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Jeder zweite Saarländer will SPD oder Linke wählen

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Jeder zweite Saarländer will SPD oder Linke wählen

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Eingestellt von
A.Mora
am 29.10.08in Politik via saarbruecker-zeitung.de

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30 Kommentare

Kommentare zu Jeder zweite Saarländer will SPD oder Linke wählen

 

TheophilTheophilam 03.11.08via Saarbrücker Zeitung


@dernimmeh,

läse kanschte aach ned. @Theo hat "Regierung" geschrieb unn ned SPD.
(Oder sollschte verpasst hann, dass in de Regierung in Berlin CDU unn SPD hugge)
Ausserdem stellt die CDU die Regierung im Saarland unn die hat die Sozialleischtunge so mir nix dir nix gesenkt und die Diäde der Abgeordnete aangehob.
Glickwunsch, dass du durchblickscht.

addiaddiam 03.11.08via Saarbrücker Zeitung


@dernimmeh , von was träumste denn sonst noch :-)) oder haste das in einem flugblatt der cdu gelesen?

dernimmeh.dernimmeh.am 03.11.08via Saarbrücker Zeitung


@Wolfgang Theo

Geil. Jetzt ist die SPD schon Schuld daran, dass in den Altersheim die Seife ausgeht.

dernimmehdernimmeham 03.11.08via Saarbrücker Zeitung


Die Umfrage ist schön und gut.

Leider scheint Oskar Lafontaine beschlossen zu haben, ein weiteres Mal den Wahlkampfhelfer für Peter Müller zu machen, wie bereits 1999.

Damals trat er kurz vor der Saarlandwahl als Finanzminister zurück und kostete die Saar-SPD vermutlich die entscheidenden 6000 Stimmen.

Heute liefert er Müller das beste Wahlkampfargument, in dem er und sein Adjutant Linsler die SPD zum Hauptgegner erklären. Man kann sich lebhaft vorstellen wie der Eppelborner mit rollendem Rrrrr gegen das rrrrot-rrrrote Chaos wettert.

Machtpolitisch kann Lafontaine das egal sein: Seine Linke wird gut abschneiden, besser als je zuvor in einem westlichen Bundesland. Von weiteren 5 Jahren Müller kann er im Grunde nur profitieren, weil es die SPD weiter schwächen würde.

Aber dem Land tut er keinen Gefallen, weil er die Chance auf einen Wechsel möglicherweise verspielt. Und das Land braucht einen Wechsel, weil Müller & Co mit ihrem Latein am Ende sind.

Daher muss man leid

Wolfgang TheoWolfgang Theoam 01.11.08via Saarbrücker Zeitung


Ich habe keine Rachegelüste gegen die SPD, aber ich kämpfe gegen sie, weil sie uns, ihre Wähler, aufgegeben hat und in der Mitte der CDU Konkurrenz machen will. Rentner, Arbeitnehmer mit niedrigem Lohn und Arbeitslose in Hartz IV werden von der SPD nicht mehr wahrgenommen und abgekoppelt.
Steigende Armut bei den Unteren, steigende Gewinne bei den Oberen.
Das sind Tatsachen und die stehen in den entsprechenden Berichten. Da kann man egal wie an Oskar Lafontaine herum mäkeln. Egal wie, wer mich nicht will, den wähle ich nicht
Noch ein Beispiel gefällig wie gut es diese Regierung mit uns meint?
-In den Altersheimen in unserem Land fehlen Seife, Zahnbürsten, Deo, und das Mindeste was man unseren Alten gönnen müsste, Unterwäsche.
Die Schwätzer hängen alles an Lafontaine auf. Es geht doch garnicht um Oskar, es geht um uns. Wer das nicht langsam kapiert ist ein Idiot.

