützen, notfalls mit Gewalt. Also lass uns gemeinsam gegen alles Extreme eintreten.

SFBSFBam 03.11.08via Aachener Zeitungsverlag


"Der Rechtsextremismus ist genauso gefährlich wie der Linksextremismus"?... Vielleicht wäre hier mal Lektüre über den Holocaust und das Dritte Reich angebracht... und vielleicht danach etwas Fachliteratur über die Geschichte der Linken (und das sind/waren auch nie eine homogene sozialistische Bewegung nein, nein, nein, ganz schlecht informiert)... Kritik an der Linken ist ok, aber man sollte schon wissen, WAS man kritisiert... bei Aussagen wie: "Die Linken sind wie die Rechten" fehlen eindeutig die Argumente, und zeugt zudem dem von einer großen Portion Unwissenheit, Geschichtsverfälschung, ausserdem sind solche Aussagen auch schon wieder Holocaustrelativierend, und ist das nicht auch verboten?
Nun, lieber Herr P., ich glaube Sie sind hier das Opfer von Propaganda und die DDR-Story hat mittlerweile auch nen ziemlichen Bart!

Fragender2Fragender2am 03.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Schreibst Du auch unter dem Namen Kurt L.? -> LINK

Peter P.Peter P.am 03.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Wer die Steine von Rechtsaußen beklagt und Linksaußen verschweigt ist einseitig und wissendlich auf dem linken Auge blind. Er verharmlos die Steine von Links. Oder kann es sein, dass sie politische Gewalt von Links als Legetim ansehen zur Befreiung der Arbeiterklasse (oder vom faschistischen Staat).
PS. Ich verharmlose keine Straftaten der Rechtsextremen, auch nicht die von Links. Und Sie?

Peter P,Peter P,am 03.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Nach der Lesart vieler hier können anscheint nur Linke Antifaschisten sein. Dass es unter den Rechten (z.B. Christen, Konservative, Liberale) auch Antifaschisten gibt können sie nicht annehmen. Warum?
Seit Jahrzehnten agiert die politische Linke, indoktriniert durch die damaligen DDR Propaganda, dass die bürgerliche Gesellschaft und ihre Organe in der BRD faschistisch sei. Diese DDR Propaganda sitzt immer noch in vielen Köpfen westdeutscher Linker. Lesen sie mal das Kleine politische Wörterbuch aus dem Dietz-Verlag, Berlin, Hauptstadt der DDR und die heutige linke Presse (z.B. Antifaschistische Nachrichten). Wenn sie nicht verbohrt sind, müssten auch sie das erkennen, wenn sie es zulassen.
Ein gemeinsames Bündnis gegen alle politisch extreme Kräfte, wie in Stolberg, sei auch hier angebracht und nicht einseitig nur gegen Rechts. Die Wirt in der Ponstraße werden hier von den Linken politisch missbraucht. Die Linken wollen eine sozialistische Gesellschaft und kämpfen gegen die bürgerliche(rechte) Gesellschaft (Sie nennen das Klassenkampf).

(A)(A)am 02.11.08via Aachener Zeitungsverlag


@antwortender: peter p. eifert hier der tradition oetingers nach, der einen ex-nazi zum gegner hitlers umgelogen hatte und in dieser traditionslinie will p. immer bei texten über nazigegner alles als linksextrem plattmachen:

LINK

AntwortenderAntwortenderam 02.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Es leuchtet dennoch nicht ein, warum bei Artikel gegen Rechtsextremismus immer Ihresgleichen anfangen, auf Linksextremismus abzuleiten. Bei Artikeln über Linksextreme in dieser Zeitung passiert es ja auch nicht, dass Ihresgleichen schreiben, diese Artikel sind einseitig und man muss auch die Nazis im Blick haben... Das entlarvt Sie selbst als Nichtrefletierender.

Peter P.Peter P.am 02.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Hallo Fragender,
sie nehmen selektiv wahr - differenzieren Sie bitte mal und bezeichnen bitte nicht Andersdenkende gleich als Nazi. Bei Linken geschieht das leider zu häufig.

Der Rechtsextremismus ist genauso gefährlich wie der Linksextremismus. Extrem ist Extrem. Beides ist eine Gefahr für unsere Demokratie.
Nicht alle Linken sind Linksextrem und nicht alle Rechten sind Rechtsextrem. Merken sie die Differenzierung.

FragenerFrageneram 01.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Warum wird hier eigentlich immer gegen Linksextremismus argumentiert? Was haben den KHG, Friedenspreis, Jusos und ESG und Kneipen/Wirte/Läden mit Linksextremen zu tun? Sind hier nur Nazis unterwegs, die Kreide gefressen haben und von einem mörderischen Rechtsextremismus auf Linksextremismus ableiten wollen, um jegliches Engagement gegen Neonazis zu diskreditieren?

Peter P.Peter P.am 01.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Hallo Maria, um unsere Demokratie zu schützen müssen wir uns gegen Rechtsextrem UND Linksextrem wehren. Ich muss leider feststellen, dass linke Kräfte nur gegen staatserhaltende bewaffnete Organe der BRD mit Gewalt vorgehen und die BRD als faschisten Staat diffamieren.
Bekanntlich sind vereinfacht die Linken für Veränderung - im Extremfall auch mit revolutionärer Gewalt. Die Rechts sind vereinfacht für das bewahrende im Extremfall mit diktatorischer Gewalt.

MariaMariaam 31.10.08via Aachener Zeitungsverlag


Es ist schon interessant in welche Richtung die Diskussion hier geht. Da gibt es ein paar engagierte junge Menschen, die mit den Gastronomen in der Pontstraße in Kontakt treten um sich gegen das reale Auftreten von Rechtsradikalen in selbiger zu wehren und es wird ihnen vorgeworfen sie sollten sich mal lieber gegen die Linksextremen wehren. Es ist niemandem der hier Diskutierenden vorbehalten eine Kabarettveranstaltung gegen Liksextemisten zu organisieren. Leider wird aber lieber geschwafelt als zu handeln. Ich kann das Engagement der jungen Leute und der gastwitrte der Pontstraße nur honorieren. Weiter so! Und das sage ich nicht weil ich besonders "links" wäre. Auch ich wehre mich gegen "Steineschmeißer" jeder Art.


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