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Rundfunk: Ypsilantis Regierungspläne in Hessen gescheitert

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Rundfunk: Ypsilantis Regierungspläne in Hessen gescheitert

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Eingestellt von
Egon J. Kraft
am 03.11.08in Unterhaltung via fuldaerzeitung.de

WIESBADEN Die Pläne der hessischen SPD-Vorsitzenden Andrea Ypsilanti für eine Regierungsübernahme sind nach Informationen des Hessischen Rundfunks (hr) gescheitert.

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13 Kommentare

Kommentare zu Rundfunk: Ypsilantis Regierungspläne in Hessen gescheitert

 

MoniMoniam 05.11.08via Fuldaer Zeitung


Hier stellt sich die Frage, was den Abweichlern, und besonders Herrn Walter, geboten wurde, dass man so kurzfristig noch sein Gewissen entdeckt. Es hat doch genug Möglichkeiten vorher gegeben, sich auf die Seite von Frau Metzger zu stellen, wenn man so größe Gewissensnöte hatte.

arminarminam 03.11.08via Fuldaer Zeitung


Ich war als treuer SPD Wähler nicht mit dem Kurs von Y einverstanden. Aber was heute passiert ist, da tut sie mir schon wieder leid, wohl dem der Parteifreunde hat, das wäre den Schwarzen nicht passiert. Hoffentlich gibt es bei den Genossen das Gefühl jetzt erst recht und Y hat den Mut noch einmal anzutreten, meine Stimme hat Sie. Vor Dagmar Metzger habe ich allen Respekt sie ist die einzige die sich früh erklärt hat. Bei den anderen drei fehlt mir allein der Glaube an ihre Gewissenbisse.

StefanStefanam 03.11.08via Fuldaer Zeitung


"Niemand hat die Absicht, die Linken an Regierungsentscheidungen zu beteiligen..."

(so ähnlich gab es das schon einmal...)

Wolfg v AussenWolfg v Aussenam 03.11.08via Fuldaer Zeitung


*lachmichweg* Sehr geehrte Frau Ypsilanti. Sie haben sich ihr eigenes politisches Grab geschaufelt.. nun dürfen sie nur noch hineinfallen! 4 Totengräber stehen ihnen zur Seite..
Die Frau, die Wahlversprechen ad absurdum gestellt hat ist und wird persona non grata in der SPD
und was ich persönlich dazu NOCH sagen wollte: 18 Jahre Kohl haben nicht halb soviel Schaden angerichtet und politikverdrossenheit hervorgerufen wie die macht"geilheit" von 95 % der Hessen SPD.
Auf gehts..
Auf ein neu

JürgenJürgenam 03.11.08via Fuldaer Zeitung


Das ist doch mal eine richtig gute Nachricht. Scheinbar gibt es auch in der SPD noch ein paar Vernünftige, die -auch wenn es "nur" eine Tolerierung ist- jegliche Zusammenarbeit mit den Kommunisten verweigern. Da bleibt Hessen Einiges erspart.

Hans-GeorgHans-Georgam 03.11.08via Fuldaer Zeitung


Gott Sei Dank. Die Überheblichkeit sich über das gegebene Wort hinweg zu setzen wird bestraft. Ein Sieg für den Wert des Gewissens.
Kann nur hoffen das Menschen wie Frau Y. nie wieder auf der politischen Bühne auftauchen.

Andi P.Andi P.am 03.11.08via Fuldaer Zeitung


Wie wär's mit einem Bündnis aus FDP und Linken?
Die einen sagen, wie man (und frau) auf anständige Weise Geld verdient, die Linken sagen mal auf anständige Weise, wofür. ;-)

haraldharaldam 03.11.08via Fuldaer Zeitung


So muss es sein:
Asylanti nimm den Hut!!

Jürgen SchmidtJürgen Schmidtam 03.11.08via Fuldaer Zeitung


Lügen haben kurze Beine. Das muss Frau Ypsilanti jetzt schmerzhaft feststellen. Die Gier nach Macht und Anerkennung hat viele schon ins nichts gestürzt. Auf nimmer Wiedersehen Frau Ypsilanti

Adam E.Adam E.am 03.11.08via Fuldaer Zeitung


Ach lieber Herr Kraft!
Hätte Ypsilanti nur den Hauch von Moral oder Ehre oder Verantwortungsbewusstsein, dann wäre sie nciht in diese Lage gekommen, die nun ihren freien Fall ins politische Nichts bedeutet. An Warnungen hat es nicht gemangelt - aber möglicherweise an Ypsilantis Intellekt!

FlorianFlorianam 03.11.08via Fuldaer Zeitung


Leider muss ich Ihnen widersprechen Hr. Kraft. Das Schlagwort heißt nicht Ehre, es heißt Gewissen. Die Ehre eines Politikers besteht darin, einzig seinem Gewissen nicht seinem Parteibuch verantwortlich zu sein. Das ist echte Demokratie.

ThomasThomasam 03.11.08via Fuldaer Zeitung


Ich haette es nicht fuer moeglich gehalten, aber es gibt tatsaechlich Politiker, die ihr Wort halten. Wenn jetzt noch Herr Koch nachtraeglich die Konsequenz aus dem Wahlergebnis der CDU ziehen wuerde, waere Hessen noch nicht verloren.

Egon J. KraftEgon J. Kraftam 03.11.08via Fuldaer Zeitung


Wenn diese vier Abgeordneten noch etwas Ehre im Leib haben, geben sie ihr Mandat zurück.


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