1.83

Brutaler Überfall: Kopf gegen Schaufenster geschlagen - AN-Online.de

x 1
 
 
Brutaler Überfall: Kopf gegen Schaufenster geschlagen - AN-Online.de

Beitrag melden

Eingestellt von
Angst
am 02.11.08in Unterhaltung via an-online.de

Aachen. Vier junge Männer sind der Nacht zum Sonntag Opfer eines äußerst brutalen Raubüberfalls geworden.

Auf an-online.de weiterlesen

15 Kommentare

Kommentare zu Brutaler Überfall: Kopf gegen Schaufenster geschlagen - AN-Online.de

 

yxyxam 06.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Dachte, Du hättest Insiderwissen? Die trugen Glatzen!

xyxyam 05.11.08via Aachener Zeitungsverlag


so damit die jungen nicht zu sehr leiden ....sind wieder frei ha ha mit Glatze hätte man die EWIG eingesperrt da eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit

sapobissapobisam 04.11.08via Aachener Zeitungsverlag


ich hatte eigentlich auch nur nach der nationalität gefragt! wurde aber von den an-online.de meinungsmachern gelöscht! sehr demokratisch!

AnonymAnonymam 04.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Anonym im Internet Scheiß verbreiten kann jeder...

RichardRichardam 04.11.08via Aachener Zeitungsverlag


ey Alter, rück die Kohle raus
in Aachen ist der Tod zu haus

LINK

so ist das mit den Bildungsfernen

RichardRichardam 03.11.08via Aachener Zeitungsverlag


also bitte, das ist keine Verschörungstheorie sondern täglich geübte Steuerpraxis, ich dachte das wüßte mittlerweile jeder. Daran ist weder Ungewöhnliches noch Neues.

xxxxxxam 03.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Wenn wir Sie nicht hätten, letzter Retter des Rechsstaates, der Sie sind...

xxxxxxam 03.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Aha, du liebst auch Verschwörungstheorien und das Finanzamt steht ganz oben in der Hierarchie?

xyxyam 03.11.08via Aachener Zeitungsverlag


ich schon wieder
Da ich beruflich in reichlich seltsamen Kreisen rumkomme ...baue Überwachungsanlagen ua...sehe ständig sowas und war schon bei der Staatsanwaltschaft und der Polizei aber die interessiert das nicht sollte jemand Infos brauchen ich habe reichlich zB bekommt das Finanzamt Aachen pro Prostituierte 15 Euro je Tag das heist im Klartext man kauft bei einem Albaner eine Frau stellt sie da hin und lässt kassieren .
Das FA Ac bekommt ohne Angaben von Namen das Geld und damit ist die Sache OK das nennt man Düsseldorfer Verfahren hhabe alle Unterlagen und es ist auch egal ob die illegal hier sind denn unser eins hat ja eine Steuernummer bekommen die machen 500-800 am Tag bezahlen 15 Euro und gut ist .Kein Reporter wollte das haben
Als dann in der antoniusstrasse geschossen wurde .....nennt man das Ärger im Rotlicht....mit ein wenig Geist könnte man das regeln will man nicht wie es scheint
denn Albanien ist nun nicht EU und warum arbeiten die hier ???ist das die Aachener Form der Humanität

MartinMartinam 03.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Ich werden diesen Fall weiter beobachten.
Sollten diese Drecksschwein Bewährung kriegen, schreibe ich einen Brief an Frau Merkel, den Bundespräsidenten und den leitenden Staatsanwalt sowie Richter !
Meiner Meinung nach sollten solche Leute keine Bewährung bekommen, bewaffneter Raubüberfall (Bierflaschen)!

RichardRichardam 03.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Das sind die Folgen der Gewaltaffinität verwahrloster Jugendlicher mit überwiegend islamischem Migrationshintergrund. Und dies gehört natürlich ständig und immer wieder tabuisiert.

so nichtso nichtam 03.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Tollwutausbrüche in Aachen

Rolf WeberRolf Weberam 03.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Bei so einem sinnlosen und unerklärlichen Ausbruch
von Gewalt hoffe ich, dass die Richter keine Milde
walten lassen und hier den Tatbestand des Mordversuchs sehen. Schlechtes Elternhaus oder sonstige Erklärungsversuche dürfen hier nicht strafmildernd wirken. Das Opfer und sein Trauma bzw. mögliche gesundheitliche Folgen sind hier zu
berücksichtigen.

BartBartam 03.11.08via Aachener Zeitungsverlag


So ist es leider. Ich frag mich wo das Ordnungsamt und Polizei sind?! Die könnten ruhig öfter mal Patroullie gehen/fahren in der Innenstadt. Darüber hinaus sollte jeder Bürger selber Vorkehrungen treffen. Immerhin gibt es noch legale Möglichkeit seinen Schutz selber zu gewährleisten. Das ist vielleicht eine gute Investition.

AngstAngstam 02.11.08via Aachener Zeitungsverlag


Gestern Komphausbadstraße, heute Münsterplatz. In Aachen kann man also abends/ nachts sich nicht mehr auf die Straße wagen, mitten in der Innenstadt!
Mittlerweile ist jede Woche mindestens ein solcher Bericht über brutale Überfälle in der Zeitung.
Schade um unser schönes Aachen...


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren