Kommentare zu Theater-Chef setzt sich durch
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...sonst sind die MillionärInnen doch ganz erpicht darauf, wenn Ihre Namen genannt werden - z.B. in "Capital"
Constanze, ich war auch in der Premiere. Eigentlich wollte ich "Die Verfolgung und Ermordung des Jean Paul Marat ..." sehen, ein geistvoll-ironisches Stück, was ich jedoch sah war ein simples plakatives Pubertätswerk, das die AG "Darstellendes Spiel" der Gesamtschule Harburg besser hinbekommen hätte.
antwort zu kalamar: bitte nicht polemisieren. erst anschauen dann bewerten. ich habe die premiere des stücks gesehen und war begeistert, genauso wie das restliche premierenpublikum. eine gelungene inszenierung und sehr politisch. davon wünscht man sich mehr. weiter so herr schirmer!
Der Theater-Direktor hat sich einem skandalösen Zensurversuch erfolgreich widersetzt. Freiheit der Kunst und der Meinung ist nicht mit Korruption und Käuflichkeit der Politiker vereinbar. Nicht jeder ist käuflich und bestechlich wie der Großteil der Hamburger Politiker. Eine Schande, dass meistens Politik für die Superreichen gemacht wird, und der normale Bürger dafür die Zeche zahlen muss!!!
Die Tatsache, dass eine Geschmacklosigkeit auf der Bühne des Deutschen Schauspielhauses stattfindet beweist noch lange nicht, dass es sich dabei auch um Kunst handelt.