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Rundfunk: Ypsilantis Regierungspläne gescheitert

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Rundfunk: Ypsilantis Regierungspläne gescheitert

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Eingestellt von
Michael
am 03.11.08in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Rundfunk: Ypsilantis Regierungspläne gescheitert

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11 Kommentare

Kommentare zu Rundfunk: Ypsilantis Regierungspläne gescheitert

 

hoschhoscham 06.11.08via Saarbrücker Zeitung


Bin ja normalerweise nicht schadenfroh. Aber daß man dieser machtgeilen Zicke einen ausgewischt hat, war für mich ein innerer Vorbeimarsch.
Die SPD war mal eine Volkspartei. Aber mit Leuten wie Frau Ypsilanti, die heute nicht mehr wissen, was sie gestern versprochen haben kann man natürlich keine Wahl mehr gewinnen. Aus der SPD entfernen.

GeißbockGeißbockam 04.11.08via Saarbrücker Zeitung


Das kann die CDU besser, bei denen wird genauso stark gesägt. aber ohne die vielen Geräusche nach außen. :--))))

wurzelwurzelam 04.11.08via Saarbrücker Zeitung


Vielleicht war viel Geld im Spiel ???

ScannyScannyam 04.11.08via Saarbrücker Zeitung


Der Umbau der SPD ist doch schon seit geraumer Zeit vollzogen, wenn hier also von einem weiteren Umbau geredet wird, dann kann dies doch nur eine Verschiebung nach rechts bedeuten (Seeheimer Kreis). Ansonsten stütze ich die Einschätzung zu den Gründen der vier "Gewissenbesitzer".
Und das Totschlagargument der Arbeitsplätze - das kennen wir immer wieder heraustropfend aus zahlreichen Gehirnschalen.

Dieser Kommentar bezieht sich auf die Meinung von Wolfgang Theo

Wolfgang TheoWolfgang Theoam 04.11.08via Saarbrücker Zeitung


Bei drei von den vier Wendehälsen (von Frau Metzger weiß ich es nicht) handelt es sich um Mitglieder des "Rechten Flügels" (Seeheimer Kreises),eine Minderheit in der SPD, die jedoch seit Schröder, Müntefering und ganz besonders Clement (Wahlaussage im Namen von EON gegen Ypsilanti) versuchen die SPD umzubauen (Spektrum Mitte)
Dass dieser Walter gestern von dem Verlust von 10.000 Arbeitsplätzen spricht, kann sich nur auf den Ausbaustopp des Frankfurter Flughafen beziehen (Im Koalitionsvertrag mit den GRÜNEN festgeschrieben)
Alle Vier haben meiner Ansicht persönliche (keine politischen) Gründe, die erst 24 Stunden vor der Wahl, durch was auch immer hervorgerufen, ihr Handeln bestimmten.

kallekalleam 04.11.08via Saarbrücker Zeitung


an diesem vorgang kann man erkennen, wie wichtig es sein muss, die posten im vorfeld richtig zuverteilen, zumal wenn eine mehrheit so knapp ist, Ypsi hat man absichtlich auflaufen lassen, man sollte neuwahlen anstreben

addiaddiam 04.11.08via Saarbrücker Zeitung


siehe koch's antwort auf dem sportpresseball auf die frage eines reporters bezüglich seiner möglichen abwahl " vieleicht - vieleicht auch nicht " ich denke, er hatte schon eine vorahnung ;;-)

ArchieArchieam 04.11.08via Saarbrücker Zeitung


@ ein SPD ler - wen meinen Sie als Wendehals? Die SPD, die lange Zeit vollmundig versprach, das rot-rot (also wohl auch nicht rot-grün mit Duldung der Linken) mit Ihnen nicht möglich sei oder die vier, die (insbesondere Frau Metzger) nach wie vor zu ihrem gegebenen Wort stehen?

Ein SPD ler.Ein SPD ler.am 03.11.08via Saarbrücker Zeitung


und sowas nennt sich Volksvertreter, in der DDR nannte man sowas WENDEHÄLSE

Klaus PeterKlaus Peteram 03.11.08via Saarbrücker Zeitung


Wenn einer gehen sollte, dann Frau Lügelanti. Die froh sein kann, dass es ihr nicht so ergangen ist, wie der Hoppel-Heide.

MichaelMichaelam 03.11.08via Saarbrücker Zeitung


Charakterlos sich nach 9 Monaten nun auf sein Gewissen zu berufen. Das ist mehr als unglaubwürdig. Roland Koch's Spendenaufruf bekommt jetzt eine neue Dimension. Diese Abgeordneten sollten sich und der Partei einen Gefallen tun und schnellstmöglich zurücktreten, da eine weitere Zusammenarbeit, aufgrund der Unglaubwürdigkeit, nicht mehr möglich sein dürfte. Derartige Volksvertreter haben im Landtag auch nichts mehr verloren.


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