Brutale Schläger sind wieder auf freiem Fuß - AZ-Web.de
Tweet
Auf az-web.de weiterlesen
30 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Web, Panorama, Mann, Krankenhaus, City
Kommentare zu Brutale Schläger sind wieder auf freiem Fuß - AZ-Web.de
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Der Staat schafft seine Probleme selbst und ist miutverantwortlich. Einerseits werden solche Delikte für den Stimmenfang im Wahlkampf durch Politiker wie z.B. Herrn Koch genutzt, wo jeder einigermaßen intelligente Mensch weiß, dass das nur heisse Luft ist. Es ändert sich ja eh nichts.Ansonsten wundert man sich und verabscheut, dass Rechtendemos wie jetzt wieder in Aachen zunehmen und eine immer größere Anhängerschaft findet.
Fakt ist, dass solche Täter viel zu häufig Migrantenfamilien angehören. Wenn man sich die Statistik der Raub- und Gewaltdelikte durch Personen mit Migrationshintergrund ansieht, wird man blaß. Es fehlt die Autorität und Härte, die solche Täter vor solchen Taten abschreckt. Die gescheiterte Integration von der fehlenden Perspektive der Jugendlichen über die existierende Getthoisierung bis zu milden Strafen. Die Opfer sind nicht nur Opfer der Tat sondern auch der Politik. Die Polizei hat hiermit nichts zu tun. Die muss sich ebenfalls schon zu viel gefallen lassen. Wer denkt, dass die Polizei solche Täter laufen lässt, der hat wohl noch nie etwas von einem Haftrichter gehört, der über eine dauerhafte Freiheitsentziehung die Entscheidung trifft. Der Richter handelt nach geltendem Recht, dass die Politik in Gesetzen erlassen hat. Jedoch wird immer wieder deutlich, dass auch ihre milden Urteile soziale Aspekte der Täter berücksichtigen sowie eine Resozialisierung ermöglichen soll. Die Leiden der Opfer solcher Taten werden nicht genug berücksichtigt.
Gute Nacht, Deutschland. Der letzte macht das Licht aus...
Es ist unfassbar, dass es keine Möglichkeit gibt, die Allgemeinheit vor solchen Tätern zu schützen. Die Bürger und Bürgerinnen verstehen das nicht mehr. Und wenn das so ist, dann ist etwas faul im Staate.
Oder gibt es Möglichkeiten, die nicht genutzt werden?
geurteilt wird im Namen des Volkes !!
Über unsere Richter kann man nur noch den Kopf schütteln.
Aber wenn sogar unsere Presse sich rausnimmt, nur über Tatsachen zu berichten, die den Herren relevant erscheinen ...
Richtig, wenn man die ehrliche Meinung sagt oder schreibt, wird man direkt in die rechte Ecke geschoben. Nein man ist nicht RECHTS oder Nazi wenn man auf Fehler hinweist, die von Politikern, Justiz und Polizei geduldet werden. Ermutigt Nachmacher, und wir wollen einfach in Frieden leben, dass ist unser gutes Recht. Wir sind so lange noch wach, bis wir durch solche Schlägertruppen, bestohlen, verletzt oder sogar getötet werden. Die Polizei, Dein Freund und Helfer schlägt sich jeden Tag mit so einem Pa... rum, und die Richter lassen die Verbr.... einfach laufen. Hören Sie mal die Frust bei der Polizei, deshalb resigniert auch sie manchmal
Wie kann man Leute, die einen anderen Menschen fast getötet haben, frei herumlaufen lassen?
Warum fast getötet? Wer so brutal vorgeht, dann ist das nicht mehr Körperverletzung, dann hätte das auch zum Tod des Opfers führen können.
Schwere Verletzungen, die ebenso eine dauerhafte Behinderung als Folge hätten haben können, sind auch nicht auszuschließen gewesen.
Und dann kommt bestimmt wieder so ein Kuschelrichter, der den Tätern noch ein Attest ausstellt,dass die Täter ob ihrer Herkunft, ihres sozialen Status nicht anders können. Denen muss man noch eine Chance geben. Wie in Köln der Richter, der einem brutalen Schläger Sozialstunden und Bewährung gegeben hat. Ob Migrant oder nicht, so etwas muss sofort mit der Härte des Gesetzes bestraft werden.
