Bericht von gekauften Autoren
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Auf die Tagesordnung des 1.Bürgermeisters dieser ehrenwerten Stadt gehört das Thema Schulreform und nicht Moorburg,Vattenfall und die Elbphilharmonie. Es wird immer deutlicher welche Katastrophe sich durch die Hamburger Bildungspolitik für unsere Kinder abzeichnet. Diese ideologisch einseitig ausgerichtete Politik wird sogar noch von der CDU mitgetragen. Da reibt sich doch jeder die Augen.
Auf die Tagesordnung des 1.Bürgermeisters dieser ehrenwerten Stadt gehört das Thema Schulreform und nicht Moorburg,Vattenfall und die Elbphilharmonie. Es wird immer deutlicher welche Katastrophe sich durch die Hamburger Bildungspolitik für unsere Kinder abzeichnet. Diese ideologisch einseitig ausgerichtete Politik wird sogar noch von der CDU mitgetragen. Da reibt sich doch jeder die Augen.
Auf die Tagesordnung des 1.Bürgermeisters dieser ehrenwerten Stadt gehört das Thema Schulreform und nicht Moorburg,Vattenfall und die Elbphilharmonie. Es wird immer deutlicher welche Katastrophe sich durch die Hamburger Bildungspolitik für unsere Kinder abzeichnet. Diese ideologisch einseitig ausgerichtete Politik wird sogar noch von der CDU mitgetragen. Da reibt sich doch jeder die Augen.
Das ist der Gipfel der Unprofessionalität. Nicht nur, dass eine nicht-gewählte Senatorin aus einem Kuhhandel (Moorburg gegen Schulberhöde)heraus diesen Sektor von unserem scheinbar nicht mehr vorhandenen Herrn Beust bekommen hat. Sie setzt sich über alle demokratischen Grundsätze hinweg und möchte sich persönlich ein Denkmal setzen. Zitat Frau Goetsch: "So eine Reform ist einzigartig.." In der Tat - einzigartig undemokratisch, einzigartig unprofessionell, einzigartig konzeptlos und einzigartig überheblich. Die Eltern werden in ihrer Meinungs- und Erziehungsfreiheit aus dem Prozess der Schulentwicklung des eigenen Kindes vollständig entfernt. SO GEHT ES NICHT, FRAU GOETSCH!!!!!
Der Vorgang zeigt erneut, dass die Behörde bei der "Schulreform" allein ideologisch verblendet und zudem noch völlig unprofessionell agiert. Bitten von RSK-Teilnehmern, ordentliche Protokolle mit dem Für und Wider anzufertigen, wurden abgewürgt. Stattdessen entstanden "Berichte" im Stile von Märchenonkeln á la Gebrüder Grimm. Solche Texte würden einem Protokollanten im Berufsleben vom Chef um die Ohren gehauen. Die Laienspieler in der Schulbehörde jedoch würden vermutlich nicht einmal zusammenzucken, wenn man Ihnen "Sechs, bitte setzen!" zurufen würde.