Wenn die Rente nicht zum Leben langt
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Vor 19 Jahren jubelten alle über den Fall des " Eiserenen Vorhanges" und jetzt begleichen wir die Rechnung.
Die Renten wären auch heute noch sicher wenn die Wiedervereinigung von den Partiebonzen, Wirtschaftsbossen und Beamten in gleichem Maße mitgetragen worden wäre so wie es von uns verlangt wurde. Der Anschluß von 18 Millionen DDR Bürgern und die Zuwanderung von millionen deutschstämmigen Aussiedlern aus den ehemaligen Ostblockstaaten kann man halt nicht eben mal aus der Portokasse bezahlen.
Drei Sozialpolitiker verschiedenster Parteien: Oskar Lafontaine, Die Linke, Norbert Blüm, CDU und Otmar Schreiner, SPD referierten vor 500 Braunschweigern zum Thema Nein zur Rente mit 67, am begeisterndsten N.Blüm, die Rente ist sicher! Doch nur wenn Arbeit vor Kapital geht! Das gab den Kick, was wäre wenn..
Alle Börsen aufgelöst, die Rüstungshaushalte global halbiert, Rente ab 60 zu 120%des letzten Nettoeinkommens (Dänemark!?) und Bankenkontrolle bis zum letzten Cent! Verstaatlichung der Schlüsselindustrien und Infrastrukturunternehmen - Verwendung der Erlöse zur Förderung von Handwerk, Kleinunternehmen und Mittelstand! Oder müssen erst wieder Millionen auf die Straßen gehen, und die Paläste zerstören!Das will wohl weder der Hundt noch der Kannegießer? Also mindestens 8% mehr Geld für alle!
Oder der soziale Frieden gerät in Gefahr!
Ich habe leider auch damit einProblem. Denn ich habe Rente beanttragt,weil es bei mir aus gesundheitlichen Gründen nicht´mehr geht. Die Leute behaupten ich will nicht mehr arbeiten und das ist eine glatte Lüge. Denn ich würde gerne arbeiten aber ich habe mit Angst und Deperessionen zu kämpfen und seit dem ich nicht mehr arbeite sondern wieder zu Hause bin gehts mir soweit wieder gut. Ich kann nichts dafür das ich krank wurde. Aber scheinbar wollen mir viele es weis machen und das stimmt nicht. Mfg Titaniclady
Hallo,
ich behaupte mal, das mit voller Absicht, die Armut herbeigeführt wird.
Diejenigen, denen es jetzt noch gut genug geht, werden sich wundern, wenn sie selbst an der Reihe sind, durch Hartz4 den kleinen Besitzstand zu verlieren, und zukünftig dann von der Hand in den Mund leben müssen.
Die mangelnde Solidarität und der den Deutschen anerzogene gebremste Handlungswille, etwas für die Wiedererschaffung eines vernünftigen Sozialsystems zu tun, wird auch denen noch den Kopf graderücken, die nun noch vermeintlich oben schwimmen.
Wäre unser Staat nicht in einem solch hoffnungslosen Schuldendilemma, welches aus dem bestehenden Zinssystem, und einer völlig nichtregulierten Marktwirtschaft zu Gunsten weniger Reicher resultiert, so könnte der Staat wirklich was tun.
Nunmehr liegt es an Allen, sich für die Herstellung einer Grundlage zu bemühen, die ein volksvernüftiges Führen des Staates möglicht.
D.h. die Abschaffung jeglicher Einflussnahme, durch Lobbys jeder Art, auf unsere Politik.
Und Wählen von parteiunabhängigen Politikern in den Bundestag, als Gegenpol zu der seit jahrzehnten gequirlten Volksverratskacke.
Gruß Joe
LINK
wie steil beide Meldungen untereiander zu sehen und diese Herren schämen sich net einmal,
nein sie gelten auch niemals als Sozialschmarotzer, denn die Börse freut sich über die Deutsche Bahn --wieder ein Unternehmen, mit dem spekuliert werden kann zu Ungunsten der Bevölkerung
und keiner geht dabei auf die Straße
lg
Es fehlt in Deutschland eine nationale aber auch tolerante Partei die das Beamtentum endlich abschaffen würde. Nur noch mit hoheitlichen Aufgaben beauftragte Organie könnten dann beamtet bleiben, müssten aber genau wie alle anderen Arbeitnehmer ihren Pflichten nachkommen. Wäre ich ein Politiker dann würde ich mich dafür stark machen, daß in Deutschland JEDER in die Rentenversicherung einzahlen müsste und Steuerabschreibungen für reiche Millionäre und Milliardäre wegfallen würden.
Solange nicht alle in den gleichen Topf einzahlen wird sich nichts ändern.Gibt es auch Beamten oder Politiker als Sozialempfänger ????
