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Gedanken zur Jagd

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Gedanken zur Jagd

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Wenn Menschen aus Spass Töten, ist dass unnatürlich und krankhaft! Solche Menschen gehören in eine geschlossene Anstalt zum Therapeuten.

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22 Kommentare

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Kommentare zu Gedanken zur Jagd

 

smartraversmartraveram 02.11.08


Der arme Förster. Der käme ja nie zur Ruhe wenn er alleine 2000 ha oder mehr "betreuen" müsste. *g*

Der_ThorDer_Thoram 01.11.08


sorry, smartraver, aber alle Jäger, die ich bisher kennengelernt habe, sagen zwar diesen Spruch mit Waidgerecht und Hege und Pflege, praktizieren es zwar auch, dieses aber nur, weil sie es müssen. Aber man merkt, das es in erster Linie nur ums schießen geht. Und wenn dann noch diese alten, senilen Trottel dazukommen, denen schon aus körperlichen Gründen der Waffenbesitz untersagt gehört, dann platzt mir die Hutschnur.
Krankes Wild. Gefährliches Wild. Nahrung. OK. Und das kann alles ein einzelner Förster erledigen. Vor allem die Gründe für z.B. Krankes Wild: Unterschiedliches Geweih oder Färbung.
Ich muss mich regelmäßig am Riemen reißen um meinen Chef nicht zusammenzufalten, wenn er mit seiner Jagd ankommt. Zeigt mir stolz ein Bild von einer Katze, die er am Waldrand geschossen hat. Begründung: verscheucht das Wild, das ER schießen will. Klar. Ein Reh oder eine Wildsau hat ja auch soooo viel Angst vor einer Hauskatze.....
Es geht dem übermäßigen Teil der "Jäger" nur um eins: Töten!

smartraversmartraveram 01.11.08


Der_Thor. Also ich gebe dir recht und pflichte dir bei, dass einem "Jäger" der aus Spaß oder "Sport" auf die Jagd geht der Jagdschein entzogen gehört. Ein echter Jäger geht aus Passion auf die Jagd, hegt, füttert und schafft sogar Lebensraum für die Tiere durch anlegen von Remisen etc. Sein Leitspruch ist der deutsche Waidspruch, den du übrigens auf jeder Jägermeisterflasche lesen kannst auf dem grünen Streifen ums Etikett.
Und der Jäger der so denkt wie du sagst von wegen Fleisch und Ausweiden bzw. reine Trophäenjäger kannste auch samt deren Jagdschein in der Pfeife rauchen.

Der_ThorDer_Thoram 01.11.08


Und alles unter dem Deckmantel der Heege. Damit wir uns nicht falsch verstehen. Ich esse gerne mal Rehrücken oder Wildschweinbraten. Ich habe auch nichts gegen die Jagd an sich. Ich habe was dagegen, dass es als "Sport" praktiziert wird, von halbblinden, greisen Typen, die nicht mehr in der Lage sind, 20m ohne Fernglas zu sehen und das Gewehr nur aufgesetzt halten können, weil die sich sonst totzittern. Vor kurzen ist erst wieder ein Junge von so einer Knallschote angeschossen worden. In Deutschland! bei einer Treibjagd. Wenn diese Pfeifen unbedingt auf was lebendes schießen wollen, sollen sie sich als Söldner anwerben lassen und in den Krieg ziehen. Da müssen sie nichts ausweiden, können das Fleisch auch liegen lassen, und bekommen sogar noch ne Medaille.

Der_ThorDer_Thoram 01.11.08


smartraver, das ist nur die eine Seite der Medaille. Man hat schon vor Jahrzehnten erkannt, das Raubtiere sehr scheu sind. Die halten sich von Menschen fern. Was mit dem Bär Bruno passiert ist, haben wir ja alle gesehen. Das für Nahrung gejagt werden muss, ist klar. Die meisten "Jäger" schießen aber nur, wie kalmar schon bestätigt hat und wie mir mein Chef fast jeden Tag aufs neue beweist, aus Minderwertigkeitskomplexen und Tötungslust.
Was haben mir Jäger schon so oft bestätigt, dass sie an dem Fleisch gar nicht interessiert sind, das ausweiden nur sehr ungerne gemacht wird. Am liebsten würden diese Hirnis nur das Wild töten und dann im Wald liegen lassen. Das wird dann als "Sport" bezeichnet. "Im Einklang mit der Natur". Das ist krank.

smartraversmartraveram 01.11.08


@nuschel

smartraversmartraveram 01.11.08


Da liegst du, glaube ich, etwas daneben Der_Thor. Es gibt sie nicht mehr weil die Bürger aus Angst wollten das sich keine Bären und Wölfe mehr in ihrer Nähe aufhalten. Also forderten sie die Jäger, die sie (die Bürger) sonst auch mit Nahrung versorgten, auf sie zu schiessen. Und nun jammern sie über die Jäger. Die Jagd gibt es seit es Menschen gibt. Warum muss ich wohl wirklich nicht erklären.

