Keine Kfz-Steuer für umweltfreundliche Neuwagen?
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Kommentare zu Keine Kfz-Steuer für umweltfreundliche Neuwagen?
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Hallo Jahrgang1940 Tarantel ist kein Unwissender. Wir waren hier als Wessis kurz vor der Widervereinigung kurz vor der totalen Pleite. Stimmt. Danach gab es dann einen Aufschwung. Dieganzen Rostlauben die hier überall rumstaden gingen dann für teures Geld zu den Ossis. Mir ging es darum zu sagen, das vom Soli viel verschwendet wurde. Nun zum Thema Steuerbefreiung für Neuwagen. Bei einem Smart ergibt sich eine Ersparnis von ca 50€, bei einem Golf 1,4L knappe 200 €. Bei einem Audi mit 500 Ps ca 1900€. Dazu möchte ich nur anmerken das bei Käufern von Klein u, Mittelklassewagen kaum Kaufanreze bestehen, und der Käufer eines 500 Ps Audis sicherlich auf die 1900€ verzichten könnte. Wie immer bei dieser Regierung :Grosses Getröse um nichts!!
Es gibt kein Recht zur individuellen Umweltverschmutzung. Auch Neidgedanken begründen das nicht.
Deshalb haben Uraltautos auf den Straßennichts zu suchen. Die sind von der Menge her häufiger als
große und moderne Wagen und der Schadtoffausstoss ist gigantisch. Deshalb müssen mehr zeitgemäße
Wagen her. Und Prämien für die Anschaffung. Die Umwelt dagegen verteilt keine Prämien
bei Verschmutzung unter Berücksichtigung "sozialer Belange".
Weil die Umwelt durch alte Dreckschleudern und Rostlauben besonders belastet wird, Prämien für
die Stillegung dieser auch aus Sicherheitsgründen bedenklichen Vehikel. Dazu Prämien für den
Kauf von Fahrzeugen mit niedrigem Schadstoffwerten. So machen es Frankreich und Italien. Warum nicht
wir auch? Das wären Stützen auch für weniger Betuchte. Dazu Kfz-Steuer nach dem Co2 -Ausstoß.
Dass dies sinnvoll und nützlich ist, wissen alle, die Ausbildung und Forschung in Anspruch genommen
haben. Vielleicht auch die Weiterverbreitung der Erkenntnis, dass sich der Klimawandel um Neiddebatten
nicht kümmert. Pech gehabt!
Ganz einfach, weil wir mit unseren sogenannten Dreckschleudern eklatant höhere Steuern blechen müssen, damit die Kapitalprolls steuerfrei ihren SUV treten können.
Ha Ha, klasse Witz
@Uschi: Beim Asphalt einpacken helfe ich Dir noch- aber im Gegenzug hilfst Du mir dann auch beim Einpacken des DDR-Granitpflasters,mit welchem ihr nach der Wende eure Fußgängerzonen so schön saniert habt...
Wenn ich kein Geld habe, kann ich mir kein Auto kaufen, das war schon immer so - und wenn dasn Kreditlimit nicht ausreicht hat man eben Pech gehabt - das war auch schon immer so - was soll also das Gejammere.
Das ist, als wenn ich einem Obdachlosen 1 Euro schenke und sage, er soll sich was ordentliches zum Essen dafür kaufen.
ratet doch mal wer sich heute ein neues auto leisten kann?
genau, nur die reichen und die werden wieder reicher.
@Tarantel du unwissender Typ, auch die Menschen im "Osten" müssen den SOLI-Zuschlag nach ihren Verdienst abführen. Wenn die Wiedervereinigung nicht gekommen währe, würdest du wahscheinlich schon lange arbeitslos sein denn genau diese hat der alten BRD, noch mal einen Aufschwung beim absteigenen Ast, gebracht. Bitte mache dich schlau bevor du so ein Mist von dir gibst.
Was soll das denn jetzt wieder? Den CUV Fahrern auch noch weil er ja so umweltfreundlich ist ein steuerfreies Jahr? Weg mit den Bauernfahrzeugen aus dem Straßenverkehr, zurück in den Wald und auf die Felder mit den Traktoren. Und wer sich ein Neufahrzeug leisten kann, der kann sich auch die paar Euro Steuer leisten, steckt das Geld lieber in Ausbildung und Forschung.
An die Kirchensteuer wollte ich mich nicht so gewöhnen ;P
"Das Fundament für unsere Freunde im Osten"?
Das klingt doch sehr zynisch, also packt den Asphalt wieder ein.
Oder die, die sich verhonepiepeln lassen?
Also ich habe das ß auf der Tastatur. Du anscheinend auch. Wo ist der Sinn?
Weil das Gremium keine SCA-Provisionen aushandeln kann.
Aber um den Soli gehts ja hier eigentlich auch nicht!
Natürlich gewöhnt man sich daran, dass auf der Lohnabrechnung abzüge für den Soli stehen und dem Einen- oder Anderen ist, nach der ganzen Zeit, die wir den schon haben, wahrscheinlich schon gar nicht mehr bewusst, weshalb wir seit 18 Jahren (!) die Abgaben zahlen, gerechtfertigen tut es das trotzdem nicht. Genau so wenig, wie die enormen Pensionen, die einige Politiker sich einhamstern. Da verdient einer 10 Jahre lang über 10.000 , wird entlassen und bekommt ab sofort mlt. 7.600 Pension?! Mir war nicht bewusst, dass wir im Schlaraffenland leben! Ich würde auch gerne selbst über die Höhe meines Gehaltes bestimmen, warum wird da eigentlich kein Grämium vorgesetzt?
Ich habe mich an den Soli gewöhnt. Er ist Teil meiner Gehaltsabrechnung. Man hat uns schon dass "ß" auf der Tastatur genommen. Dafür habe ich damals bezahlt und das will ich behalten!!
Geteert unf gefedert gehören die, die uns verhonepiepeln.
Twenker Wir haben schon viel zu viel Soli gelöhnt. Für beleuchtete Schafweiden,für leerstehende Gewerbegebiete, für Sanierung von Plattenbauten,die nach drei Jahren dann wieder abgerissen worden sind usw usw.!!
Wenn das deine ehrliche Meinung ist,dann gehörst du geteert und gefedert!!