Man darf auch nicht außer Acht lassen, dass es zunehmende Gewaltbereitschaft unter Migranten, speziell auch junge Leute, gibt. Aber wenn man so etwas von sich gibt, ist man ja direkt ein Nazi, ein Rechter. Fakten leugnen und nicht wahrhaben wollen, was in diesem Land schief läuft, gehört ja mittlerweile zum guten Ton.
Die Einstellung der Polizei, Behörden und Justiz ist ein Schlag ins Gesicht aller rechtschaffenden Bürger, die von Jung an bis zum Greisenalter auch Abends nicht mehr vor die Türe gehen können, ohne beraubt und geschlagen zu werden, denn die Täter werden noch ermutigt, machen sich über die Justiz lustig und bei der Gerichtsverhandlung versuchen sie den Grund in sozialen Problemen der Familien, der Joblosigkeit und das Aufwachsen ohne Perspektiven als Entschuldigungen anzuführen. Dem Opfer drohen jahrelange Arztbesuche, keine Entschädigung (ist ja nichts zu holen)und Vergessenheit mit seinen körperlich und seelischen Schäden. Wenn die Politiker, Polizei und Justiz so weiter machen, werden sich die Menschen selber wehren und schützen müssen. Wie das dann ausgeht, haben wir schon oft z.B. in den Vereinigten Staaten erlebt. Auch die Presse sollte mehr und sachlich darüber berichten und nicht nur die Pressestelle der Polizei mit Ihren täglichen, traurigen Mitteilungen kommentarlos abdrucken. Journalisten hinterfragt, recherchiert, prangert an. Nur so kann man aufrütteln, bevor es zu spät ist
Sie bewegen sich hin auf einen Überwachungsstaat mit Ihren Forderungen. Aber selbst in Nazideutschland und der DDR gab es solche Vorfälle, die man einfach nur besser vertuscht hat. In einer freien Gesellschaft muss nicht der Staat an jeder Ecke Schmiere stehen. Es leben in Aachen 250.000 Menschen, wie viele Polizisten wollen sie denn da einsetzen zum Schutz aller?
Ich vermute mal, Gerichtsverhandlung in 1,5 Jahren mit dem Ergebnis 20 Sozialstunden und ein Anti-Aggressionstrainung verbunden mit dem Zeigefinder des Richters so etwas doch bitte nicht noch mal zu machen...
Das hat nichts mit Rechtpopulismus zu tun! Nur Gesetze sollte man einhalten, und der Staat ist zur Kontrolle und Vorbeugung dazu aufgerufen, doch er versäumt Vieles! Würde man Nachts so vorbeugen, wie bei der sogenannten Rallye, hätte man keine Schwerstverletzten die unnütz zusammen geschlagen werden
Die Polizei ermittelt wegen Raub....?!?!
In meinen Augen war das versuchter Mord... !!!!
Wenn der Staat nicht hilft, dann müssen wir uns gegen so Pack wohl bald selbst helfen... .
Du glaubst wohl auch noch an den Weihnachtsmann, oder?
Bei uns in der Eifel kloppen wir auch schon mal gerne rum. Wir regeln das alles unter uns. Da braucht keiner Migranten-Bonus. Da gibt es noch nicht mal anzeigen. Wir fahren nie ein.
Josef Backen = Peter Jansen = Nerd???
DAS WAR NICHT NUR RAUB, LIEBER HERR HOUBA, DAS WAR VORSÄTZLICHE(!) SCHWERE KÖRPERVERLETZUNG!
Wenn bei dieser Ralley ein Unfall mit Todesfolge passiert wäre, dann wären Sie auch einer der ersten, der gegen die Polizei motzen würde, weil sie nicht eingegriffen hätte. Im Internetzeitalter ist es eben sehr einfach: Einfach gegen alles und jeden und dann auf angeblich rechtstreue politischen Gruppen hinweisen, die auch Ordnung und Sicherheit garantieren. Rechtspopulist!