kalmarkalmaram 01.11.08


Oh Thor, unsere Jagdherren hier sind alte Bauern, die wollen nicht mehr mit ihrem Rheuma morgens um vier für drei Stunden auf den Ansitz und ihre Nebenerwerbssöhne haben keine Zeit dazu. Jagdpächter gibt es immer weniger, weil sich das Wild klugerweise in der Nähe von Wohnhäusern aufhält, wo es erfarungsgemäß sicher ist und die Jäger nicht zum Schuß kommen dürfen, Da fliegen die lieber nach Namibia zum Jagen, versorgen die dortigen Treiber mit dringend benötigtem Fleisch und bringen nur das Gehörn eines Kudu mit nach Hause. Die Abschußprämien gehen an die lokale Forstverwaltung, andere Einnahmen haben die für den Tierschutz nicht. Und wenn nicht gerade eine Rebellengruppe die Bestände für ihre Kochtöpfe zusammenschießt funktioniert das System sogar.

Der_ThorDer_Thoram 31.10.08


Und warum gibt es keine natürlichen Feinde? RICHTIG, weil diese von den Jägern zum Spaß und wegen dem Fell ausgerottet wurden...
Jäger sind dafür da um den Schaden zu behebn, den es ohne se nicht gäbe.
Abgesehen davon reguliert sich die Natur von selbst. Die Natur ist auf den Menschen nicht angewiesen. Und schon gar nicht auf ein paar halbblinde, tattergreisige, schießgeile Sportmörder

smartraversmartraveram 31.10.08


Klar von dir hätte ich auch nicht mehr erwartet. Ein einfacher gestrickter Geist halt.

nuschelnuschelam 31.10.08


Ich wirde auch lieber für Tiere spenden. Und was die hungernden Kinder in Deutschland betrifft; Da sollten die Eltern mal weniger Saufen und Rauchen, dann klappts schon.

smartraversmartraveram 31.10.08


So ein oberflächlicher und undifferenzierter Schwachsinnsbericht. Naja Tierschützer halt. Da wird hingebogen und ausgelegt wie es paßt ohne jegliche Objektivität.

Klar gehören Tiere geschützt und Tierquäler bestraft. Aber genau so der "Tierschützer" der zuhause 15 Hunde, 33 Katzen und noch mehr Tiere in seiner 75qm Bude hält und der sich dann auch noch anmaßt im Auftrag des Tierheimes zu entscheiden, ob ich in meiner Wohnung eine Katze aus dem Tierheim halten darf und dies verneint.

Wir haben alleine in der BRD trotz Jagd zehnmal mehr Rehwild als vor dem Zweiten Weltkrieg in Ermangelung des natürlichen Feindes. Und die würden lieber hundert oder mehr Euro für die Rettung eines angefahrenen Rehes zahlen, als 5 Euro zu spenden für Minenopfer in ehemaligen Kriegsgebieten oder hungernden Kindern in Deutschland.

InselderWahrheitInselderWahrheitam 31.10.08


Wer sich traut, einen Hirsch Auge in Auge zu erledigen ohne mit dem Gewehr aus dem Gebüsch zu schießen, der soll es mal versuchen.

TäterTäteram 31.10.08


Ja, das schlimmste ist wirklich, wenn man sich mit seinen "Trophäen" schmückt.

TäterTäteram 31.10.08


Wozu?

HarioramaHarioramaam 31.10.08


guckst du hier:

LINK

HarioramaHarioramaam 31.10.08


guckst du hier:

LINK

kalmarkalmaram 31.10.08


Hier wird mit kühnem Griff viel in einen Topf geworfen, was nichts miteinander zu tun hat. Die Versorgungsjagd kann ich verstehen, meine Ansichten zur Hegejagd haben sich geändert, seit ich aus der Großstadt auf's Land gezogen bin und sehe, was Wildverbiß durch Rehe und Hirsche und Ackerbruch durch zu viele Wildschweine anrichten können. Die umgepflügten Vorgärten interessieren mich nicht. Die reine Trophäenjagd werde ich nie verstehen, ich finde Geweihe an der Wand nicht so schön, und die englische Fuchsjagd finde ich schlicht zum Kotzen. Der Gewässerschutz zur Fischjagd (Angeln) nimmt manchmal schon groteske Züge an. Ganze Flüsse werden für den Kanusport gesperrt, damit die Bratpfannensportler ihre Mahlzeiten erst als Jungfische einsetzen und später wieder herausholen können. Mit Naturschutz hat das überhaupt nichts zu tun.

HarioramaHarioramaam 31.10.08


so much fun....

rastafarirastafariam 31.10.08


"Wenn Menschen aus Spass Töten"
wer lesen kann....


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