Hallo TheosVerein. Versteh das bitte nicht falsch.
Aber Renter die sich was "dazu verdienen" möchten,
sind mit ein Grund weshalb das Renten Eintrittsalter immer höher gestaffelt wird.
Nichts gegen Dich persönlich, ist halt so.
Die Summen die der Staat kassiert an
Gewerebe, Mehrwert, Alcohol, Tabak, Auto und sonstigen Steuern sind emens. Dem kleinen "Pack" noch zurufen "Spart" und "Spendet für Afrika" ohoh, und das am Reformations Tag ;-)
Jeder 5? Es ist bereits jeder 4.- Und da brauchen Wir auch keine 15 - 20 Jahre, sondern höchstens 5 - 10 Jahre.
Irgend etwas läuft ganz einfach falsch in der deutschen sozialen Gesetzgebung und im Rentenrecht. Wenn ich wegen einer viel zu niedrigen Altersrente gewzungen werde die soziale Grundsicherung im Alter in Anspruch nehmen, muß ich mir darüber klar sein was alles versucht wird mich zu behindern und zu schikanieren wenn ich versuche Ansprüche durchsetzen zu wollen. Wenn man dann als Rentner versucht irgendwie davon wieder los zu kommen um aus eigner Kraft noch nebenher etwas zum Leben dazu zu verdienen erhalte ich keinerlei Hilfestellung. Hier klafft nämlich eine dicke Gesetzeslücke denn für menschen bis 65 "müssen" solche Bemüngen unterstützt werden von sozialen Leistungen los zu kommen, für Rentner gibt e keine entsprechenden Vorschriften.
Jetzt vor der Weihnachtszeit wird wieder viel gespendet. Im Fernsehen immer für Nachbar in Not (also Spenden im Ausland sowie für Kriegsgebiete). Das alles wird vom Staat extrem gefördert.
Der Staat (kann nur von Österreich sprechen) wäre sehr gut beraten zu schauen, dass es unseren Pensionisten, die ihr Leben lang gerackert haben, "gut" geht.
Fakt ist das sich Armut kontinuierlich aufpotenziert. Wer heute nicht durch seine Arbeit in der Lage ist, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, wird kaum in der Lage sein zusätzlich für seine Rente vorzusorgen. Ca. jeder 5 Arbeitnehmer im arbeitfähigen Alter ist im Niedriglohnsektor beschäftigt. Fügt man dies der sich negativ entwickelnden Alterpyramide hinzu werden in 15 bis 20 Jahren mehr als 40 % der Bevölkerung verarmt sein. Es wird keine Mittelschicht mehr geben die das jetzige Sozialsystem tragen kann. Hinzukommen die Nachwirkungen der derzeitigen Krise. Die Chance zur Strukturänderung der Gesellschaft ist noch gegeben. Wer nicht jetzt sozialistische Elemente in die Gesellschaft integriert, macht sich für die Zukunft Schuldig.
Ich will gar nicht daran denken, wie es im Alter aussehen könnte.
Eins ist sicher, das Politikerpack in Berlin und die Oberen 10.000 brauchen sich über ihre dicken Renten keine sorgen machen.
wie soll die altersvorsorge aussehen wenn man gerade so über die runden kommt.
und was ist wenn man in hartz IV reinkommt,dann habe ich für den staat gespart der sagt mir dann wielange ich damit auskommen muss.dann darf sich ein alleinstehender noch nicht mal eine waschmaschine kaufen.
Und es werden mehr,wenn es nicht schon mehr ist.
Was ist mit denen die bis jetzt nicht sparen konnten?Und wenn die heutige Jugend in das Alter kommt,finden die Politiker einen neuen Grund um die Armut weiter zu halten.Dieser Staat will keine Soziale Gerechtikeit,sondern die Masse muß in der Armut leben,damit die Politiker besser Herrschen können.
Sozialer-Christlicher-Staat,aber nur für die Reichen.Der Rest kann in der Armut leben,denn die haben die Werte geschaffen,damit eine kleine Schicht der Bevölkerung,Millionen als Gehalt oder Abfindung bekommen.Da zahlt man ein und die Politikern verschleudern das Geld und man bekommt dann noch Lügen auf den Tisch.
Die Rente ist ein heftiges Problem. Private Altersvorsorge ist ein Muss und man muss frühzeitig anfangen zu sparen, sonst guckt man im Alter in die Röhre.
Ein junger Mensch, der jetzt sagt, mir egal. Heute abend gehe ich erstmal saufen, der wird sich noch wundern. Denn alt werden wir alle.
67 Prozent mehr als vor 5 Jahren beziehen. Krasser Zuwachs.