Milliarden Bürgschaften für was weiß ich nicht, ok, das ist Volkswirtschaftlich noch ok. Aber wo ist das schnelle Geld für unsere Sicherheit, Mehr Polizisten, mehr Richter, mehr Personal usw. Nicht OK ist die Verrohung auf unseren Straßen und die Duldung solcher Delikte. Klare Beweise, klare U-Haft bis zum Prozess. Dies spricht sich rund. Wann wachen Politiker auf. Der normalen Bürger hält das nicht mehr länger aus. Was sagen wir unseren Kindern, wenn es üblich ist, dass man auf den Straßen nicht mehr sicher sein kann, die Klamotten, Bargeld und sonstige Gegenstände beraubt wird und um seine Gesundheit fürchten muß?Die Täter? Egal welcher Nationalität: Bestrafen und zwar sofort. Und wenn es "Gäste" in unserem Land sind, dann haben sie die Gastfreundschaft mißbraucht und haben hier nichts mehr verloren. Ich gehe jedenfalls in Aachen nicht mehr aus ohne einen "Verteidigungsgegenstand" auf die Straße, denn meine Gesundheit gibt mir die Polizei nicht wieder.Also helfe ich mir selber. Wo steuern wir hin?
Vor einigen Wochen wurde die BAB in Richtung Köln mit einer Hundertschaft von Polizisten dicht gemacht, weil 18 Teilnehmer einer Rallye eventuell zu schnell fahren könnten. Beweisen wurde damals nichts aber 18 Luxuskarossen einfach eingezogen. Dafür gibt es Polizisten und alle anedren Verkehrsteilnehmer nach Köln werden von der Polizei mit belästigt. In Aachen häufen sich Raubdelikten Schlägereien nehmen zu und was macht der Polziepräsident (er ist ja schließlich verantwortlich)er läßt solch brutale Personen wieder auf freien Fuß. Wo leben wir überhaupt? Nicht umsonst wenden sich die Menschen immer mehr zu den politischen Gruppen die auch Ordnung und Sicherheit garantieren. Der normale Bürger hat dafür kein Verständnis mehr.Politiker und Polizisten, handelt endlich nach dem Gesetz, mehr Präsenz in der Nacht und auf den Straßen. Sonst nehmen die Bürger irgendwann das selber in die Hand.
Wirtschaftskriminalität wird strenger und strikter gehandhabt und vollzogen, dort aber, wo Menschen brutal zusammengeschlagen werden, können die Täter erst mal wieder Freiheit atmen.
Die Werte unserer Gesellschaft haben sich verschoben, muss erst ein Mensch sterben oder gelähmt im Rollstuhl sitzen.
Schämt euch.
Sollte einer dieser polizeibekannten Straftäter sich wieder etwas zu schulden kommen lassen, hatte er wahrscheinlich eine grausame Jugend.
Täterschutz vor Opferschutz -- wo leben wir denn???
"Zwei der jungen Männer seien der Polizei zwar bekannt, aber nicht wegen derartiger Raubdelikte" - wie bitte?? Raubdelikt?? Eine Gruppe Krimineller feiert vor dem Aachener Dom - zentraler gehts nicht - eine Gewaltorgie und als es einem Opfer gelingt die Flucht zu ergreifen, veranstalten sie eine Hetzjagd durch die halbe Altstadt und zerschmettern mit dem Kopf ein Schaufenster. Und das ist nichts weiter als Raub, weil eine Brieftasche weg ist? Die Täter waren bewaffnet mit Bierflaschen und ja, das ist dann eine Tatwaffe, wenn ich mir irgendeinen Gegenstand nehme und ihn auf dem Kopf von jm. zertrümmere. Wie wäre es mit versuchtem Totschlag oder wie das juristisch korrekt heißt.
Meine Anteilnahme gilt den Opfern. Es muss grausam gewesen sein so etwas zu erleben.
Vielleicht werden die Täter tatsächlich verurteilt, und kommen nicht "unter einem Jahr" raus. Aber erstmal sind sie sicherlich dämlich grinsend und breitbeinig aus dem Polizeipräsidium rausspaziert und machen bis zu ihrer Verurteilung weiter, denn solche Kriminelle haben eh nichts mehr zu verlieren. Wir und unsere Kinder werden aber bis dahin weiter dieser Gefahr ausgesetzt.
An dieser Stelle hat der Rechtsstaat versagt.