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Drei Schicksale, ein "Hotep"

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Drei Schicksale, ein 'Hotep'

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Eingestellt von
kino-fan
am 04.11.08in Politik via volksfreund.de

Erstmals flimmerte der in Trier und der Eifel gedrehte 110 Minuten lange Spielfilm "Hotep" über die Leinwand des Trierer Broadway Kinos. Die Vorstellungen waren ausverkauft, die Resonanz positiv.

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2 Kommentare

Kommentare zu Drei Schicksale, ein "Hotep"

 

HotepperHotepperam 04.11.08via Trierischer Volksfreund


War auch bei der Premiere am Samstag, nachdem ich den Film seit Monaten verfolgt hatte. Ein großes Projekt. Die (Lokal)Presse beweist mal wieder ihr journalistisches Unvermögen. Sorry, aber der Artikel ist einfach nur schlecht, miserabel recherchiert und hat die simpelsten Fakten nicht beisammen, ganz davon abgesehen, dass man das wohl kaum als Filmrezension bezeichnen kann.

Beispiele gefällig? Ein No-Budget-Film hat keinen Produzenten, er hat zwei Regisseure. Das ist auch mit einfachster Google-Suche nachzuvollziehen.

Jacobs? JaKobs wäre richtig gewesen.

Das technische Equipment kostete natürlich Geld, was aber den "No-Budget"-Film nicht berührt. Wurde auch hinlänglich geklärt.

Zum völlig aussagelosen, schwammigen Fazit: Hat die "Autorin" den Film eigentlich verstanden? Da wird ja inhaltlich gar nichts gesagt. Selten einen handwerklich so miserablen Artikel gelesen.

Sorry, aber das musste jetzt raus.

kino-fankino-fanam 04.11.08via Trierischer Volksfreund


Uffff... der kurze artikel hat mich auch "mit einiger verwirrung zurückgelassen": Hat die arme autorin, vermutlich liebhaberin der leichten kost - "Hotep" nicht verstanden?

Na ja, sie kann ja "in den nächsten Tagen im Broadway nachholen". Grüße von kino-fan


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