kurtkurtam 31.10.08via Saarbrücker Zeitung


lass mal stecken karl,. mittlerweile glaub dir das kein mensch mehr

KarlKarlam 31.10.08via Saarbrücker Zeitung


Dass Oskar ein hervorragender Rhetoriker ist, ist wohl bekannt. Doch reden kann er viel, was zählt sind Taten. Als Finanzminister hätte er es tun können, als Ministerpräsident ebenso. Hat er aber nicht!!!!! Er sollte in Rente gehen und aufhöhre, die Menschen für Dumm zu verkaufen. Schlimm genug, dass so viele auf ihn reinfallen, dabei ist das Spiel doch so was von durchsichtig. Ein purer Rachefeldzug gegen die SPD, seiner alten Partei, die ihm den ganzen Luxus ermöglicht hat, den er jetzt hat und lebt. Hört endlich auf zu glauben, Oskar habe ein Herz für die Schwachen. Macht endlich mal die Augen auf! Warum haut Oskar nicht auf die Konkurrenz ein in Sachen Finanzkrise? Ganz einfach, weil er selbst am Tisch gesessen hat und sämtliche Entscheidungen mit getroffen hat. Da ist er ganz kleinlaut. Wenn es drum geht, den Leuten nach dem Maul zu reden, ist er wieder ganz groß und ganz der Alte. Selber schuld, wer an ihn glaub. Armes Saarland!

GisiGisiam 31.10.08via Saarbrücker Zeitung


@Moni: Ich gebe Ihnen absolut recht! Wir sind nicht alle doof! Wir sind intelligent! Nämlich SO intelligent, dass wir endlich das "schwarze Pack" dorthin schicken, wohin es in Wahrheit gehört - in die Wüste!!!
:-)))))
Gelle

GisiGisiam 31.10.08via Saarbrücker Zeitung


@EX-Saarländer: Ich finde es wirklich zu schade, dass Sie nicht mehr im Saarland wohnen! Zu gerne wäre ich Ihnen einmal persönlich begegnet!
:-))))))
Gelle

aldoaldoam 30.10.08via Saarbrücker Zeitung


wer heute maybritt illner gesehen hat, sollte spätestens jetzt wissen, warum jeder 2 saarländer die linle u. oskar wählen wird

FalsaFalsaam 30.10.08via Saarbrücker Zeitung


Es ist schon komisch das Extreme wie die NPD in der öffentlichen Meinung so geächtet sind, während die Linke als gesellschaftsfähig erachtet wird.

mayerlingmayerlingam 30.10.08via Saarbrücker Zeitung


ich versteh die aufregung nicht, anstatt sachliche argumente zu bringen ließt man nur hohles gerede, ob cdu oder spd, die frage wird sich gar nicht stellen, wenn sich zur finanzkriese die arbeitsmarktkriese hinzugesellt und wie in den nachrichten zuhoren ist, wird diese das saaarland am schwersten von allen anderen bundesländer treffen, die meinungen der menschen ändern sich schnell, wenn es ihren eigenen geldbeutel betrifft, die politik der cdu u. spd im bund haben die bankenkriese mit zuverantworten, also unwählbar, das O. Lafontaine sich von Schröder unter nach berlin locken ließ, ist das einzige was ihm vorwerfen kann, in seiner regierungszeit ( 16 Jahre) hat er eine gute politik für den arbeitnehmer gemacht, was da hinterher kam, war erschreckend

MichaelMichaelam 30.10.08via Saarbrücker Zeitung


Von Reinhard Klimmt hat man seit dem 16. November 2000 nicht mehr viel gehört. Damals trat Klimmt nach nur einjähriger Amtszeit als Verkehrsminister zurück. Grund waren strittige Finanzfragen im Rahmen von Klimmts ehrenamtlicher Tätigkeit als Präsident beim 1. FCS. Jetzt fühlt sich plötzlich jeder gescheiterte Politiker, u.a. Jo Leinen, befähigt seine unmaßgebliche Meinung zum Besten zu geben. Um im Reich bestehen zu können und saarländische Interessen zu vertreten brauchen wir künftig einen Ministerpräsidenten mit Charisma. Das hat P.M. nicht und bei Heiko Maas suche ich es auch vergebens. Das hat leider nur Lafontaine. Vielleicht hat ein Forenschreiber eine oder mehrere Alternativen. Alles andere wird "dummes Geschwätz". Das Problem, dass hinter dem MP oder Parteivorsitzenden kein fähiger Nachwuchs gedeihen kann besteht nicht nur im Saarland sondern auch in vielen anderen Bundesländern.

