Rundfunk: Ypsilantis Regierungspläne gescheitert
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11 KommentareKommentare zu Rundfunk: Ypsilantis Regierungspläne gescheitert
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Bin ja normalerweise nicht schadenfroh. Aber daß man dieser machtgeilen Zicke einen ausgewischt hat, war für mich ein innerer Vorbeimarsch.
Die SPD war mal eine Volkspartei. Aber mit Leuten wie Frau Ypsilanti, die heute nicht mehr wissen, was sie gestern versprochen haben kann man natürlich keine Wahl mehr gewinnen. Aus der SPD entfernen.
Das kann die CDU besser, bei denen wird genauso stark gesägt. aber ohne die vielen Geräusche nach außen. :--))))
Vielleicht war viel Geld im Spiel ???
Der Umbau der SPD ist doch schon seit geraumer Zeit vollzogen, wenn hier also von einem weiteren Umbau geredet wird, dann kann dies doch nur eine Verschiebung nach rechts bedeuten (Seeheimer Kreis). Ansonsten stütze ich die Einschätzung zu den Gründen der vier "Gewissenbesitzer".
Und das Totschlagargument der Arbeitsplätze - das kennen wir immer wieder heraustropfend aus zahlreichen Gehirnschalen.
Dieser Kommentar bezieht sich auf die Meinung von Wolfgang Theo
Bei drei von den vier Wendehälsen (von Frau Metzger weiß ich es nicht) handelt es sich um Mitglieder des "Rechten Flügels" (Seeheimer Kreises),eine Minderheit in der SPD, die jedoch seit Schröder, Müntefering und ganz besonders Clement (Wahlaussage im Namen von EON gegen Ypsilanti) versuchen die SPD umzubauen (Spektrum Mitte)
Dass dieser Walter gestern von dem Verlust von 10.000 Arbeitsplätzen spricht, kann sich nur auf den Ausbaustopp des Frankfurter Flughafen beziehen (Im Koalitionsvertrag mit den GRÜNEN festgeschrieben)
Alle Vier haben meiner Ansicht persönliche (keine politischen) Gründe, die erst 24 Stunden vor der Wahl, durch was auch immer hervorgerufen, ihr Handeln bestimmten.
an diesem vorgang kann man erkennen, wie wichtig es sein muss, die posten im vorfeld richtig zuverteilen, zumal wenn eine mehrheit so knapp ist, Ypsi hat man absichtlich auflaufen lassen, man sollte neuwahlen anstreben
siehe koch's antwort auf dem sportpresseball auf die frage eines reporters bezüglich seiner möglichen abwahl " vieleicht - vieleicht auch nicht " ich denke, er hatte schon eine vorahnung ;;-)
@ ein SPD ler - wen meinen Sie als Wendehals? Die SPD, die lange Zeit vollmundig versprach, das rot-rot (also wohl auch nicht rot-grün mit Duldung der Linken) mit Ihnen nicht möglich sei oder die vier, die (insbesondere Frau Metzger) nach wie vor zu ihrem gegebenen Wort stehen?
und sowas nennt sich Volksvertreter, in der DDR nannte man sowas WENDEHÄLSE
Wenn einer gehen sollte, dann Frau Lügelanti. Die froh sein kann, dass es ihr nicht so ergangen ist, wie der Hoppel-Heide.
Charakterlos sich nach 9 Monaten nun auf sein Gewissen zu berufen. Das ist mehr als unglaubwürdig. Roland Koch's Spendenaufruf bekommt jetzt eine neue Dimension. Diese Abgeordneten sollten sich und der Partei einen Gefallen tun und schnellstmöglich zurücktreten, da eine weitere Zusammenarbeit, aufgrund der Unglaubwürdigkeit, nicht mehr möglich sein dürfte. Derartige Volksvertreter haben im Landtag auch nichts mehr verloren.