MichaelMichaelam 30.10.08via Saarbrücker Zeitung


Lieber Ex-Saarländer, hoffentlich bleiben Sie auch einer, Sie dürfen dumm sein, aber nicht frech und vor allem nicht unqualifiziert mit aus dem Zusammenhang gerissenen Aussagen argumentieren. Damit disqualifizieren Sie sich selbst sofern dies noch möglich ist.

TatbestandTatbestandam 30.10.08via Saarbrücker Zeitung


ODER Linke? Nein, danke.

Wolfgang TheoWolfgang Theoam 30.10.08via Saarbrücker Zeitung


Wer so unter die Gürtellinie argumentiert, verliert das Recht Saarländer zu sein.
Dummdreiste Worte haben wir seit der großen Koalition genug gehabt. Jeder der so wie Sie schreibt, muß genug im Geldbeutel haben. Ich jedenfalls habe von Jahr zu Jahr weniger in der Tasche und akzeptiere schon lange nicht mehr, dass sich Regierungslobbysten das Geld schaufeln. UND DAS MUSS SICH ÄNDERN.
Noch ein Wort zu Oskar. Jede Aussage die er macht stimmt und macht den Regierungsparteien und deren Funktionsträger heiße Ohren und rote Backen. Viele von diesen Versagern wollen zurückrudern, trauen sich aber nicht.
Selbst die CSU hat den Trend nach LINKS zu spüren bekommen.

EX-SaarländerEX-Saarländeram 30.10.08via Saarbrücker Zeitung


Wie blöd sind eigentlich die Saarländer? Wie lange glaubt Ihr eigentlich dem Geschwätz von Oskar noch? Merkt Ihr nicht, dass es dem nur um Macht und Rache geht? Der liebe Gott weiß ALLES - Lafontaine weiß ALLES BESSER! Was hatte er denn wirklich während seiner Amtszeit geleistet? Er hat dafür gesorgt, dass das Kapital einen Bogen um das Saarland gemacht hat. An diesen Wunden lecken die Saarländer noch heute. Und nun möchte er sein Spiel fortsetzen. "Oskar trink mit Deiner Frau Rotwein und halte Dein Maul !" So kommentierte nach seinem Abgang als Bundesfinanzminister Günter Grass. Er will immer nur anderer Leute Geld verteilen. Nur Oskar denke daran, das hatte Dein Landsmann Erich Honecker erfolglos schon versucht. Nun danke ab und beschmutze mit Deinem Geschwätz die guten Saarländer nicht. Ein roter Saarländer war EINER zu viel. Geh in Deinen Palast der sozialen Gerechtigkeit und spiel mit Deinem Söhnchen, dann wird auch Deine Rübe frei.

Tante Z.Tante Z.am 30.10.08via Saarbrücker Zeitung


Wo bleiben eigentlich die "Kleinen"? seit über 20 Jahren wird das Saarland jetzt von absoluten Mehrheiten regiert. Viel ist dabei nicht rausgekommen. Ein paar neue Akzente wären vielleicht auch nicht schlecht neben den Grundfarben Rot und Schwarz.

MannMannam 29.10.08


Zum Thema Oskar ist doch alles geschwätzt. R. Klimmt hat es auf den Punkt gebracht: "Man kann nicht auf ihn bauen". Wer sollte es besser wissen? Was Müller kann sehen wir ja jeden Tag. Und Maas? Man weiss noch nicht viel über ihn, aber er hat sich noch nicht so total unglaubwürdig gemacht wie die anderen. Frischer Wind wäre jetzt das beste, was uns passieren könnte.

RuedigerRuedigeram 29.10.08via Saarbrücker Zeitung


Ich weiss nur nicht, warum wir jetzt jede Woche eine Umfrage erzählt bekommen und jedes mal nur wichtig ist, ob nun hier oder da ein halbes Prozent weniger ist. Das ist doch alles Quatsch. Wie lange soll das noch so gehen, das wir damit eingelullt werden, wer den Leuten letzte Woche besser nach dem Maul geredet hat? Die sollen arbeiten, dafür wählen wir sie schließlich. Dafür haben wir vor etlichen Jahren Lafontaine schon dreimal gewählt und Müller schon zweimal. Haben sie gearbeitet? Oder haben sie nur an sich gedacht? Wann wird endlich mal was getan?


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